Ketogen einen Marathon schaffen mit zwei Erfolgsfaktoren

Einen Marathon zu schaffen ist wohl das größte Ziel jedes Läufers. Damit Sie dieses Ziel erreichen ist es wichtig, sich gut vorzubereiten. So tun Sie auf der einen Seite Ihrer Gesundheit etwas Gutes und sind andererseits perfekt ausgerüstet, um den Traum vom Marathon Realität werden zu lassen.

DIE VORBEREITUNGSZEIT

Um sich wirklich gut vorzubereiten braucht es genug Zeit. Für intensive Ausdauersportler, die regelmäßig viel trainieren sind drei Monate ausreichend. Wenn Sie Freizeitsportler sind und nicht so häufig trainieren, sollten Sie je nach Verfassung sechs bis acht Monate einplanen.

Zu einer guten Vorbereitung gehören regelmäßiges Training und die richtige Ernährung. Besonders die ketogene Diät ist dabei sehr effektiv, da Sie viele Vorteile gegenüber einer normalen High-Carb Ernährung bietet.

VORBEREITUNGSFAKTOR 1: AUSDAUERTRAINING AM LAUFBAND

Für das Training ist das Laufband absolut geeignet. Besonders wenn Sie beruflich, familiär oder anderweitig ausgelastet sind, profitieren Sie von der Flexibilität, die Ihnen das Laufband bietet. Sie müssen nicht erst irgendwohin fahren, sondern haben bereits alles zuhause und können sofort starten.

Mithilfe von Programmen können Sie Ihr Training je nach Laufband ganz persönlich an Ihre Anforderungen anpassen. Mit einem Laufband fällt es Ihnen leichter konstant das Training beizubehalten, weil Sie immer laufen können, auch wenn es draußen schüttet und eiskalt ist.

Am Anfang Ihrer Vorbereitung sollten Sie Ihre Leistungsfähigkeit einstufen. Dazu können Sie optimalerweise auch eine professionelle Leistungsanalyse bzw. einen Einstufungslauf vornehmen lassen.

Laufen Sie dann unbedingt regelmäßig mehrere Male in der Woche und versuchen Sie dabei, sich in kleinen Schritten zu steigern. Das tun Sie indem Sie entweder Ihre Kilometeranzahl höher setzen oder die Geschwindigkeit erhöhen.

Um sich final auf den Marathon vorzubereiten, sollten Sie mehrere Läufe über 30 Kilometer durchziehen und gleichzeitig viele Läufe mit der angestrebten Geschwindigkeit laufen. Achten Sie auf beides gleichermaßen.

Auf www.laufband-test.net erhalten Sie weitere Informationen rund um das Thema Laufband und wie Sie Ihr Training wetterunabhängig und effektiv zu Hause gestallten können. Zudem finden Sie neben hilfreichen Ratgebern auch einen Laufband Test mit viele aktuelle Modelle im Vergleich.

VORBEREITUNGSFAKTOR 2: KETOGENE ERNÄHRUNG

Ein weiterer wichtiger Vorbereitungsteil ist die Ernährung. Die ketogene Ernährung ist besonders vorteilhaft. Ein tolles Beispiel dafür, welche Erfolge man mithilfe der Ketose erreichen kann ist Chris Froome, der dadurch in den letzten vier Jahren drei Mal die Tour de France gewann.

Unter ketogener Ernährung versteht man extreme Reduzierung der Kohlenhydrateinnahme und stattdessen die Einnahme gesunder Fette. Diese Umstellung in der Nahrungsaufnahme bewirkt die Produktion von Ketonkörpern in der Leber, welche der Körper als alternative Energiequelle anstelle der Glukose (Traubenzucker) nutzt.

Ein großer Nachteil an den Kohlenhydraten ist, dass Ihr Kohlenhydratspeicher begrenzt ist und Sie nur eine gewisse Menge Energie haben, ohne aufzutanken. Bei der Ketose kann sich Ihr Körper quasi durchgehend seine Kraft aus dem gespeicherten Fett holen.

Durch die Umstellung auf Ketose erzielen Sie höhere Maximalleistungen, eine bessere Ausdauer und Ihre Konzentration beim Sport steigt an. Desweiteren erhöht sich Ihr Testosteronspiegel, was ebenfalls zu mehr Leistung führt.

DIE UMSTELLUNG IN DER PRAXIS

Für eine solche Körperumstellung müssen Sie Ihren Kohlenhydratkonsum massiv einstellen und den Fettkonsum entsprechend erhöhen. Geeignete Lebensmittel sind beispielsweise Fleisch, Fisch, Avocados, Nüsse, Eier und Low Carb-Gemüse bzw. Früchte. Besonders kohlenhydratreiche Nahrung wie Getreide, Zucker, Obst und Kartoffeln sollten Sie vermeiden. Einfach unsere ketogenen Rezepte bestaunen für entsprechende Abwechslung.

Es dauert ein paar Tage bis zum Erreichen der Ketose. Während dieser Umstellungsphase sollten Sie wirklich hartes Training und hochintensive Aktivitäten pausieren. Ist die Ketose erreicht, kann wieder normal hart trainiert werden.

Bei Training mit hoher Intensität ist vier Mal pro Woche die Grenze. In einem Intensitätsbereich von 60-70% der Maximalleistung können Sie auch in der Ketose jeden Tag trainieren.

Durch die Ketose stellen sich bestimmte Prozesse im Körper um, deshalb sollten Sie Ihre Ketose-Zyklen auf ein bis zwei Monate begrenzen. Legen Sie dann Ernährungspausen von ein bis zwei Wochen ein, in der Sie wieder „normal“ Kohlenhydrate einnehmen.

FAZIT

Durch die richtige Vorbereitung schaffen Sie es, einen Marathon zu laufen. Mit einem Laufband sind Sie flexibel und in der Lage Ihr Training konsequent unter fast allen Umständen durchzuziehen. Und durch eine Umstellung auf ketogene Ernährung werden Sie einen Energiezuwachs verspüren und Ihre Leistung noch mehr steigern können. Nun ist es an der Zeit, dass Sie das Gelernte in die Tat umsetzen.

Das gesunde Gerstengras

Du bist was du isst. Wie in jeder Binsenweisheit steckt auch in diesem Spruch viel Wahres. Wer sich gesund ernähren will, kommt deshalb an den sogenannten Superfoods nicht mehr vorbei. Immer mehr Menschen peppen deshalb ihre Smoothies, Shakes oder Joghurts mit Acai, Matcha, Chia & Co. auf. Die exotisch klingenden Powerpakete sind ja auch prall gefüllt mit Vitaminen und Nährstoffen. Doch nun hat sich ein neuer Vitalbooster in die Liste der Superfoods eingereiht, der so neu gar nicht ist. Neu entdeckt müsste es korrekterweise heißen, denn dieses Power-Lebensmittel, das als das gesündeste der Welt gilt, ist auch hierzulande keineswegs unbekannt. Die Rede ist von Gerstengras.

Gerstengras – was ist das?

Die Gerste ist als Nutzgetreide bestens bekannt, beispielsweise als Zutat beim Bierbrauen. Als Gerstengras werden die jungen Blätter der Gerstenpflanze bezeichnet. Nach ca. 4 bis 5 Monaten sind die Triebe zu Halmen herangewachsen, die eine satte, grüne Farbe haben. Das ist der ideale Erntezeitpunkt, denn zu keiner Zeit ist der Nährstoffgehalt höher, schmeckt das Gras süßer. Nach der Ernte wird das Gerstengras möglichst schonend gefriergetrocknet, um die wertvollen Vitalstoffe zu erhalten. Danach wird es zu Pulver verarbeitet oder in Tablettenform gepresst.

Das grüne Kraftpaket

Gerstengras ist ein natürliches Powerpaket, das bereits zu biblischen Zeiten als Heilmittel verwendet wurde. In den 1970er Jahren wurde Gerstengras bereits als Nahrungsergänzung gehandelt, geriet jedoch dann allmählich in Vergessenheit. Seinen jetzigen Hype verdankt das Süßgras dem japanischen Arzt Dr. Yoshihide Hagiwara, der im Rahmen einer Studie 200 verschiedene Pflanzenarten untersuchte. Laut seinen Ergebnissen schnitt Gerstengras am besten ab, Es enthält alle lebenswichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und weist siebenmal mehr Vitamin C auf als Orangen, elfmal mehr Calcium als Kuhmilch, fünfmal mehr Eisen als Brokkoli oder Spinat und viermal mehr Vitamin B1 als Weizenvollkornmehl. Weiterhin ist es reich an Zink, Eisen, Aminosäuren, Antioxidantien, Enzyme und Chlorophyll, das dem Blutfarbstoff Hämoglobin sehr ähnlich ist. Die jungen Halme sind zudem noch glutenfrei. Völlig zu Recht wird Gerstengras deshalb in den Superfood-Olymp erhoben.

Multitalent Gerstengras

Ger

ketogene Diät Kuchengrafik, auch Carbs sind wichtig

ketogene Diät Kuchengrafik, auch Carbs sind wichtig

stengras gilt als natürliches Kraftpaket, das alles enthält, was der Mensch braucht, um gesund und fit zu sein. Und wenn man den Ergebnissen einiger Forschungen glauben kann, hat das grüne Powerfood noch viel mehr zu bieten. So soll es beispielsweise als natürlicher Senker für Blutzuckerspiegel, Blutdruck und LDL-Cholesterin wirken. Außerdem soll es die Darmflora positiv beeinflussen und die Symptome der chronisch-entzündlichen Darmkrankheit Colitis ulcerosa lindern. Doch das ist noch längst nicht alles: Gerstengras fungiert als Fänger von freien Radikalen sowie als Stimmungsaufheller und Stresskiller. Das grüne Multitalent soll außerdem den Alterungsprozess im Gehirn verlangsamen und, bedingt durch den hohen Anteil an Chlorophyll, die Anzahl der roten Blutkörperchen erhöhen können. Wer seinen Körper entgiften möchte, findet in Gerstengras ein perfektes Detoxmittel, das zudem noch den Säure-Basen-Haushalt ausgleicht. Das International Journal of Cancer behauptet gar, Gerstengras wirke weitaus intensiver als Chemotherapeutika und könne auch zur Krebsprävention eingesetzt werden.

Gesund und fit mit Gerstengras

Zwar sind all die positiven Eigenschaften von Gerstengras bislang noch nicht wissenschaftlich belegt, doch Gräser-Fans schwören auf das grüne Powerpaket. Kein Wunder, denn es prall gefüllt mit Vitaminen und Nährstoffen und deshalb die perfekte Nahrungsergänzung. Und umweltschonender ist der Verzehr von Gerstengras allemal, kann es doch praktisch vor der Haustüre geerntet werden.

Über das Gerstengras gibt es noch weitaus mehr zu sagen, weitere Infos unter https://www.gerstengraspulver.net

Kaufen oder selber ziehen

Gerstengras wird als Pulver oder Tabletten in Bio-Qualität angeboten. Wer allerdings auf Nummer sicher gehen möchte, kann es auch ganz leicht zu Hause ziehen. Erstens macht es Spaß, den Halmen beim Wachsen zuzusehen, zweitens hat man sein grünes Superfood dann immer erntefrisch parat.

Fazit

Gersten bringt Abwechslung in die ketogene Diät. Allerdings sollte davon nicht zu viel konsumiert werden. Als Ergänzung zu den ketogenen Diät Rezepten natürlich perfekt.

Fettverbrennung maximieren

Immer mehr jüngere, aber auch ältere Menschen, entscheiden sich für einen gesunden Lebenswandel, wo der Sport und eine gesunde Ernährung wichtig sind. Wer gesund lebt und auch regelmäßig Sport betreibt, der kann erfolgreich seine Fettverbrennung anregen. Im Folgenden einige wichtige Tipps, wie man die Fettverbrennung durch Ernährung und vor allem durch Sport maximieren kann.

Die ersten Schritte zur erfolgreichen Fettverbrennung

  • Ausreichend Flüssigkeit: Bei dieser Regel handelt es sich grundsätzlich um nichts Neues. Es ist enorm wichtig, täglich auf einer Wassermenge von 2 Liter zu kommen, allerdings unterschätzen das viele und trinken viel weniger. Viele greifen sogar lieber zu kohlensäurehaltigen Getränken, wie Coca-Cola, Fanta, etc., was sich auf Dauer sehr ungesund auf unseren Körper auswirkt. Durch die Zufuhr von Flüssigkeit, wird unser Stoffwechsel angeregt, was zu einer Fettverbrennung führt.
  • Gemüse essen: Auch das scheint nichts Unbekanntes zu sein. Ernährungsexperten raten täglich zu jeder Mahlzeit Gemüse zu sich zu nehmen. Am geeignetsten ist das grüne Gemüse, da dieses reich an Vitaminen und Ballaststoffen ist, die die Fettverbrennung zusätzlich unterstützen.
  • Ausschlafen: Im Schlaf wird unser Körper entspannt und beruhigt, somit ist das für die Fettverbrennung sehr wichtig. Wer ausreichend schläft und seinen Körper erholt, der tut nicht nur seiner Gesundheit gut, sondern nimmt auch ab.
  • Kleinere Portionen: Es sollte versucht werden, über den Tag verteilt mehrere Mahlzeiten zu sich zu nehmen, jedoch in kleineren Mengen. Ratsam ist auch 10 Minuten vor jeder Mahlzeit ein Glas Wasser zu trinken. So besteht nicht die Gefahr, dass man zu viel isst und die Portionen werden kleiner gehalten.

Eine gesunde Ernährung muss nicht langweilig sein. Stöbern Sie doch einfach mal in unseren ketogenen Rezepten.

Fettverbrennung durch Sport maximieren

Mit Sport abnehmen

Mit Sport abnehmen

Neben der Ernährung wie zum Beispiel der ketogenen Diät, zählt Sport zu den wichtigsten Schritten um eine Fettverbrennung mit Erfolg anzuregen. Der Sport unterstützt unseren Körper zusätzlich bei der Fettverbrennung. Mit der Fettverbrennung durch Sport ist nicht damit gemeint, dass man täglich sich mit Sport umbringt und nur trainiert. Wichtig ist, die eigene Energiebilanz zu erforschen. Das bedeutet, dass man den Stress bei Seite lässt und seinen Körper erstmal zu Ruhe kommen lässt. Der Körper kann sich nur dann auf eine Fettverbrennung konzentrieren, wenn er sich erholt, was durch einen regelmäßigen Schlaf unterstützt wird. Es hilft nicht, wenn man täglich trainiert, aber nicht zur Ruhe kommen kann. Des Weiteren sollte auch nicht mit dem Sport übertrieben werden. Im Allgemeinen gilt, wer Sport betreibt und seinem Körper danach die Chance gibt sich zu erholen, der wird seine Fettverbrennung maximieren. Erst im Ruhezustand, während wir schlafen, wird das Fett im Körper abgebaut. Hier gibt es weitere Informationen zur Fettverbrennung und dem „Nachbrenn“ Effekt.

Zur Sportbetreibung muss niemand unbedingt in ein Fitnesscenter gehen. Nein, ganz im Gegenteil, man kann täglich auch in seiner Freizeit die Fettverbrennung ankurbeln, beispielsweise durch das Fahrradfahren zur Arbeit oder zum Einkaufen. Wer gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, der kann das auch gut ausnutzen, in dem er jeden Tag zur Arbeit fährt oder allgemein statt dem Auto in der Freizeit öfter Fahrrad fährt. Im Übrigen zählt eine dauernde Bewegung genauso zum Sport, wo die Fettverbrennung maximiert wird. Anstatt mit dem Lift zu fahren, könnte man sich immer für die Stiegen entscheiden.

Wieso die ketogene Ernährung im Trend ist & wieso man sie ausprobieren sollte

Was ist die ketogene Ernährung?

Bei dieser Form von Ernährung ist der Bedarf an Kohlenhydraten zu reduzieren. Die ketogene Ernährung basiert darauf, eine generierende Wirkungsweise auf den Körper und Geist mit sich zu bringen. Diese Ernährungsform wirkt also in ihrer Weise ketogen, was so viel bedeutet wie Regeneration im Körper.

Wie setzt sich die ketogene Ernährung zusammen?

– Hier werden nur ganz wenige Kohlenhydrate verzehrt

– Die Ausschüttung von Insulin im Körper reduziert sich auf ein Minimum

– Die Leber produziert Ketonkörper und regeneriert den Körper auf natürliche Weise

– Die Verbrennung von körpereigenem Fett wird deutlich erhöht

Was bedeutet der Begriff „Ketose“?

Damit wird der Zustand des Stoffwechsels im Körper bezeichnet, bei welchem Ketonkörper von der eigenen Leber produziert werden. Diese erhöhte Menge wird natürlich in das Blut übergeben, wo sie ihre Wirkung bestens entfalten kann. Die Ketonkörper im Blut sind nachweislich und deutlich erhöht. Dabei werden aus den jeweiligen Fettsäuren Ketonkörper von der Leber gebildet. Die Muskeln, Nervenzellen, das Gewebe und auch das Gehirn verwenden Keton als Energieträger.

Ketonkörper sind spezielle Moleküle. Sie entstehen in der Leber aus Fettsäuren und dienen als Energieträger. Das Gehirn, die Muskulatur und andere Gewebe können die Ketonkörper abbauen und Energie daraus gewinnen. Es wird zwischen drei unterschiedlichen Körpern unterschieden, Aceton, Beta-Hydroxybutyrat sowie Acetoacetat. Aceton wird dabei über die Lunge und die Luft ausgeatmet. Die anderen beiden Ketone sind wahre Energieboten, die der Körper geschickt nutzt und in Energie umwandelt. Keton ist dabei wasserlöslich. Ketone sind in der Lage, die Blut-Hirn-Schranke zu durchqueren. So werden sie vom Gehirn aufgenommen und stellen eine sinnvolle Energiequelle dar. Nur Koriander weißt ansonsten diese gewinnbringende Eigenschaft in seinem Inneren auf.

Warum sollte man diese Ernährungsform nutzen?

Auf Dauer stellt sich der Stoffwechsel im Körper geschickter um. Der Körper kann Fett in Ketonkörper umwandeln und daraus Energie gewinnen. Kohlenhydrate und viel Zucker dienen zwar ebenso als Energiequelle, sicherlich auf Dauer aber nicht als nutz volle. Wer ketogen lebt, kann Entzündungen im Körper minimieren oder gar ganz ausheilen. Auch die Haut wird sich deutlich verbessern. Ein ebenmäßiges Hautbild mit kleinen, glatten Poren ist hier nur ein positiver Nebeneffekt der Ketodiät.

Am Anfang sollten die Kohlenhydrate stark eingeschränkt werden. Verzehrt werden sollten täglich deshalb nicht mehr als 20 bis 30 Gramm an Kohlenhydraten, verteilt auf drei ausgiebige Mahlzeiten. Zusätzlich sollten rund knapp 20 Prozent Proteine zugeführt werden. Der Bedarf an Proteinen variiert, je nachdem ob man auf gesunde Art und Weise ab- oder zunehmen möchte. Fett dient zwar als guter Energielieferant, Ketose entsteht nämlich häufig über einen längeren Zeitraum und dann, wenn dem Körper zu wenig Kohlenhydrate, im gleichen Zug aber zu viele Proteine, zugeführt werden. Fett ist hierbei nur die wichtige Grundlage, welche für die Hormonproduktion im Körper von großem Vorteil ist.

Was wird gegessen?

Die ketogene Ernährung basiert darauf, den Körper rundum zu versorgen. Gemüse und Obst sollte aus diesem Grund der Hauptbestandteil dieser Ernährungsform sein. Obst und Gemüse beeinflussen die jeweiligen Effekte. Grünes Gemüse ist hier besonders zu bevorzugen. Es enthält nur sehr wenig Kohlenhydrate. Wurzelgemüse gilt es dabei aber zu meiden, zumindest weitgehend. Auch Paprika, Karotten und andere gelbe Gemüsesorten sollten hier nur in Maßen zugeführt werden. Aber Gemüse alleine reicht dem Körper natürlich nicht aus. Er braucht auch Proteine, damit er satt wird und die Muskeln gut funktionieren. Ideal sind hier Fleisch, Fisch oder Eier. Besser sind hier allerdings pflanzliche Fette, wie zum Beispiel Kokosöl, Avocado, Olivenöl oder Walnussöl. Joghurt kann hohe Mengen an Kohlenhydraten aufweisen, sodass die 30 Gramm am Tag rasch erreicht sind.

Wer Anregungen benötigt findet hier ketogene Rezepte.

Diese Lebensmittel gilt es in der ketogenen Ernährung zu meiden:

Da nicht alle Lebensmittel positiv auf den Körper wirken und stattdessen eine auskühlende Wirkung mitbringen, sollten ein paar Gruppen von LM generell gemieden werden.

  • Getreide wie Nudeln, Semmeln, Brot und Pizza sollten grundsätzlich gemieden werden
  • Kartoffeln sind ein Nachtschattengewächs und für die ketogene Ernährung nicht geeignet
  • Zuckerhaltige Getränke sollten durch Wasser und Tee ersetzt werden

Zucker, zumindest die weiße und raffinierte Form, sollte gemieden werden und stattdessen Kokosblütenzucker bzw. reiner Rohrohrzucker zum Verfeinern verwendet werden. Säfte und Saftschorlen sind versteckte Dickmacher mit schlechten Eigenschaften auf Körper und Zähne, ebenso wie die guten alten unverzichtbaren Süßigkeiten. Der Konsum sollte durch Obst ersetzt und eingeschränkt werden. Sicherlich darf man sich ab und an das ein oder andere „Rippchen“ gönnen.

Die ketogene Ernährung wirkt sich im Insgesamten positiv auf den Körper auf. Dank ihrer entzündungshemmenden, regulierenden Wirkung ist sie auch zum Ausheilen verschiedener Krankheiten ideal. Die jeweiligen Krankheiten erfordern doch spezielle Bedürfnisse. Ein Bluttest vorab, der zu genauen Ergebnissen führt und den Ansatz zur Behandlung erleichtert, ist aus diesem Grund ratsam.

Wie sinnvoll ist die Ketogene Ernährung für Marathonläufer?

Die Pasta-Party ist ein altehrwürdiges Ritual, das vor keinem Marathonlauf fehlen darf: Das Ziel dieser Tradition ist simpel: Vor dem Rennen musst du möglichst viele Kohlenhydrate in dich hineinschaufeln, damit deine Glukose-Speicher am Renntag prall gefüllt sind.

“Nur so lässt sich ein 42,195 km lange Rennen überstehen”, lautet die überzeugte Meinung des Durchschnitt-Marathonis.

Aber trifft das wirklich zu?

Das Problem des Carbo-Loadings

Das größte Problem des “Carbo-Loadings” ist, dass die Glukose-Speicher nicht für das gesamte Rennen ausreichen. Ab Kilometer 30 bis 35 sind sie normalerweise geleert und das macht sich mit einem massiven Leistungsabfall bemerkbar. Marathonis nennen dieses Phänomen “Der Mann mit dem Hammer”. Denn wenn die Kohlenhydratspeicher erschöpft sind, fühlt es sich in der Tat an, als würde ein Mann mit einem Hammer auf sie einprügeln.

Viele Läufer geben das Rennen aus diesem Grund in dieser kritischen Rennphase auf. Diejenigen die durchhalten brauchen oft ein paar Kilometer, bis ihr Körper in die Ketose umschaltet, dann sind sie aber wieder fit sowie voller Energie und laufen schließlich mit einem Lächeln über die Ziellinie.

Low-Carb-Diäten und Ausdauersport

Ketogene Lebensmittel auch im Ausdauersport?

Ketogene Lebensmittel auch im Ausdauersport?

Warum also nicht gleich in Ketose ins Rennen starten?

Es spricht wirklich nicht viel dagegen:

Ausdauersportarten eignen sich sogar sehr gut für Low-Carb-Diäten, da keine keine Explosionskraft benötigt wird wie beim Sprinten oder Gewichtheben, wo der Körper besser auf schnell verfügbare Energie aus Kohlenhydraten zurückgreifen sollte.

Beim Ausdauersport ist es jedoch wichtiger, dass der Körper konstant und langfristig mit Energie versorgt wird.

Eine Studie aus dem Jahr 2014 stellte sogar fest, dass Sportler, die eine Keto-Diät durchführen, eine gleichbleibende Aerobe-Leistung zeigten und auch die Muskelmasse der Sportler blieb gleich, im Vergleich mit der Kontrollgruppe.

Reichen deine Fettvorräte, um einen Marathon durchzulaufen?

Ja, auch wenn du nicht übergewichtig bist, ein Durchschnittsmensch hat ungefähr 40.000 Kalorien in seinen Fettreserven gespeichert. Das ist genug, um mehrere Marathons durchzulaufen.

Verbesserung der Stoffwechselflexibilität

Bei der ketogenen Diät ersetzt du Glukose durch Ketokörper als Energielieferanten für deinen Körper. Dadurch wird aber auch deine Stoffwechselflexibilität gestärkt: Das bedeutet: Selbst wenn du mit vollen Glukosespeichern läufst, wirst du viel schneller umschalten können, sobald diese erschöpft sind.  

Das bedeutet aber auch, dass du durchaus Cheat-Days einbauen kannst, da dein Körper schnell wieder in den Ketose-Zustand zurückkehren kann.

Warum tun sich manche Menschen mit Low-Carb schwer?

Es muss dir natürlich bewusst sein, dass die Umstellung nicht ohne Schwierigkeiten ablaufen wird: Wenn du mit einer Low-Carb-Diät anfängst, wird deine sportliche Leistung mit hoher Wahrscheinlichkeit stark einbrechen, weil sich dein Körper erst daran gewöhnen muss, die Energie aus dem Fettstoffwechsel zu holen.

Die ersten tage der Umstellung fühlen sich in der Regel sehr negativ an: Du wirst dich müde und schlapp fühlen, Kopfweh bekommen sowie gereizt sein. Oft fühlen sich diese Symptome an, wie eine Grippe, weshalb sie auch Keto-Grippe genannt werden.

Aber natürlich reagieren viele Menschen unterschiedlich auf diese Umstellung, der Körper ist im Endeffekt doch ein komplexes System, und es ist immer schwierig pauschale Empfehlungen abzugeben. Manche Menschen tun sich mit Ketose leichter als andere. Im Endeffekt muss jede Person selbst herausfinden, ob eine Low-Carb-Ernährung das richtige für sie ist.

Das Laufen eines Marathons darf aber keine Ausrede dafür sein, es nicht zu versuchen!

EMS Training

Einmal Training die Woche und nur 20 Minuten. Genau das versprechen viele EMS-Studios. Schnelles, effizientes Training, geeignet für Jedermann. Was an dieser Aussage dran ist und welche Vor-/Nachteile EMS-Training bringt, im folgenden Artikel.

Was genau ist EMS-Training

EMS-Training oder auch Elektro-Myo-Stimulation ist das Trainieren unter Strom.
Dazu zieht der Trainierende zuerst Kleidung an, die vom Studio gestellt wird. Diese Kleidung ist eng anliegend, damit die Stromwesten besser sitzen. Diese Westen werden über die Kleidung angezogen. An Arme, sowie Beine kommen weitere Armbänder, die mit Dioden verbunden sind. An den Hintern kommt ein Beckengurt, der auch Dioden besitzt. Nun ist der gesamte Körper verkabelt.
Mit einem Körperkabel, das an der Weste sitzt, ist der Trainierende mit einem Gerät verbunden. Mit diesem Gerät, kann der Trainer verschiedene Stärkegrade und auch verschiedene Trainingsmethode einstellen.
Das Training beginnt und der Trainierende fängt an 20 Minuten Sport zu machen. Während der 20 Minuten erfolgen Impulse, die jeweils für 4 Sekunden andauern. Der erste Impuls ist ein Anspannungsimpuls, in dem Strom fließt und der folgende ein Ruheimpuls, bei dem kein Strom fließt. Diese beiden Impulse wechseln während des gesamten Trainings ständig hin und her und so gibt es Anspannungs- und auch Entspannungsphasen.
Nach den 20 Minuten Training, bieten die meisten Studios eine komplette Entspannungsphase von 2 Minuten, mit sehr geringen Impulsen, die die Durchblutung und Regeneration fördern.

Inzwischen bieten viele Hersteller wie zum Beispiel StimaWELL EMS- Equipment zum kaufen oder mieten für Privatanwender an. Somit bekommt man das komplette Paket für zu Hause.

Alternatives EMS-Training

EMS-Training wird nicht nur im allgemeinen Sport angewendet, sondern auch in der Therapie.
Bei einer Verletzung mit nachfolgender Stilllegung des Gelenks, verlernt der Körper einen Muskel anzusteuern. Die um ein Gelenk liegende Muskulatur ist sehr wichtig für die Gesundheit des Gelenks und auch für den Schutz. Da das Anspannen eines Muskels aber auch über elektrische Impulse erfolgt im Körper, wird das mit EMS-Training simuliert. Keinesfalls geschieht das mit den bisher genannten 20 Minuten Training und den verschiedenen Stärkegraden, sondern über ein spezielles und fein dosiertes Training.
Das Entspannen der Muskulatur durch EMS-Training ist aber auch im Hochleistungssport zu finden. Wie auch bei den letzten 2 Minuten im gewöhnlichen EMS-Training, erfolgen hier kleine Stromimpulse. Diese bringen den Körper dazu, die Muskulatur leicht anzuspannen und die Durchblutung anzuregen. Dadurch werden Schadstoffe abgetragen und die Regeneration gefördert.

Nachteile

Ein EMS-Training ist immer hochintensiv. Währenddessen schwitzt der Trainierende stark und die Muskeln werden teilweise maximal angespannt. Daher ist dieses Training nicht für Herzpatienten oder Personen mit starken körperlichen Einschränkungen geeignet, da so gesundheitliche Schäden entstehen können.
Des Weiteren fehlt dem EMS-Training eine besonders wichtige Komponente und diese ist die Vorbeugung von Osteoporose. Osteoporose kann nur mit Hilfe eines Krafttrainings präventiv behandelt werden und stellt für viele Menschen im Alter ein lebenseinschränkendes Problem dar.

Vorteile

Das EMS-Training ist für die Rehabilitation von Verletzungen und für die Regeneration bestens geeignet.
Auch Spitzensportler, die regenerieren wollen, können mit EMS-Training ihr Regeneration anstoßen und so schneller Spitzensport betreiben.

Fazit:

EMS-Training ist keine Modeerscheinung. Für einen kleinen Teil der Sportler bietet sie einen sinnvollen Anwendungszweck. Wer nur seine Grenzen testen möchte, der kann dies ebenfalls mit einem EMS-Training machen.

Knochenbrühe in der ketogenen Diät

Die ketogene Diät zielt darauf ab, den Zustand der Ketose zu erreichen. Darunter versteht man einen Zustand, in dem der Körper Energie aus Fettverbrennung gewinnt, anstelle die Energie aus zuckerhaltigen Kohlenhydraten zu beziehen. Bei der ketogenen Diät werden die Kohlenhydrate daher auf ein Minimum reduziert, zum Teil liegt der Anteil der Kohlenhydrate an der täglichen Ernährung bei nur ca. 5%. Der Großteil der ketogenen Ernährung besteht stattdessen aus gesunden Fetten und der Rest aus Proteinen.

Weil die ketogene Diät eine extreme Form der Low Carb Diät ist, eignet sie sich auch sehr gut zum Abnehmen. Die Umstellung von einer „normalen“ Ernährung auf die ketogene Diät kann dabei aber nicht einfach sein, die Integration von Knochenbrühe kann hier sehr wertvoll sein.

Ketogene Lebensmittel: Knochenbrühe

Knochenbrühe ist ein Lebensmittel, das sehr gut für die ketogene Diät geeignet ist. Knochenbrühe wird durch das Kochen von Knochen (in der Regel Rinderknochen, Kalbsknochen oder Hühnerkarkassen) über einen langen Zeitraum (8 bis 20 Stunden) hergestellt. Durch das lange Kochen enthält die Knochenbrühe ein Maximum an Nährstoffen. Vor allem ist es Kollagen, das in der Knochenbrühe im Vergleich zu einer normalen Brühe oder einem Fond reichhaltig vorhanden sind.

Knochenbrühe ist ein ketogenes Lebensmittel, das sehr viele Mineral- und Nährstoffe liefert:

  • Knochenbrühe liefert Mineralien: Darunter die wichtigen leicht zu absorbierende Mineralien, Calcium, Magnesium und Phosphor.
  • Knochenbrühe enthält Gelatine und Kollagen, das bei der Fettverbrennung unterstützt. Kollagen ist das Strukturprotein, das zudem die Haut stark und geschmeidig macht.
  • Die Aminosäuren Glycin und Prolin in Knochenbrühe helfen der Leber, Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen.
  • Knochenbrühe liefert reichlich Protein, das für den Aufbau von Muskeln wichtig ist.
  • Knochenbrühe ist hydrophil – sie zieht Flüssigkeiten wie Verdauungssäfte an und hilft dabei Lebensmittel effizienter zu verdauen.

Ketogene Diät mit Knochenbrühe

Es gibt mehrere Gründe, die dafürsprechen, Knochenbrühe nachhaltig in die ketogene Diät bzw. die ketogene Ernährung zu integrieren:

 

  1. Die Knochenbrühen Diät: Ketogene Diät zum Abnehmen

Knochenbrühe ist als ketogenes Lebensmittel sehr gut zur Gewichtsreduktion bzw. zum Abnehmen geeignet. Mit nur sehr wenigen Kalorien und praktisch kohlenhydratfrei kann man das gesund Abnehmen während der ketogenen Diät durch Fastentage beschleunigen, an denen man nur Knochenbrühe zu sich nimmt. Da Fasten die effizienteste Variante zum schnellen Abnehmen ist, empfiehlt es sich, zwei Fastentage pro Woche in die ketogene Diät zu integrieren, an denen man täglich ca. 1,5 Liter Knochenbrühe über den Tag verteilt zu sich nimmt. Die Knochenbrühe erleichtert das Fasten, versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen und ist zudem kalorienarm.

 

  1. Knochenbrühe liefert Mineralstoffe, die in der ketogenen Diät oft fehlen

Während der ketogenen Diät kann es schnell passieren, dass man nicht genügend Salze wie Natrium, Kalium oder Magnesium zu sich nicht – die in Knochenbrühe wiederum enthalten sind. Ein Mangel an Natrium kann zu Müdigkeit oder Heißhungerattacken führen. Kalium wird während der ketogenen Diät meist vermehrt ausgeschieden, ein Kaliummangel kann Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Verstopfung, Muskelkrämpfe oder Kreislaufprobleme hervorrufen. Auch zu einem Magnesiummangel kann es während einer ketogenen Diät leicht kommen, Magnesium ist jedoch sehr wichtig für die Funktion unserer Muskeln, für die Festigkeit von unseren Knochen und Zähnen und für guten Schlaf. Um einen potentiellen Mangel an Natrium, Kalium oder Magnesium während der ketogenen Diät zu vermeiden, empfiehlt es sich täglich Knochenbrühe zu sich zu nehmen, die Knochenbrühe liefert genau diese Mineralstoffe.

 

  1. Knochenbrühe hilft gegen Hungerattacken während der ketogenen Diät

Da die westliche Ernährung in der Regel reich an Kohlenhydraten und zuckerhaltigen Lebensmittel ist und beides bei der ketogenen Diät sehr stark reduziert wird, muss sich der Körper erst langsam an eine Umstellung der Ernährung gewöhnen. Geht der Körper schließlich in die Ketose über – bei der statt Glukose das körpereigene Fett als Energiequelle dient -, kommt es durch das Aufbrauchen der Fettreserven meist zu unangenehmen Hungerschüben. Knochenbrühe kann hier Abhilfe schaffen. Sie ist reichhaltig, komplex und herzhaft und enthält eine Vielzahl von Aminosäuren und Mineralien wie Magnesium und Phosphor sowie gesunde Fettsäuren und Eisen aus dem Knochenmark. Knochenbrühe versorgt den Körper somit mit einer breiten Palette an Nährstoffen, die den Hunger stundenlang in Schach halten. Dabei ist die Knochenbrühe praktisch kohlenhydratfrei und hat nur wenige Kalorien.

 

  1. Ketogene Diät & Sport – Knochenbrühe liefert wertvolle Proteine ohne Kalorien

Zu Beginn einer ketogenen Diät kann die ketogene Ernährung dazu führen, dass man sich schlapp und müde fühlt. Nach wenigen Tagen setzt die Ketose ein, bei der der Körper nach einer Umstellung des Stoffwechsels seine Energie nicht mehr aus Glukose, sondern aus Fett und den daraus gebildeten Ketonkörpern bezieht. Nach der Umstellung ist der Körper wieder leistungsfähig und man fühlt sich fit. Lässt man sich auf die ketogene Diät mit dem Ziel Abnehmen ein, macht es Sinn das Abnehmen durch Sport zu unterstützen, zudem kann man nebenbei Muskeln aufbauen. Um den Aufbau von Muskeln zu fördern empfiehlt es sich für eine ausreichende Proteinzufuhr zu sorgen. Knochenbrühe ist proteinreich und unterstützt somit das Muskelwachstum, hat aber den Vorteil zu Proteinshakes, z.B. mit Whey Protein, dass die Knochenbrühe deutlich weniger Kalorien enthält und somit das Ziel des Abnehmens nicht in Gefahr bringt.

 

  1. Kollagen aus Knochenbrühe für Gesundheit und Schönheit während der Ketogenen Diät

Kollagen ist ein Protein, das der Körper selbst produziert. Es besteht vor allem aus zwei wichtigen Aminosäuren – Glycin und Prolin. Kollagen ist Hauptbestandteil des Bindegewebes sowie von Haaren, Haut und Nägeln. Es macht ungefähr 33%[1] des gesamten Proteins im Körper aus und ist damit ein essentielles Protein, das eine wichtige Rolle für die Gesundheit und das Aussehen spielt. Mit Knochenbrühe kann man während der ketogenen Diät dem Körper gezielt Kollagen zuführen.

 

Gut zu wissen: Der Unterschied zwischen Knochenbrühe, Brühe und Fond

Wenn Sie mit den Begriffen Brühe, Fond und Knochenbrühe nicht ganz vertraut sind, klingen diese möglicherweise austauschbar. Dies ist jedoch nicht der Fall:

  • Brühe ist Wasser, das mit Fleisch, Gemüse, Aromastoffen und manchmal Knochen gekocht wird. Eine Brühe wird nur für kurze Zeit gekocht – etwa zwei Stunden.
  • Ein Fond ist Wasser das mit Knochen, Gemüse und Aromen gegart wird. Ein Fond wird normalerweise vier bis sechs Stunden gekocht.
  • Knochenbrühe wird rein aus Knochen hergestellt. Sie wird sehr lange gekocht – ab acht Stunden für Hühnerknochenbrühe und bis zu 20 Stunden oder mehr für Rinderknochenbrühe.

 

Das Kochen von Knochenbrühe für 20 Stunden sorgt dafür, dass die wertvollen Nährstoffe aus den Knochen gezogen werden. Reguläre Brühe enthält daher nur einen Bruchteil der Nährstoffe und nur wenig oder kein Kollagen. Ein Fond enthält mehr Kollagen als eine Brühe, aber nicht so viel wie Knochenbrühe. Im Gegensatz zu Brühe oder einem Fond enthält die Knochenbrühe mehr Kollagen und entzündungshemmende Nährstoffe. Mit der Integration der Knochenbrühe in die ketogene Diät kann man dem Körper gezielt natürliches Kollagen zuführen.

Knochenbrühe herstellen bzw. kaufen

Knochenbrühe können Sie zuhause selbst machen. Am besten fragen Sie in der Metzgerei Ihres Vertrauens nach Rinderknochen oder Hühnerkarkassen – leider werden Sie diese nicht in jeder Metzgerei erhalten. Versuchen Sie dabei möglichst Knochen mit hohem Kollagenanteil zu bekommen, z.B. Knöchel, Patella, Fußknochen und Oberschenkelknochen. Achten Sie zudem darauf Knochen aus ökologischer Landwirtschaft zu beziehen, da die Knochenbrühe ja möglichst natürlich und nährstoffreich werden soll.

Knochenbrühe Rezept:

  1. Rinderknochen in kochendem Wasser blanchieren, nach 5 min. herausnehmen und mit kaltem Wasser abwaschen
  2. Rinderknochen in kaltem Wasser mit Wurzelgemüse, Gewürze, Steinsalz und Essig ansetzen
  3. Zwiebeln und Knoblauch in eine Pfanne geben und dunkel rösten, zur Brühe geben
  4. Brühe einmal kurz aufkochen und dann 8-10 Stunden bei geringer Hitze köcheln, mehrmals Fett und Schaum (Eiweiß) abschöpfen
  5. Brühe durch ein Tuch passieren und über Nacht einkühlen
  6. Von der kalten Brühe die feste Fettschicht abheben und vorsichtig in einen Topf gießen, der trübe Bodensatz wird nicht verwendet. Sollten Sie eine fettreichere Knochenbrühe bevorzugen, können Sie das Fett in der Brühe lassen
  7. Brühe aufkochen und mit frischen Kräutern und Gewürzen abschmecken: z.B. Ingwer, Petersilie, Steinsalz und Muskat. 30 min. ziehen lassen und abschließend durch ein Tuch passieren

Knochenbrühe kaufen – Onlineshop für Knochenbrühe:

Jarmino Rinder Knochenbrühe

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Falls Sie keine Zeit haben Knochenbrühe selbst zu Kochen, können Sie hochwertige Knochenbrühe im Onlineshop von JARMINO erwerben.

Die Knochenbrühen von JARMINO werden 20 Stunden lang gekocht, wodurch die wertvollen Nährstoffe wie Kollagen und Aminosäuren aus den Knochen gelöst werden. Die Knochen für die Knochenbrühen sind 100% BIO und stammen von Weiderindern bzw. Freilandhühnern aus ökologischer Landwirtschaft. Als Basis für die Knochenbrühen wird eine hausgemachte Gemüsesuppe aus BIO Suppengemüse verwendet.

Zur Knochenbrühe

Knochenbrühen von JARMINO:

  • Kalorienarm
  • Proteinreich
  • Mit natürlichem Kollagen
  • 20 Std. gesimmert
  • 100% BIO

 

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[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2846778/

food ketogen

Wie man eine Ketogene Diät richtig beginnt + 3 häufige Fehler

Die ketogene Ernährung hat in den letzten Jahren immens an Popularität zugenommen. Laut Google Trends hat sich das Interesse an der ketogenen Ernährung allein im letzten Jahr mehr als verdoppelt.

Aber bevor du die ketogene Diät selbst ausprobierst, denke daran, dass es besser ist, eine ketogene Ernährung auf die richtige Art und Weise zu beginnen und die Fehler zu vermeiden, die andere machen. Auf diese Weise kannst du die Vorteile der Ernährung schneller und mit besseren Ergebnissen genießen.

Eine ketogene Diät wurde erstmals vor etwa 100 Jahren eingesetzt, um epileptischen Kindern zu helfen. Heutzutage hilft diese Ernährung sehr effektiv, um Gewicht zu verlieren, mehr Fokus und Energie zu erhalten, Verdauungsprobleme loszuwerden, Typ 2 Diabetes zu behandeln und sogar Krebs und neurologische Krankheiten zu verhindern.

Die Vorteile einer ketogenen Ernährung sind beträchtlich und in diesem Artikel zeige ich dir, wie du eine ketogene Ernährung beginnst und wie du die Vorteile der Ketose für dich nutzen kannst.

Die Grundlagen einer ketogenen Ernährung

Wie in diesem Artikel erläutert, konzentriert sich eine ketogene Ernährung darauf, den Körper in einen Stoffwechselzustand zu versetzen, der „Ketose“ genannt wird. Das bedeutet im Allgemeinen, dass dein Körper Fett – und nicht Zucker – verwendet, um Energie für deinen Körper zu erzeugen.

Damit dein Körper in diesen Zustand wechseln kann, müssen Kohlenhydrate drastisch reduziert werden (in der Regel maximal 20-30 g Kohlenhydrate pro Tag). Eine kohlenhydratarme, fettreiche und proteinarme Ernährung ist die Grundlage bei Keto.

Wie man eine Ketogene Diät beginnt

Eine ketogene Diät ist in der Theorie ziemlich einfach (sehr wenig Kohlenhydrate, sehr fettreich, moderat Proteine).

Aber das sagt dir nicht unbedingt genau, was du essen sollst, was du vermeiden solltest oder wie viel du essen kannst.

Welche Lebensmittel kann ich bei Keto essen?

  • Gesunde Fette, z.B. Kokosöl, Butter oder Ghee, Schweineschmalz, Talg, Speck, Olivenöl
  • Fleisch, einschließlich Organfleisch
  • Eier
  • Fisch und Meeresfrüchte
  • Nicht-Stärkehaltiges Gemüse (insbesondere grünes Blattgemüse)
  • Einige Beeren

So könnte also ein typischer Tag aussehen:

  • Frühstück: Eier mit Speck
  • Mittagessen: Salat mit Hähnchenstreifen und Avocado
  • Abendessen: Steak mit Gemüse, gefolgt von einem Keto-Dessert.

Das ist nur ein Beispiel, und die Möglichkeiten sind endlos. Wichtig ist nur, dass du Kohlenhydrate einschränkst. Für weitere Ideen, findest du hier einen beispielhaften 7-Tage Ernährungsplan für eine ketogene Diät. Natürlich gibt es bei uns auch leckere ketogene Diät Rezepte.

Mögliche Nebenwirkungen: „Keto Grippe“ und wie man sie verhindert

Wenn du zum ersten Mal eine ketogene Ernährung beginnst, wirst du dich vermutlich in den ersten Tagen etwas müde oder launisch fühlen – das ist ziemlich normal.

Diese Symptome entstehen typischerweise, weil sich dein Körper an die Verwendung von Ketonen gewöhnt, nachdem er den größten Teil deines Lebens so abhängig von Kohlenhydraten war.

Während die Keto-Grippe typischerweise nach etwa einer Woche vorüber ist, kannst du trotzdem ein paar Dinge tun, damit diese Symptome schneller abklingen:

  • Mehr Wasser trinken
  • Verwende MCT-Öl
  • Nimm etwas mehr gesunde Fette und Proteine zu dir
  • Baue etwas mehr hochwertige Kohlenhydrate wie Süßkartoffeln oder Obst in deine Ernährung ein, um diesen Übergang zu erleichtern

Nach der ersten Übergangsphase (oft als Fett- oder Keto-Anpassungsphase bezeichnet) stellen die meisten Menschen fest, dass sich ihre geistige und körperliche Energie deutlich steiger.

Die nachmittaglichen Energieeinbrüche verschwinden und dein Körper benötigt weniger Schlaf, und dennoch wachst du morgens voller Energie auf. Während der Ketose neigst du auch dazu, weniger zu essen, weil dein Hunger sich stabilisiert und du keine Heißhungerattacken bzw. kein Verlangen mehr nach Zucker hast.

Wenn du zum ersten Mal mit einer ketogenen Ernährung beginnst, kann es hilfreich sein, mit Hilfe eines Blutmessgeräts oder Urin-Teststreifen deinen Ketonspiegel zu messen. Diese Messgeräte bestimmen die Menge an Ketonen (die Energiequelle, auf die dein Körper umschaltet) in deinem Blut oder Urin.

Deinen Ketonwert zu kennen und zu sehen, wie er sich je nachdem, was du täglich isst, erhöht oder verringert, kann oft ein motivierender und hilfreicher Indikator sein.

3 große Fehler, die bei einer ketogenen Diät zu vermeiden sind

Bevor du nun mit deiner ketogenen Diät beginnst, gibt es noch einige Fehler, auf die du achten musst, um das Beste aus deiner ketogenen Ernährung herauszuholen.

Fehler Nr. 1) Du nimmst nicht genügend Salz (Natrium, Kalium und Magnesium) zu dir

Während wir für gewöhnlich bei einer ausgewogenen Ernährung viel Natrium erhalten (weil die meisten verarbeiteten Nahrungsmittel hohe Mengen an zugesetztem Natrium enthalten), stellen die meisten Menschen während einer ketogenen Ernährung fest, dass sie weniger Natrium aufnehmen, da die verarbeiteten Nahrungsmittel reduziert werden.

Eine zu geringe Natriumaufnahme mag für dich vielleicht auf den ersten Blick kein Problem darstellen, aber es führt in der Regel zu Müdigkeit und Heißhungerattacken, also stelle sicher, dass du ausreichende Mengen zu dir nimmst.

Kalium (ebenso wie Natrium) wird oft mehr ausgeschieden, wenn du dich auf einer ketogenen Ernährung befindest, daher ist es auch wichtig, dass du deine Kaliumaufnahme erhöhst, besonders wenn du aktiv bist und regelmäßig Sport treibst. Du kannst mehr Kalium in deine Ernährung aufnehmen, indem du Spinat und Avocados in deinen Speiseplan einbaust.

Magnesium ist ebenfalls ein wichtiges ein Mineral, von dem wir häufig zu wenig bekommen. Da Magnesium für unseren Schlaf, für unsere Muskeln und unser allgemeines Wohlbefinden so wichtig ist, solltest du sicherstellen, genügend Magnesium aufzunehmen (400 mg Magnesium pro Tag).

Eine gute Möglichkeit, mehr dieser Mineralien zu deiner ketogenen Ernährung hinzuzufügen, ist, etwas Knochenbrühe zu trinken – sie enthält Natrium, Kalium und Magnesium.

Fehler Nr. 2) Du isst nicht genügend Gemüse

Die Grundlage einer ketogenen Ernährung ist es, weniger Kohlenhydrate zu essen. Viele Menschen interpretieren dies auch so, dass sie auf Gemüse verzichten müssen.

Bitte tu das nicht.

Es ist wahr, dass einige Gemüsesorten wie Zwiebeln oder Pilze eine beträchtliche Menge an Kohlenhydraten enthalten, und du solltest sie vielleicht generell begrenzen.

Für eine gute Darmgesundheit und um sicherzustellen, dass du viele Vitamine und Mineralien erhältst, ist es jedoch wichtig, weiterhin viel Gemüse zu essen (vor allem grünes Gemüse). Es gibt viele Möglichkeiten, mehr Gemüse in deine Ernährung zu integrieren. Salate und grüne Smoothies sind einfach und schnell zuzubereiten.

Fehler Nr. 3) Du bewegst dich zu wenig

Bewegung und Sport ist eine der Komponenten eines gesunden Lebensstils, die viele von uns überspringen, wenn wir eine neue Ernährung ausprobieren. Es kann in den ersten Wochen mental schwer sein, an einer ketogenen Ernährung festzuhalten, und das lässt den Gang ins Fitnessstudio nur noch schwieriger erscheinen.

Es ist jedoch gut, zu versuchen, etwas Bewegung und Training zu machen. Es wird dir dabei helfen, schneller in Ketose zu kommen und Fett (anstatt Muskeln) zu verlieren.

Ein leichtes Cardiotraining wie Joggen oder Radfahren ist eine der einfachsten Optionen, aber du kannst auch Krafttraining wie Liegestütze, Situps und Kniebeugen ohne Geräte zu Hause machen.

Wie lange muss ich Keto befolgen?

Es gibt wirklich keine feste Regel, wie lange man eine ketogene Ernährung befolgen muss.

Viele Keto-Anhänger betrachten es als ein Werkzeug zur Unterstützung der Gewichtsabnahme oder der mentalen Klarheit. Viele werden eine ketogene Diät für mehrere Wochen durchführen und wechseln dann zu einer Paläo-Diät, und dann zurück zu einer ketogenen Diät.

Wenn du jedoch eine ketogene Ernährung für therapeutische Zwecke verwendest, musst du diese möglicherweise länger befolgen – das ist etwas, das du mit einem Arzt besprechen solltest.

Über den Autor:
Dies ist ein Gastbeitrag von Tobias, Ketorianer, Biohacker und Selbstoptimierer. Er ist Autor und Blogger auf www.brainperform.de. In seinen Artikeln gibt er seinen Erfahrungsschatz aus jahrelangem Biohacking weiter, welcher sich auf eine ketogene Ernährung, dem Intermittent Fasting, mehr mentalen Fokus und einem besseren Schlaf bezieht. Mehr über Tobias findest du auf seiner Website https://www.brainperform.de.

Lebensmittelmotten in Nüssen und Samen

Geht es um den eigenen Garten, sind Schmetterlinge erwünscht. In den Lebensmitteln sind Tiere dieser Art natürlich äußerst unbeliebt. Die Schmetterlinge in unseren Vorräten sehen unscheinbar aus und werden als Motten bezeichnet, die sich mit Vorliebe auf Nüsse und Samen stürzen. Die Lebensmittel sind nach einem Befall ungenießbar. Wer in der ketogenen Ernährung viel auf Nüsse setzt wird ab und an mal mit den unliebsamen Tierchen in Kontakt kommen. So bekämpfen Sie die Mehlmotten.

Welche Lebensmittel werden besonders häufig befallen?

Die Mehlmotte befällt grundsätzlich nur trockene Lebensmittel, weshalb diese auch nur in Küchenschränken aber nicht im Kühlschrank zu finden ist. Diese Lebensmittel werden am häufigsten befallen:

  • Mandeln, Nüsse und Kerne
  • Gewürze, Kräuter und Samen
  • Mehl und Getreideprodukte
  • Getrocknete Hülsenfrüchte
  • Trockenfutter für Tiere

Wie lässt sich der Befall von Mehlmotten erkennen?

Handelt es sich tatsächlich um einen Befall, dann sind die Tiere nicht immer gleich dabei zu beobachten, wie sie aus der Nudel- oder aus der Mehlpackung fliegen, nachdem diese geöffnet wurde. Es ist wahrscheinlicher, dass sie kleine Löcher von außen an der Verpackung oder ein Gespinst von innen entdecken. Im Laufe der Zeit verkleben die Nüsse oder die Samen oder welches Lebensmittel die Motten auch immer befallen haben. Ist der Befall weiter fortgeschritten, lassen sich Maden erkennen. Viele Menschen empfinden diesen Anblick als extrem unangenehm, da dieser Ekel in ihnen auslöst.

Wieso habe ich die Motten überhaupt in Nüssen und Samen?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, wie das Ungeziefer in ihren Küchenschrank gelangt ist. Entweder Sie haben die Eier beziehungsweise die Larven der Motten schon mit „eingekauft“ oder es hat eine weibliche Motte von außen den Weg in ihre Küche gefunden, um dort ihre Eier abzulegen. Bei dieser Variante müssten die Tiere leicht an Ihre Vorräte gelangen und im Küchenschrank optimale Bedingungen wie zum Beispiel eine Temperatur von 25°C und die Dämmerung vorfinden. Deshalb ist es natürlich wahrscheinlicher, dass sich die Mottenlarven bereits an oder in der Verpackung befanden, als Sie diese im Supermarkt gekauft haben. Somit haben Sie die Motten quasi selbst mit eingeschleppt, als Sie die Nüsse oder Samen gekauft haben. Das bedeutet natürlich auch, dass Sie kein Hygieneproblem in Ihrer Küche haben, sondern lediglich dass Sie unwissentlich die Larven mit nach Hause gebracht haben.

Was richten Mehlmotten mit den Nüssen und Samen an?

Die Eier werden von den Mehlmotten in trockene Vorräte wie zum Beispiel Nüsse und Samen gelegt. Aus diesen Eiern schlüpfen dann die Larven, welche sich durch die Nüsse und Samen fressen. Hinterlassen wird von Ihnen ein Gespinst und ihre Ausscheidungen, sowie abgestreifte Häute. Dabei entsteht Feuchtigkeit, welche die Schimmelbildung begünstigt. Zudem werden auch Mehlmilben dadurch angezogen. Sofern Sie den Mottenbefall erst sehr spät erkennen, ist es nicht mehr ganz so einfach, die Tiere zu bekämpfen. Denn die Motten können sich inzwischen in alle möglichen Ecken und Ritze verkrochen haben. Im Schrank haben Sie dann genug Platz, um ganz in Ruhe neue Eier zu legen und damit dann wieder in Erscheinung zu treten.

So gehen Sie der Motte an den Kragen

Zunächst sollte der Küchenschrank komplett ausgeräumt und mit Essigwasser gereinigt werden. Handelt es sich um Ritzen oder Stellen die sich nur schwer erreichen lassen, bietet es sich an, diese zu föhnen oder mit dem Kieselgur zu behandeln.

Außerdem müssen Sie jedes einzelne Paket Nüsse, Samen und andere trockene Lebensmittel kontrollieren. Es ist ratsam nicht befallene Lebensmittel umzupacken. Wichtig ist auch, dass Sie künftig nur noch Aufbewahrungsgefäße nutzen, welche sich luftdicht verschließen lassen. Befallene Lebensmittel müssen natürlich entsorgt werden, da diese ungenießbar sind.

Kleine Nützlinge, die sogenannten Schlupfwespen gegen Lebensmittelmotten sind im Übrigen das Mittel der Wahl. Die kleinen Helfer sind fürs Auge unsichtbar und spüren zielsicher die Motteneier in den Schrankritzen und hinter dem Schrank auf. Dann bohren die für das Auge praktisch unsichtbaren Schlupfwespen das Ei an und legen eigenen Nachwuchs hinein. Ein perfektes Mittel, um Motten loszuwerden, ohne dass Sie überhaupt etwas davon mitbekommen.

Welche Hausmittel eignen sich zur Bekämpfung?

Wichtig ist, dass Sie sofort reagieren, wenn Sie den Befall bemerken. Denn nun gilt es so schnell wie möglich die geeigneten Maßnahmen zu ergreifen. Sie sollten grundsätzlich darauf achten, dass bei der Bekämpfung ausschließlich ungiftige Hausmittel zum Einsatz kommen. Natürlich müssen die Küchenschränke gründlich gereinigt werden.

Wenn Sie es schaffen, dabei alle Motten, deren Eier und die Larven zu entfernen, sind Sie vor dem nächsten Befall sicher. Um die Tiere zu vernichten, eignet sich Hitze, ebenso wie extreme Kälte und das ungiftige Kieselgur, welches eine austrocknende Wirkung hat.

Weizengras Smoothie – eine gesunde Ergänzung

Das Weizengras für den Weizengras Smoothie wird aus Weizensamen der Pflanzenart von Triticum aestivum angebaut. Es wächst in gemäßigten Klimazonen in den Vereinigten Staaten und Europa. Es kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich angebaut werden, was viele Menschen dazu veranlasst, ihr eigenes Weizengras anzubauen, indem sie die Samen in Wasser legen. Innerhalb weniger Tage werden die Samen Blätter sprießen. Weizengras ist mit Chlorophyll, Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Aminosäuren versetzt. Es enthält die Vitamine A, B6, C, E und K sowie Kalzium, Selen, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und Kupfer. Damit eignet er sich perfekt als Ergänzung zur Keto Diät.

Vorteile von Weizengras für die Gesundheit

Hier ist nur eine kleine Auswahl der vielen großen gesundheitlichen Vorteile, die sich durch das Zusetzen von Weizengras in Ihre Ernährung erzielen lassen:

  1. Weizengras kann Ihnen helfen, das Gewicht zu kontrollieren, während es bei der Steuerung der Schilddrüse hilft. Die Nährstoffe, die im Weizengras enthalten sind, helfen auch das Verlangen nach Nahrung zu regulieren und helfen, Binge-Essen zu verhindern.
  2. Weizengras ist dank seiner Enzyme, Aminosäuren und des Vitamin B-Gehalts ein fantastisches Verdauungshilfsmittel. Es hilft nachweislich bei Erkrankungen wie Sodbrennen, Verdauungsstörungen, Geschwüren und Reizdarmsyndrom.
  3. Es hilft auch, eine gesunde Darmflora zu fördern, indem es die Anzahl der guten Bakterien erhöht, die Ihr Darm für eine optimale Gesundheitsfunktion benötigt.
  4. Weizengras hat Anti-Aging-Eigenschaften durch seinen Katalaseinhalt zusammen mit anderen Antioxidantien.
  5. Das im Weizengras enthaltene Chlorophyll hilft, mehr Sauerstoff ins Blut zu bringen, was die Funktion des Immunsystems unterstützt und gleichzeitig als hervorragender Energiebooster wirkt.

Hier gibt es Fachwissen zum Powersaft.

Wie Sie Ihren Smoothies Weizengras beifügen können – der perfekte Weizengras Smoothie

Der beste Weg, um den größten Vorteil aus dem Hinzufügen von Weizengras in Ihre Smoothies zu gewinnen, ist sicherzustellen, dass Sie frisch geschnittenes Weizengras verwenden und dieses dann sofort entsaften. Das ist genau der Grund, warum so viele Weizengrasliebhaber dazu neigen, es selbst anzubauen. Wenn das keine Option für Sie ist, können Sie einfach frisch geschnittenes Weizengras aus dem Supermarkt kaufen, um es mit nach Hause zu nehmen und zu trinken. Es wird empfohlen, Ihr Weizengras zu entsaften, bevor Sie es in Smoothies geben. Aufgrund seiner grasigen Textur kann man ihn nicht einzeln in einen Smoothie mischen. Weiterhin benötigen Sie einen Entsafter, der speziell für Weizengras entwickelt wurde oder einen mastizierenden Entsafter.
Sie können das Weizengras auch in Pulver- oder Tablettenform erhalten. Beide funktionieren in Smoothies, aber das Pulver ist leichter zu mischen, besonders bei weniger starken Mixern. Die typische Dosis von Weizengras beträgt zwischen 40 und 50ml Weizengrassaft oder 1 Esslöffel Pulver pro Tag.

Weizengras Erdbeer Detox Smoothie

Dies ist eine großartige grüne Smoothie-Rezeptur, die speziell darauf abzielt, Ihrer Leber zu helfen und ihr gesamtes System zu reinigen. Ein perfektes Weizengras Smoothie Rezept:

1 Tasse Spinat
2 Hände voll Weizengras (oder 1 Portion flüssiges Weizengras)
½ Tasse Ananas
½ Tasse Erdbeeren
1 ½ Tassen Kokosnusswasser
¼ Tasse Kokosraspeln, ungesüßt

Geben Sie alle Zutaten in einen Mixer und mischen Sie diese für kurze Zeit, bevor Sie den Smoothie servieren.

Weizengras hat wirklich ein erstaunliches Nährwertprofil und ist ein großartiges Superfood, das Sie Ihrer Smoothie-Zutatenliste am Besten täglich beifügen können.