Wie sinnvoll ist die Ketogene Ernährung für Marathonläufer?

Die Pasta-Party ist ein altehrwürdiges Ritual, das vor keinem Marathonlauf fehlen darf: Das Ziel dieser Tradition ist simpel: Vor dem Rennen musst du möglichst viele Kohlenhydrate in dich hineinschaufeln, damit deine Glukose-Speicher am Renntag prall gefüllt sind.

“Nur so lässt sich ein 42,195 km lange Rennen überstehen”, lautet die überzeugte Meinung des Durchschnitt-Marathonis.

Aber trifft das wirklich zu?

Das Problem des Carbo-Loadings

Das größte Problem des “Carbo-Loadings” ist, dass die Glukose-Speicher nicht für das gesamte Rennen ausreichen. Ab Kilometer 30 bis 35 sind sie normalerweise geleert und das macht sich mit einem massiven Leistungsabfall bemerkbar. Marathonis nennen dieses Phänomen “Der Mann mit dem Hammer”. Denn wenn die Kohlenhydratspeicher erschöpft sind, fühlt es sich in der Tat an, als würde ein Mann mit einem Hammer auf sie einprügeln.

Viele Läufer geben das Rennen aus diesem Grund in dieser kritischen Rennphase auf. Diejenigen die durchhalten brauchen oft ein paar Kilometer, bis ihr Körper in die Ketose umschaltet, dann sind sie aber wieder fit sowie voller Energie und laufen schließlich mit einem Lächeln über die Ziellinie.

Low-Carb-Diäten und Ausdauersport

Ketogene Lebensmittel auch im Ausdauersport?

Ketogene Lebensmittel auch im Ausdauersport?

Warum also nicht gleich in Ketose ins Rennen starten?

Es spricht wirklich nicht viel dagegen:

Ausdauersportarten eignen sich sogar sehr gut für Low-Carb-Diäten, da keine keine Explosionskraft benötigt wird wie beim Sprinten oder Gewichtheben, wo der Körper besser auf schnell verfügbare Energie aus Kohlenhydraten zurückgreifen sollte.

Beim Ausdauersport ist es jedoch wichtiger, dass der Körper konstant und langfristig mit Energie versorgt wird.

Eine Studie aus dem Jahr 2014 stellte sogar fest, dass Sportler, die eine Keto-Diät durchführen, eine gleichbleibende Aerobe-Leistung zeigten und auch die Muskelmasse der Sportler blieb gleich, im Vergleich mit der Kontrollgruppe.

Reichen deine Fettvorräte, um einen Marathon durchzulaufen?

Ja, auch wenn du nicht übergewichtig bist, ein Durchschnittsmensch hat ungefähr 40.000 Kalorien in seinen Fettreserven gespeichert. Das ist genug, um mehrere Marathons durchzulaufen.

Verbesserung der Stoffwechselflexibilität

Bei der ketogenen Diät ersetzt du Glukose durch Ketokörper als Energielieferanten für deinen Körper. Dadurch wird aber auch deine Stoffwechselflexibilität gestärkt: Das bedeutet: Selbst wenn du mit vollen Glukosespeichern läufst, wirst du viel schneller umschalten können, sobald diese erschöpft sind.  

Das bedeutet aber auch, dass du durchaus Cheat-Days einbauen kannst, da dein Körper schnell wieder in den Ketose-Zustand zurückkehren kann.

Warum tun sich manche Menschen mit Low-Carb schwer?

Es muss dir natürlich bewusst sein, dass die Umstellung nicht ohne Schwierigkeiten ablaufen wird: Wenn du mit einer Low-Carb-Diät anfängst, wird deine sportliche Leistung mit hoher Wahrscheinlichkeit stark einbrechen, weil sich dein Körper erst daran gewöhnen muss, die Energie aus dem Fettstoffwechsel zu holen.

Die ersten tage der Umstellung fühlen sich in der Regel sehr negativ an: Du wirst dich müde und schlapp fühlen, Kopfweh bekommen sowie gereizt sein. Oft fühlen sich diese Symptome an, wie eine Grippe, weshalb sie auch Keto-Grippe genannt werden.

Aber natürlich reagieren viele Menschen unterschiedlich auf diese Umstellung, der Körper ist im Endeffekt doch ein komplexes System, und es ist immer schwierig pauschale Empfehlungen abzugeben. Manche Menschen tun sich mit Ketose leichter als andere. Im Endeffekt muss jede Person selbst herausfinden, ob eine Low-Carb-Ernährung das richtige für sie ist.

Das Laufen eines Marathons darf aber keine Ausrede dafür sein, es nicht zu versuchen!

EMS Training

Einmal Training die Woche und nur 20 Minuten. Genau das versprechen viele EMS-Studios. Schnelles, effizientes Training, geeignet für Jedermann. Was an dieser Aussage dran ist und welche Vor-/Nachteile EMS-Training bringt, im folgenden Artikel.

Was genau ist EMS-Training

EMS-Training oder auch Elektro-Myo-Stimulation ist das Trainieren unter Strom.
Dazu zieht der Trainierende zuerst Kleidung an, die vom Studio gestellt wird. Diese Kleidung ist eng anliegend, damit die Stromwesten besser sitzen. Diese Westen werden über die Kleidung angezogen. An Arme, sowie Beine kommen weitere Armbänder, die mit Dioden verbunden sind. An den Hintern kommt ein Beckengurt, der auch Dioden besitzt. Nun ist der gesamte Körper verkabelt.
Mit einem Körperkabel, das an der Weste sitzt, ist der Trainierende mit einem Gerät verbunden. Mit diesem Gerät, kann der Trainer verschiedene Stärkegrade und auch verschiedene Trainingsmethode einstellen.
Das Training beginnt und der Trainierende fängt an 20 Minuten Sport zu machen. Während der 20 Minuten erfolgen Impulse, die jeweils für 4 Sekunden andauern. Der erste Impuls ist ein Anspannungsimpuls, in dem Strom fließt und der folgende ein Ruheimpuls, bei dem kein Strom fließt. Diese beiden Impulse wechseln während des gesamten Trainings ständig hin und her und so gibt es Anspannungs- und auch Entspannungsphasen.
Nach den 20 Minuten Training, bieten die meisten Studios eine komplette Entspannungsphase von 2 Minuten, mit sehr geringen Impulsen, die die Durchblutung und Regeneration fördern.

Inzwischen bieten viele Hersteller wie zum Beispiel StimaWELL EMS- Equipment zum kaufen oder mieten für Privatanwender an. Somit bekommt man das komplette Paket für zu Hause.

Alternatives EMS-Training

EMS-Training wird nicht nur im allgemeinen Sport angewendet, sondern auch in der Therapie.
Bei einer Verletzung mit nachfolgender Stilllegung des Gelenks, verlernt der Körper einen Muskel anzusteuern. Die um ein Gelenk liegende Muskulatur ist sehr wichtig für die Gesundheit des Gelenks und auch für den Schutz. Da das Anspannen eines Muskels aber auch über elektrische Impulse erfolgt im Körper, wird das mit EMS-Training simuliert. Keinesfalls geschieht das mit den bisher genannten 20 Minuten Training und den verschiedenen Stärkegraden, sondern über ein spezielles und fein dosiertes Training.
Das Entspannen der Muskulatur durch EMS-Training ist aber auch im Hochleistungssport zu finden. Wie auch bei den letzten 2 Minuten im gewöhnlichen EMS-Training, erfolgen hier kleine Stromimpulse. Diese bringen den Körper dazu, die Muskulatur leicht anzuspannen und die Durchblutung anzuregen. Dadurch werden Schadstoffe abgetragen und die Regeneration gefördert.

Nachteile

Ein EMS-Training ist immer hochintensiv. Währenddessen schwitzt der Trainierende stark und die Muskeln werden teilweise maximal angespannt. Daher ist dieses Training nicht für Herzpatienten oder Personen mit starken körperlichen Einschränkungen geeignet, da so gesundheitliche Schäden entstehen können.
Des Weiteren fehlt dem EMS-Training eine besonders wichtige Komponente und diese ist die Vorbeugung von Osteoporose. Osteoporose kann nur mit Hilfe eines Krafttrainings präventiv behandelt werden und stellt für viele Menschen im Alter ein lebenseinschränkendes Problem dar.

Vorteile

Das EMS-Training ist für die Rehabilitation von Verletzungen und für die Regeneration bestens geeignet.
Auch Spitzensportler, die regenerieren wollen, können mit EMS-Training ihr Regeneration anstoßen und so schneller Spitzensport betreiben.

Fazit:

EMS-Training ist keine Modeerscheinung. Für einen kleinen Teil der Sportler bietet sie einen sinnvollen Anwendungszweck. Wer nur seine Grenzen testen möchte, der kann dies ebenfalls mit einem EMS-Training machen.

Knochenbrühe in der ketogenen Diät

Die ketogene Diät zielt darauf ab, den Zustand der Ketose zu erreichen. Darunter versteht man einen Zustand, in dem der Körper Energie aus Fettverbrennung gewinnt, anstelle die Energie aus zuckerhaltigen Kohlenhydraten zu beziehen. Bei der ketogenen Diät werden die Kohlenhydrate daher auf ein Minimum reduziert, zum Teil liegt der Anteil der Kohlenhydrate an der täglichen Ernährung bei nur ca. 5%. Der Großteil der ketogenen Ernährung besteht stattdessen aus gesunden Fetten und der Rest aus Proteinen.

Weil die ketogene Diät eine extreme Form der Low Carb Diät ist, eignet sie sich auch sehr gut zum Abnehmen. Die Umstellung von einer „normalen“ Ernährung auf die ketogene Diät kann dabei aber nicht einfach sein, die Integration von Knochenbrühe kann hier sehr wertvoll sein.

Ketogene Lebensmittel: Knochenbrühe

Knochenbrühe ist ein Lebensmittel, das sehr gut für die ketogene Diät geeignet ist. Knochenbrühe wird durch das Kochen von Knochen (in der Regel Rinderknochen, Kalbsknochen oder Hühnerkarkassen) über einen langen Zeitraum (8 bis 20 Stunden) hergestellt. Durch das lange Kochen enthält die Knochenbrühe ein Maximum an Nährstoffen. Vor allem ist es Kollagen, das in der Knochenbrühe im Vergleich zu einer normalen Brühe oder einem Fond reichhaltig vorhanden sind.

Knochenbrühe ist ein ketogenes Lebensmittel, das sehr viele Mineral- und Nährstoffe liefert:

  • Knochenbrühe liefert Mineralien: Darunter die wichtigen leicht zu absorbierende Mineralien, Calcium, Magnesium und Phosphor.
  • Knochenbrühe enthält Gelatine und Kollagen, das bei der Fettverbrennung unterstützt. Kollagen ist das Strukturprotein, das zudem die Haut stark und geschmeidig macht.
  • Die Aminosäuren Glycin und Prolin in Knochenbrühe helfen der Leber, Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen.
  • Knochenbrühe liefert reichlich Protein, das für den Aufbau von Muskeln wichtig ist.
  • Knochenbrühe ist hydrophil – sie zieht Flüssigkeiten wie Verdauungssäfte an und hilft dabei Lebensmittel effizienter zu verdauen.

Ketogene Diät mit Knochenbrühe

Es gibt mehrere Gründe, die dafürsprechen, Knochenbrühe nachhaltig in die ketogene Diät bzw. die ketogene Ernährung zu integrieren:

 

  1. Die Knochenbrühen Diät: Ketogene Diät zum Abnehmen

Knochenbrühe ist als ketogenes Lebensmittel sehr gut zur Gewichtsreduktion bzw. zum Abnehmen geeignet. Mit nur sehr wenigen Kalorien und praktisch kohlenhydratfrei kann man das gesund Abnehmen während der ketogenen Diät durch Fastentage beschleunigen, an denen man nur Knochenbrühe zu sich nimmt. Da Fasten die effizienteste Variante zum schnellen Abnehmen ist, empfiehlt es sich, zwei Fastentage pro Woche in die ketogene Diät zu integrieren, an denen man täglich ca. 1,5 Liter Knochenbrühe über den Tag verteilt zu sich nimmt. Die Knochenbrühe erleichtert das Fasten, versorgt den Körper mit wichtigen Nährstoffen und ist zudem kalorienarm.

 

  1. Knochenbrühe liefert Mineralstoffe, die in der ketogenen Diät oft fehlen

Während der ketogenen Diät kann es schnell passieren, dass man nicht genügend Salze wie Natrium, Kalium oder Magnesium zu sich nicht – die in Knochenbrühe wiederum enthalten sind. Ein Mangel an Natrium kann zu Müdigkeit oder Heißhungerattacken führen. Kalium wird während der ketogenen Diät meist vermehrt ausgeschieden, ein Kaliummangel kann Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Verstopfung, Muskelkrämpfe oder Kreislaufprobleme hervorrufen. Auch zu einem Magnesiummangel kann es während einer ketogenen Diät leicht kommen, Magnesium ist jedoch sehr wichtig für die Funktion unserer Muskeln, für die Festigkeit von unseren Knochen und Zähnen und für guten Schlaf. Um einen potentiellen Mangel an Natrium, Kalium oder Magnesium während der ketogenen Diät zu vermeiden, empfiehlt es sich täglich Knochenbrühe zu sich zu nehmen, die Knochenbrühe liefert genau diese Mineralstoffe.

 

  1. Knochenbrühe hilft gegen Hungerattacken während der ketogenen Diät

Da die westliche Ernährung in der Regel reich an Kohlenhydraten und zuckerhaltigen Lebensmittel ist und beides bei der ketogenen Diät sehr stark reduziert wird, muss sich der Körper erst langsam an eine Umstellung der Ernährung gewöhnen. Geht der Körper schließlich in die Ketose über – bei der statt Glukose das körpereigene Fett als Energiequelle dient -, kommt es durch das Aufbrauchen der Fettreserven meist zu unangenehmen Hungerschüben. Knochenbrühe kann hier Abhilfe schaffen. Sie ist reichhaltig, komplex und herzhaft und enthält eine Vielzahl von Aminosäuren und Mineralien wie Magnesium und Phosphor sowie gesunde Fettsäuren und Eisen aus dem Knochenmark. Knochenbrühe versorgt den Körper somit mit einer breiten Palette an Nährstoffen, die den Hunger stundenlang in Schach halten. Dabei ist die Knochenbrühe praktisch kohlenhydratfrei und hat nur wenige Kalorien.

 

  1. Ketogene Diät & Sport – Knochenbrühe liefert wertvolle Proteine ohne Kalorien

Zu Beginn einer ketogenen Diät kann die ketogene Ernährung dazu führen, dass man sich schlapp und müde fühlt. Nach wenigen Tagen setzt die Ketose ein, bei der der Körper nach einer Umstellung des Stoffwechsels seine Energie nicht mehr aus Glukose, sondern aus Fett und den daraus gebildeten Ketonkörpern bezieht. Nach der Umstellung ist der Körper wieder leistungsfähig und man fühlt sich fit. Lässt man sich auf die ketogene Diät mit dem Ziel Abnehmen ein, macht es Sinn das Abnehmen durch Sport zu unterstützen, zudem kann man nebenbei Muskeln aufbauen. Um den Aufbau von Muskeln zu fördern empfiehlt es sich für eine ausreichende Proteinzufuhr zu sorgen. Knochenbrühe ist proteinreich und unterstützt somit das Muskelwachstum, hat aber den Vorteil zu Proteinshakes, z.B. mit Whey Protein, dass die Knochenbrühe deutlich weniger Kalorien enthält und somit das Ziel des Abnehmens nicht in Gefahr bringt.

 

  1. Kollagen aus Knochenbrühe für Gesundheit und Schönheit während der Ketogenen Diät

Kollagen ist ein Protein, das der Körper selbst produziert. Es besteht vor allem aus zwei wichtigen Aminosäuren – Glycin und Prolin. Kollagen ist Hauptbestandteil des Bindegewebes sowie von Haaren, Haut und Nägeln. Es macht ungefähr 33%[1] des gesamten Proteins im Körper aus und ist damit ein essentielles Protein, das eine wichtige Rolle für die Gesundheit und das Aussehen spielt. Mit Knochenbrühe kann man während der ketogenen Diät dem Körper gezielt Kollagen zuführen.

 

Gut zu wissen: Der Unterschied zwischen Knochenbrühe, Brühe und Fond

Wenn Sie mit den Begriffen Brühe, Fond und Knochenbrühe nicht ganz vertraut sind, klingen diese möglicherweise austauschbar. Dies ist jedoch nicht der Fall:

  • Brühe ist Wasser, das mit Fleisch, Gemüse, Aromastoffen und manchmal Knochen gekocht wird. Eine Brühe wird nur für kurze Zeit gekocht – etwa zwei Stunden.
  • Ein Fond ist Wasser das mit Knochen, Gemüse und Aromen gegart wird. Ein Fond wird normalerweise vier bis sechs Stunden gekocht.
  • Knochenbrühe wird rein aus Knochen hergestellt. Sie wird sehr lange gekocht – ab acht Stunden für Hühnerknochenbrühe und bis zu 20 Stunden oder mehr für Rinderknochenbrühe.

 

Das Kochen von Knochenbrühe für 20 Stunden sorgt dafür, dass die wertvollen Nährstoffe aus den Knochen gezogen werden. Reguläre Brühe enthält daher nur einen Bruchteil der Nährstoffe und nur wenig oder kein Kollagen. Ein Fond enthält mehr Kollagen als eine Brühe, aber nicht so viel wie Knochenbrühe. Im Gegensatz zu Brühe oder einem Fond enthält die Knochenbrühe mehr Kollagen und entzündungshemmende Nährstoffe. Mit der Integration der Knochenbrühe in die ketogene Diät kann man dem Körper gezielt natürliches Kollagen zuführen.

Knochenbrühe herstellen bzw. kaufen

Knochenbrühe können Sie zuhause selbst machen. Am besten fragen Sie in der Metzgerei Ihres Vertrauens nach Rinderknochen oder Hühnerkarkassen – leider werden Sie diese nicht in jeder Metzgerei erhalten. Versuchen Sie dabei möglichst Knochen mit hohem Kollagenanteil zu bekommen, z.B. Knöchel, Patella, Fußknochen und Oberschenkelknochen. Achten Sie zudem darauf Knochen aus ökologischer Landwirtschaft zu beziehen, da die Knochenbrühe ja möglichst natürlich und nährstoffreich werden soll.

Knochenbrühe Rezept:

  1. Rinderknochen in kochendem Wasser blanchieren, nach 5 min. herausnehmen und mit kaltem Wasser abwaschen
  2. Rinderknochen in kaltem Wasser mit Wurzelgemüse, Gewürze, Steinsalz und Essig ansetzen
  3. Zwiebeln und Knoblauch in eine Pfanne geben und dunkel rösten, zur Brühe geben
  4. Brühe einmal kurz aufkochen und dann 8-10 Stunden bei geringer Hitze köcheln, mehrmals Fett und Schaum (Eiweiß) abschöpfen
  5. Brühe durch ein Tuch passieren und über Nacht einkühlen
  6. Von der kalten Brühe die feste Fettschicht abheben und vorsichtig in einen Topf gießen, der trübe Bodensatz wird nicht verwendet. Sollten Sie eine fettreichere Knochenbrühe bevorzugen, können Sie das Fett in der Brühe lassen
  7. Brühe aufkochen und mit frischen Kräutern und Gewürzen abschmecken: z.B. Ingwer, Petersilie, Steinsalz und Muskat. 30 min. ziehen lassen und abschließend durch ein Tuch passieren

Knochenbrühe kaufen – Onlineshop für Knochenbrühe:

Jarmino Rinder Knochenbrühe

Jarmino Rinder Knochenbrühe

Falls Sie keine Zeit haben Knochenbrühe selbst zu Kochen, können Sie hochwertige Knochenbrühe im Onlineshop von JARMINO erwerben.

Die Knochenbrühen von JARMINO werden 20 Stunden lang gekocht, wodurch die wertvollen Nährstoffe wie Kollagen und Aminosäuren aus den Knochen gelöst werden. Die Knochen für die Knochenbrühen sind 100% BIO und stammen von Weiderindern bzw. Freilandhühnern aus ökologischer Landwirtschaft. Als Basis für die Knochenbrühen wird eine hausgemachte Gemüsesuppe aus BIO Suppengemüse verwendet.

Zur Knochenbrühe

Knochenbrühen von JARMINO:

  • Kalorienarm
  • Proteinreich
  • Mit natürlichem Kollagen
  • 20 Std. gesimmert
  • 100% BIO

 

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[1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2846778/

food ketogen

Wie man eine Ketogene Diät richtig beginnt + 3 häufige Fehler

Die ketogene Ernährung hat in den letzten Jahren immens an Popularität zugenommen. Laut Google Trends hat sich das Interesse an der ketogenen Ernährung allein im letzten Jahr mehr als verdoppelt.

Aber bevor du die ketogene Diät selbst ausprobierst, denke daran, dass es besser ist, eine ketogene Ernährung auf die richtige Art und Weise zu beginnen und die Fehler zu vermeiden, die andere machen. Auf diese Weise kannst du die Vorteile der Ernährung schneller und mit besseren Ergebnissen genießen.

Eine ketogene Diät wurde erstmals vor etwa 100 Jahren eingesetzt, um epileptischen Kindern zu helfen. Heutzutage hilft diese Ernährung sehr effektiv, um Gewicht zu verlieren, mehr Fokus und Energie zu erhalten, Verdauungsprobleme loszuwerden, Typ 2 Diabetes zu behandeln und sogar Krebs und neurologische Krankheiten zu verhindern.

Die Vorteile einer ketogenen Ernährung sind beträchtlich und in diesem Artikel zeige ich dir, wie du eine ketogene Ernährung beginnst und wie du die Vorteile der Ketose für dich nutzen kannst.

Die Grundlagen einer ketogenen Ernährung

Wie in diesem Artikel erläutert, konzentriert sich eine ketogene Ernährung darauf, den Körper in einen Stoffwechselzustand zu versetzen, der „Ketose“ genannt wird. Das bedeutet im Allgemeinen, dass dein Körper Fett – und nicht Zucker – verwendet, um Energie für deinen Körper zu erzeugen.

Damit dein Körper in diesen Zustand wechseln kann, müssen Kohlenhydrate drastisch reduziert werden (in der Regel maximal 20-30 g Kohlenhydrate pro Tag). Eine kohlenhydratarme, fettreiche und proteinarme Ernährung ist die Grundlage bei Keto.

Wie man eine Ketogene Diät beginnt

Eine ketogene Diät ist in der Theorie ziemlich einfach (sehr wenig Kohlenhydrate, sehr fettreich, moderat Proteine).

Aber das sagt dir nicht unbedingt genau, was du essen sollst, was du vermeiden solltest oder wie viel du essen kannst.

Welche Lebensmittel kann ich bei Keto essen?

  • Gesunde Fette, z.B. Kokosöl, Butter oder Ghee, Schweineschmalz, Talg, Speck, Olivenöl
  • Fleisch, einschließlich Organfleisch
  • Eier
  • Fisch und Meeresfrüchte
  • Nicht-Stärkehaltiges Gemüse (insbesondere grünes Blattgemüse)
  • Einige Beeren

So könnte also ein typischer Tag aussehen:

  • Frühstück: Eier mit Speck
  • Mittagessen: Salat mit Hähnchenstreifen und Avocado
  • Abendessen: Steak mit Gemüse, gefolgt von einem Keto-Dessert.

Das ist nur ein Beispiel, und die Möglichkeiten sind endlos. Wichtig ist nur, dass du Kohlenhydrate einschränkst. Für weitere Ideen, findest du hier einen beispielhaften 7-Tage Ernährungsplan für eine ketogene Diät. Natürlich gibt es bei uns auch leckere ketogene Diät Rezepte.

Mögliche Nebenwirkungen: „Keto Grippe“ und wie man sie verhindert

Wenn du zum ersten Mal eine ketogene Ernährung beginnst, wirst du dich vermutlich in den ersten Tagen etwas müde oder launisch fühlen – das ist ziemlich normal.

Diese Symptome entstehen typischerweise, weil sich dein Körper an die Verwendung von Ketonen gewöhnt, nachdem er den größten Teil deines Lebens so abhängig von Kohlenhydraten war.

Während die Keto-Grippe typischerweise nach etwa einer Woche vorüber ist, kannst du trotzdem ein paar Dinge tun, damit diese Symptome schneller abklingen:

  • Mehr Wasser trinken
  • Verwende MCT-Öl
  • Nimm etwas mehr gesunde Fette und Proteine zu dir
  • Baue etwas mehr hochwertige Kohlenhydrate wie Süßkartoffeln oder Obst in deine Ernährung ein, um diesen Übergang zu erleichtern

Nach der ersten Übergangsphase (oft als Fett- oder Keto-Anpassungsphase bezeichnet) stellen die meisten Menschen fest, dass sich ihre geistige und körperliche Energie deutlich steiger.

Die nachmittaglichen Energieeinbrüche verschwinden und dein Körper benötigt weniger Schlaf, und dennoch wachst du morgens voller Energie auf. Während der Ketose neigst du auch dazu, weniger zu essen, weil dein Hunger sich stabilisiert und du keine Heißhungerattacken bzw. kein Verlangen mehr nach Zucker hast.

Wenn du zum ersten Mal mit einer ketogenen Ernährung beginnst, kann es hilfreich sein, mit Hilfe eines Blutmessgeräts oder Urin-Teststreifen deinen Ketonspiegel zu messen. Diese Messgeräte bestimmen die Menge an Ketonen (die Energiequelle, auf die dein Körper umschaltet) in deinem Blut oder Urin.

Deinen Ketonwert zu kennen und zu sehen, wie er sich je nachdem, was du täglich isst, erhöht oder verringert, kann oft ein motivierender und hilfreicher Indikator sein.

3 große Fehler, die bei einer ketogenen Diät zu vermeiden sind

Bevor du nun mit deiner ketogenen Diät beginnst, gibt es noch einige Fehler, auf die du achten musst, um das Beste aus deiner ketogenen Ernährung herauszuholen.

Fehler Nr. 1) Du nimmst nicht genügend Salz (Natrium, Kalium und Magnesium) zu dir

Während wir für gewöhnlich bei einer ausgewogenen Ernährung viel Natrium erhalten (weil die meisten verarbeiteten Nahrungsmittel hohe Mengen an zugesetztem Natrium enthalten), stellen die meisten Menschen während einer ketogenen Ernährung fest, dass sie weniger Natrium aufnehmen, da die verarbeiteten Nahrungsmittel reduziert werden.

Eine zu geringe Natriumaufnahme mag für dich vielleicht auf den ersten Blick kein Problem darstellen, aber es führt in der Regel zu Müdigkeit und Heißhungerattacken, also stelle sicher, dass du ausreichende Mengen zu dir nimmst.

Kalium (ebenso wie Natrium) wird oft mehr ausgeschieden, wenn du dich auf einer ketogenen Ernährung befindest, daher ist es auch wichtig, dass du deine Kaliumaufnahme erhöhst, besonders wenn du aktiv bist und regelmäßig Sport treibst. Du kannst mehr Kalium in deine Ernährung aufnehmen, indem du Spinat und Avocados in deinen Speiseplan einbaust.

Magnesium ist ebenfalls ein wichtiges ein Mineral, von dem wir häufig zu wenig bekommen. Da Magnesium für unseren Schlaf, für unsere Muskeln und unser allgemeines Wohlbefinden so wichtig ist, solltest du sicherstellen, genügend Magnesium aufzunehmen (400 mg Magnesium pro Tag).

Eine gute Möglichkeit, mehr dieser Mineralien zu deiner ketogenen Ernährung hinzuzufügen, ist, etwas Knochenbrühe zu trinken – sie enthält Natrium, Kalium und Magnesium.

Fehler Nr. 2) Du isst nicht genügend Gemüse

Die Grundlage einer ketogenen Ernährung ist es, weniger Kohlenhydrate zu essen. Viele Menschen interpretieren dies auch so, dass sie auf Gemüse verzichten müssen.

Bitte tu das nicht.

Es ist wahr, dass einige Gemüsesorten wie Zwiebeln oder Pilze eine beträchtliche Menge an Kohlenhydraten enthalten, und du solltest sie vielleicht generell begrenzen.

Für eine gute Darmgesundheit und um sicherzustellen, dass du viele Vitamine und Mineralien erhältst, ist es jedoch wichtig, weiterhin viel Gemüse zu essen (vor allem grünes Gemüse). Es gibt viele Möglichkeiten, mehr Gemüse in deine Ernährung zu integrieren. Salate und grüne Smoothies sind einfach und schnell zuzubereiten.

Fehler Nr. 3) Du bewegst dich zu wenig

Bewegung und Sport ist eine der Komponenten eines gesunden Lebensstils, die viele von uns überspringen, wenn wir eine neue Ernährung ausprobieren. Es kann in den ersten Wochen mental schwer sein, an einer ketogenen Ernährung festzuhalten, und das lässt den Gang ins Fitnessstudio nur noch schwieriger erscheinen.

Es ist jedoch gut, zu versuchen, etwas Bewegung und Training zu machen. Es wird dir dabei helfen, schneller in Ketose zu kommen und Fett (anstatt Muskeln) zu verlieren.

Ein leichtes Cardiotraining wie Joggen oder Radfahren ist eine der einfachsten Optionen, aber du kannst auch Krafttraining wie Liegestütze, Situps und Kniebeugen ohne Geräte zu Hause machen.

Wie lange muss ich Keto befolgen?

Es gibt wirklich keine feste Regel, wie lange man eine ketogene Ernährung befolgen muss.

Viele Keto-Anhänger betrachten es als ein Werkzeug zur Unterstützung der Gewichtsabnahme oder der mentalen Klarheit. Viele werden eine ketogene Diät für mehrere Wochen durchführen und wechseln dann zu einer Paläo-Diät, und dann zurück zu einer ketogenen Diät.

Wenn du jedoch eine ketogene Ernährung für therapeutische Zwecke verwendest, musst du diese möglicherweise länger befolgen – das ist etwas, das du mit einem Arzt besprechen solltest.

Über den Autor:
Dies ist ein Gastbeitrag von Tobias, Ketorianer, Biohacker und Selbstoptimierer. Er ist Autor und Blogger auf www.brainperform.de. In seinen Artikeln gibt er seinen Erfahrungsschatz aus jahrelangem Biohacking weiter, welcher sich auf eine ketogene Ernährung, dem Intermittent Fasting, mehr mentalen Fokus und einem besseren Schlaf bezieht. Mehr über Tobias findest du auf seiner Website https://www.brainperform.de.

Lebensmittelmotten in Nüssen und Samen

Geht es um den eigenen Garten, sind Schmetterlinge erwünscht. In den Lebensmitteln sind Tiere dieser Art natürlich äußerst unbeliebt. Die Schmetterlinge in unseren Vorräten sehen unscheinbar aus und werden als Motten bezeichnet, die sich mit Vorliebe auf Nüsse und Samen stürzen. Die Lebensmittel sind nach einem Befall ungenießbar. Wer in der ketogenen Ernährung viel auf Nüsse setzt wird ab und an mal mit den unliebsamen Tierchen in Kontakt kommen. So bekämpfen Sie die Mehlmotten.

Welche Lebensmittel werden besonders häufig befallen?

Die Mehlmotte befällt grundsätzlich nur trockene Lebensmittel, weshalb diese auch nur in Küchenschränken aber nicht im Kühlschrank zu finden ist. Diese Lebensmittel werden am häufigsten befallen:

  • Mandeln, Nüsse und Kerne
  • Gewürze, Kräuter und Samen
  • Mehl und Getreideprodukte
  • Getrocknete Hülsenfrüchte
  • Trockenfutter für Tiere

Wie lässt sich der Befall von Mehlmotten erkennen?

Handelt es sich tatsächlich um einen Befall, dann sind die Tiere nicht immer gleich dabei zu beobachten, wie sie aus der Nudel- oder aus der Mehlpackung fliegen, nachdem diese geöffnet wurde. Es ist wahrscheinlicher, dass sie kleine Löcher von außen an der Verpackung oder ein Gespinst von innen entdecken. Im Laufe der Zeit verkleben die Nüsse oder die Samen oder welches Lebensmittel die Motten auch immer befallen haben. Ist der Befall weiter fortgeschritten, lassen sich Maden erkennen. Viele Menschen empfinden diesen Anblick als extrem unangenehm, da dieser Ekel in ihnen auslöst.

Wieso habe ich die Motten überhaupt in Nüssen und Samen?

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, wie das Ungeziefer in ihren Küchenschrank gelangt ist. Entweder Sie haben die Eier beziehungsweise die Larven der Motten schon mit „eingekauft“ oder es hat eine weibliche Motte von außen den Weg in ihre Küche gefunden, um dort ihre Eier abzulegen. Bei dieser Variante müssten die Tiere leicht an Ihre Vorräte gelangen und im Küchenschrank optimale Bedingungen wie zum Beispiel eine Temperatur von 25°C und die Dämmerung vorfinden. Deshalb ist es natürlich wahrscheinlicher, dass sich die Mottenlarven bereits an oder in der Verpackung befanden, als Sie diese im Supermarkt gekauft haben. Somit haben Sie die Motten quasi selbst mit eingeschleppt, als Sie die Nüsse oder Samen gekauft haben. Das bedeutet natürlich auch, dass Sie kein Hygieneproblem in Ihrer Küche haben, sondern lediglich dass Sie unwissentlich die Larven mit nach Hause gebracht haben.

Was richten Mehlmotten mit den Nüssen und Samen an?

Die Eier werden von den Mehlmotten in trockene Vorräte wie zum Beispiel Nüsse und Samen gelegt. Aus diesen Eiern schlüpfen dann die Larven, welche sich durch die Nüsse und Samen fressen. Hinterlassen wird von Ihnen ein Gespinst und ihre Ausscheidungen, sowie abgestreifte Häute. Dabei entsteht Feuchtigkeit, welche die Schimmelbildung begünstigt. Zudem werden auch Mehlmilben dadurch angezogen. Sofern Sie den Mottenbefall erst sehr spät erkennen, ist es nicht mehr ganz so einfach, die Tiere zu bekämpfen. Denn die Motten können sich inzwischen in alle möglichen Ecken und Ritze verkrochen haben. Im Schrank haben Sie dann genug Platz, um ganz in Ruhe neue Eier zu legen und damit dann wieder in Erscheinung zu treten.

So gehen Sie der Motte an den Kragen

Zunächst sollte der Küchenschrank komplett ausgeräumt und mit Essigwasser gereinigt werden. Handelt es sich um Ritzen oder Stellen die sich nur schwer erreichen lassen, bietet es sich an, diese zu föhnen oder mit dem Kieselgur zu behandeln.

Außerdem müssen Sie jedes einzelne Paket Nüsse, Samen und andere trockene Lebensmittel kontrollieren. Es ist ratsam nicht befallene Lebensmittel umzupacken. Wichtig ist auch, dass Sie künftig nur noch Aufbewahrungsgefäße nutzen, welche sich luftdicht verschließen lassen. Befallene Lebensmittel müssen natürlich entsorgt werden, da diese ungenießbar sind.

Kleine Nützlinge, die sogenannten Schlupfwespen gegen Lebensmittelmotten sind im Übrigen das Mittel der Wahl. Die kleinen Helfer sind fürs Auge unsichtbar und spüren zielsicher die Motteneier in den Schrankritzen und hinter dem Schrank auf. Dann bohren die für das Auge praktisch unsichtbaren Schlupfwespen das Ei an und legen eigenen Nachwuchs hinein. Ein perfektes Mittel, um Motten loszuwerden, ohne dass Sie überhaupt etwas davon mitbekommen.

Welche Hausmittel eignen sich zur Bekämpfung?

Wichtig ist, dass Sie sofort reagieren, wenn Sie den Befall bemerken. Denn nun gilt es so schnell wie möglich die geeigneten Maßnahmen zu ergreifen. Sie sollten grundsätzlich darauf achten, dass bei der Bekämpfung ausschließlich ungiftige Hausmittel zum Einsatz kommen. Natürlich müssen die Küchenschränke gründlich gereinigt werden.

Wenn Sie es schaffen, dabei alle Motten, deren Eier und die Larven zu entfernen, sind Sie vor dem nächsten Befall sicher. Um die Tiere zu vernichten, eignet sich Hitze, ebenso wie extreme Kälte und das ungiftige Kieselgur, welches eine austrocknende Wirkung hat.

Weizengras Smoothie – eine gesunde Ergänzung

Das Weizengras für den Weizengras Smoothie wird aus Weizensamen der Pflanzenart von Triticum aestivum angebaut. Es wächst in gemäßigten Klimazonen in den Vereinigten Staaten und Europa. Es kann sowohl im Innen- als auch im Außenbereich angebaut werden, was viele Menschen dazu veranlasst, ihr eigenes Weizengras anzubauen, indem sie die Samen in Wasser legen. Innerhalb weniger Tage werden die Samen Blätter sprießen. Weizengras ist mit Chlorophyll, Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Aminosäuren versetzt. Es enthält die Vitamine A, B6, C, E und K sowie Kalzium, Selen, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und Kupfer. Damit eignet er sich perfekt als Ergänzung zur Keto Diät.

Vorteile von Weizengras für die Gesundheit

Hier ist nur eine kleine Auswahl der vielen großen gesundheitlichen Vorteile, die sich durch das Zusetzen von Weizengras in Ihre Ernährung erzielen lassen:

  1. Weizengras kann Ihnen helfen, das Gewicht zu kontrollieren, während es bei der Steuerung der Schilddrüse hilft. Die Nährstoffe, die im Weizengras enthalten sind, helfen auch das Verlangen nach Nahrung zu regulieren und helfen, Binge-Essen zu verhindern.
  2. Weizengras ist dank seiner Enzyme, Aminosäuren und des Vitamin B-Gehalts ein fantastisches Verdauungshilfsmittel. Es hilft nachweislich bei Erkrankungen wie Sodbrennen, Verdauungsstörungen, Geschwüren und Reizdarmsyndrom.
  3. Es hilft auch, eine gesunde Darmflora zu fördern, indem es die Anzahl der guten Bakterien erhöht, die Ihr Darm für eine optimale Gesundheitsfunktion benötigt.
  4. Weizengras hat Anti-Aging-Eigenschaften durch seinen Katalaseinhalt zusammen mit anderen Antioxidantien.
  5. Das im Weizengras enthaltene Chlorophyll hilft, mehr Sauerstoff ins Blut zu bringen, was die Funktion des Immunsystems unterstützt und gleichzeitig als hervorragender Energiebooster wirkt.

Hier gibt es Fachwissen zum Powersaft.

Wie Sie Ihren Smoothies Weizengras beifügen können – der perfekte Weizengras Smoothie

Der beste Weg, um den größten Vorteil aus dem Hinzufügen von Weizengras in Ihre Smoothies zu gewinnen, ist sicherzustellen, dass Sie frisch geschnittenes Weizengras verwenden und dieses dann sofort entsaften. Das ist genau der Grund, warum so viele Weizengrasliebhaber dazu neigen, es selbst anzubauen. Wenn das keine Option für Sie ist, können Sie einfach frisch geschnittenes Weizengras aus dem Supermarkt kaufen, um es mit nach Hause zu nehmen und zu trinken. Es wird empfohlen, Ihr Weizengras zu entsaften, bevor Sie es in Smoothies geben. Aufgrund seiner grasigen Textur kann man ihn nicht einzeln in einen Smoothie mischen. Weiterhin benötigen Sie einen Entsafter, der speziell für Weizengras entwickelt wurde oder einen mastizierenden Entsafter.
Sie können das Weizengras auch in Pulver- oder Tablettenform erhalten. Beide funktionieren in Smoothies, aber das Pulver ist leichter zu mischen, besonders bei weniger starken Mixern. Die typische Dosis von Weizengras beträgt zwischen 40 und 50ml Weizengrassaft oder 1 Esslöffel Pulver pro Tag.

Weizengras Erdbeer Detox Smoothie

Dies ist eine großartige grüne Smoothie-Rezeptur, die speziell darauf abzielt, Ihrer Leber zu helfen und ihr gesamtes System zu reinigen. Ein perfektes Weizengras Smoothie Rezept:

1 Tasse Spinat
2 Hände voll Weizengras (oder 1 Portion flüssiges Weizengras)
½ Tasse Ananas
½ Tasse Erdbeeren
1 ½ Tassen Kokosnusswasser
¼ Tasse Kokosraspeln, ungesüßt

Geben Sie alle Zutaten in einen Mixer und mischen Sie diese für kurze Zeit, bevor Sie den Smoothie servieren.

Weizengras hat wirklich ein erstaunliches Nährwertprofil und ist ein großartiges Superfood, das Sie Ihrer Smoothie-Zutatenliste am Besten täglich beifügen können.

Whey Protein für Freizeitsportler: Darauf sollten Sie achten

Eiweißshakes – das war früher nur etwas für Kraftsportler. Die Präparate helfen dabei, Muskelmasse aufzubauen und sie aufrechtzuerhalten. Das war früher einmal das Wissen, das in der Gesellschaft über die Shakes existierte. Doch inzwischen konnte die Forschung eine Sache unter Beweis stellen: Eiweißshakes sind für jeden Sportler geeignet.

Egal ob es sich um einen Hobbysportler handelt oder um einen Langstreckenläufer, jeder kann von den positiven Begleiterscheinungen profitieren. Denn jeder möchte, dass seine Muskeln nach dem Training möglichst schnell regenerieren. Schließlich kann mit dem Mitteln einem Muskelkater oder anderen Beschädigungen des Gewebes vorgebeugt werden. Ein besonderes Präparat ist Whey Protein. Das ist der englischsprachige Begriff für Molkenprotein.

Was steckt hinter der Bezeichnung Whey Protein?

Whey Protein

Whey Protein

Whey, bedeutet Molke und bezeichnet Eiweißpulver welches aus Molke hergestellt wird. Man gewinnt es also durch Michaufarbeitung und es wird daher großteils durch große Molkereien herggestellt. Warum dieses Proteinpulver so beliebt ist liegt in seiner Effizienz. Diese wird in der Kennzahl “Biologische Wertigkeit” angegeben. Je höher sie ist, desto besser können die Proteine aus dem Nahrungsmittel in körpereigene Proteine umgewandelt werden. Sie liegt im Falle von Whey Protein bei 104. Mehr zum Thema Biologische Wertigkeit in diesem Ratgeber zu Whey Protein auf online-fitness-coaching.com.

Als Gradmesser wurde in dieser Rangfolge Hühnerei mit einer biologischen Wertigkeit von 100 festgelegt. Der hohe Wert zeigt: Molkeeiweiß ist bezüglich der Nutzbarkeit der Proteine das effizienteste Eiweißpulver. Weiterhin kann Whey mit seiner Zusammensetzung überzeugen. Es beinhaltet alle neun essenzielle Aminosäuren. Diese Gruppe der Aminosäuren zeichnet sich dadurch aus, dass der Körper sie nicht selber produzieren kann. Er ist also auf die Einnahme angewiesen.

Das alles macht Whey zum perfekten Begleiter für den Sport. Die reichhaltigen Vorkommen an Aminosäuren führen zu den bereits oben genannten Wirkungen, dass sich Muskeln nach der Belastung schnell erholen und dass gleichzeitig der Muskelaufbau unterstützt wird. Somit eignet sich Whey als Nahrung unmittelbar nach einem Workout. Dann gelangen die Wirkstoffe schnell in den Körper und können ihre Wirkung vollständig entfalten. An trainingsfreien Tagen sollte Molkeeiweiß direkt nach dem Aufstehen eingenommen werden. Denn die Proteinspeicher entleeren sich während der nächtlichen Ruhe. Ein Shake hilft, die Reserven aufzuladen und mit voller Energie in den Tag zu starten.

Darauf kommt es bei der Einnahme an

Whey Protein Shake

Whey Protein Shake

Wie viel Whey ein Sportler einnehmen sollte, hängt stark von den körperlichen Voraussetzungen ab. Bei einem normalen Training wird 0,7 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Bei einem 70 Kilogramm schweren Menschen ergibt sich daraus ein Tagesbedarf von 49 Gramm. Trainiert der Sportler besonders intensiv, können bis zu 1,7 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht eingenommen werden. Das entspricht bei der genannten Person einer Ration von 119 Gramm. Mehr dazu auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Diese Eiweißbedarf soll aber natürlich nicht vollständig über Eiweißpulver gedeckt werden sondern zum Großteil über die Ernährung. Bei der Einnahme so großer Mengen besteht nämlich die Gefahr einer Unverträglichkeit. Es können Juckreize, Allergiesymptome und eine Veränderung der Haut die Folge sein. Protein Shakes sollten nur 3-4 mal wöchentlcih verwendet werden um den Eiweißkonsum zu ergänzen. Daher auch der Begriff Nahrungsergänzungsmittel.

Wichtig ist eine ausgewogen Ernährung. Beachte hierzu unseren ketogenen Ernährungsplan.

Whey Konzentrat oder Isolat kaufen?

Whey ist als Pulver erhältlich. Dieses wird mit Wasser vermischt, sodass ein Shake entsteht. Dieser wird nach dem Training getrunken. Das Pulver gibt es in zwei verschiedenen Verarbeitungsstufen. Bei Whey Konzentrat handelt es sich um ein Pulver, das eine Eiweißkonzentration von mindestens 75 Prozent hat. Demgegenüber steht im Whey Isolat. Dieses ist aufwendiger gefiltert, was es hochwertiger macht. Das Pulver besteht zu mindestens 90 Prozent aus Eiweiß. Somit ist es effektiver als das Konzentrat. Für Freizeitsportler ist Konzentrat absolut ausreichend.

Mit der hohen Konzentration an Eiweiß verhalten sich die Shakes ähnlich wie die Keto Diät.

Muskeln unterstützen das Abnehmen

Egal ob man um die Bikinifigur im Sommer kämpft, oder nur ein paar Kilo verlieren möchte, man kommt um das Thema Ernährungsumstellung oder Diät nicht herum. Diäten und Ratgeber zum Thema Gewicht reduzieren gibt es wie Sand am Meer. Und an sich ist eine Diät auch nicht weiter schwer. Fette und Zucker aus dem Speiseplan streichen, oder die Kohlenhydrate drosseln und viel Ballaststoffe, Proteine und gesunde Fette essen. Das ist das Grundrezept vieler Diäten, so auch das der ketogenen Diät. Dazu noch etwas Bewegung und das Abnehmen klappt wie von selbst. Jedenfalls ist das Grundkonzept vieler Diäten. Doch man sollte darüber hinaus auch die Muskeln nicht vergessen.

Muskeln verbrennen Energie

Abnehmen durch Sport

Abnehmen durch Sport

Denn diese sind bei einer Diät oft die ersten, die sich nach und nach in Luft auflösen. Der Grund liegt darin, dass viele Diäten nur die zugeführte Energie reduzieren, und die Bedürfnisse des Körpers nicht berücksichtigen. Wenn der Körper zu wenig Eiweiß bekommt verliert er an Muskelmasse. Dabei sorgen gerade die Muskeln für bessere Ergebnisse beim Abnehmen. Muskeln verbrennen Energie, auch wenn sie nicht in Bewegung sind – im Gegensatz zu Fettgewebe, das benötigt wenig Energie. Darum wird ja auch überschüssige Energie in Fett umgewandelt und gelagert, weil das für den Körper am effektivsten ist. Leider ist das für die Figur alles andere als ideal, denn ein Kilo Fett hat viel mehr Volumen als Muskeln. Es ist also wichtig seine Muskeln zu erhalten, oder besser noch etwas an Muskeln hinzuzugewinnen. Damit sind keine Muskelberge gemeint, aber wenn man man 1-2 Kilo Muskelmasse dazu gewinnt strafft das den Körper. Wer es noch nicht hat findet hier das passende Fitnessgerät zum Abnehmen.

Der JoJo-Effekt

Bei dem von vielen so gefürchtete JoJo-Effekt handelt es sich kurz gefasst um eine starke Gewichtszunahme nach dem Ende einer Diät. Wie kommt es dazu? Nun, wie schon beschrieben verliert ein Körper, wenn man nicht aufpasst, während einer Diät auch Muskelmasse. Wenn man jetzt nach einer Diät neben weniger Gewicht auch weniger Muskeln hat ist somit auch der Grundumsatz an Energie niedriger. Isst man nun nach der Diät, wieder wie zuvor, nimmt man wieder zu. Das ist hier bei www.abnehmen-mit-vernunft.de recht ausführlich beschrieben. Und wenn zudem der Energiebedarf wegen weniger Muskelmasse nochmals geringer ist nimmt man sogar noch schneller zu. Damit ist man nach der Diät schlechter dran als vor der Diät.

Muskeln erhalten und aufbauen

Um die Muskeln zu erhalten, darf der Körper nicht damit anfangen während einer Diät die Muskeln abzubauen. Es ist wichtig dem Körper genügend Eiweiß zuzuführen. Experten gehen von einem Bedarf von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht aus. Bei 80 Kilo sollte man also 64 Gramm Eiweiß am Tag zu sich nehmen – wenn man Muskeln aufbauen will dürfen dass auch mehr sein. Dann kann man auch 1,2 Gramm pro Kilo zu sich nehmen. Also unabhängig von der Diät sollte man zusätzlich am Besten immer einen Eiweißriegel oder einfach nur Magerquark, vielleicht mit Früchten, zu sich nehmen.

Sport – mehr als nur Energieverbrauch

Sport oder allgemein Bewegung bringt zwei Vorteile mit sich. Zum Einen wird natürlich während der Bewegung, also durch die körperliche Anstrengung Energie verbrannt. Damit hat man einen höheren Kalorienbedarf an diesem Tag. Das ist an sich schon mal ganz gut. Der weitere Vorteil ist, dass die Musken stimulliert werden. Wenn Muskeln beansprucht werden werden sie damit auch stärker – der Muskel wächst. Bei normaler Bewegung wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen oder allgemein Ausdauertraining, ist dieser Effekt natürlich geringer als bei Krafttraining. Das können schon Kniebeugen, oder Training mit Gewichten sein. Wer jedoch im Fitnesscenter alle Muskelgruppen etwas stählt, wird hier den besten Erfolg erzielen und somit langfristig kein Problem haben sein Gewicht nach einer Diät halten zu können.

Weiterführende Links

Ketose – 3 Phasen – Wissen und Tipps

Bei einer ketogenen Diät / Ernährung hat man als oberstes Ziel die sogenannte Ketose. Bei der Ketose handelt es sich um einen Zustand des Körpers, der Fettsäuren als Energiequellen nutzen soll. Der Körper durchläuft eine komplette Nahrungsumstellung, in dem man eine kohlenhydratarme Ernährung anstrebt. Doch was bewirkt dies genau im Körper? Die Ketonwerte lösen die normalerweise genutzte Glucose ab. Das heißt, der Körper nutzt nun nicht mehr Zucker als Energiequelle, sondern Fettsäuren. Die Ketose wird auch als Hungerstoffwechsel bezeichnet. Bei dieser Form der Diät wird die Kohlenhydratzufuhr auf unter 50 Gramm pro Tag gelegt.

Diese Form der Diät bewirkt einen niedrigeren Blutdruck, eine Verbesserung des Herz-Kreislaufsystems, mehr Energie für das Gehirn und besonders die Reduzierung der Fettmasse.
Der Körper braucht einige Zeit, um sich an die Umstellung der Ernährung zu gewöhnen und auch daran, die gespeicherten Fette als Energiequellen zu nutzen. Bis der Körper die Umstellung gemeistert hat, kann es zu einigen Symptomen kommen wie Müdigkeit, Schwäche, Kopfschmerzen oder aber Verdauungsstörungen. Diese Symptome können ganz einfach durch mehr Salz im Essen gelindert werden. Gelingt es dem Körper letztendlich, sich anzupassen, liefert er mehr Energie.
Man kann sich jederzeit vergewissern, ob sich der Körper immer noch in der Ketose befindet, indem man einfache Tests durchführt. Die Ketonwerte lassen sich ganz einfach im Blut oder Urin nachweisen können aber auch durch sogenannte „Ketonstix“ getestet werden. Bei der Testung mit den „Ketonstix“ können die Werte allerdings durch Vitaminpräparate verfälscht werden.

Drei Phasen zur Ketose

Da es oftmals schwierig ist, sich an Diäten zu halten gibt es bei der ketogenen Diät ein sogenanntes drei Phasen Schema. Dieses Schema ist einfach zu verfolgen und hilft, die Diät beizubehalten und somit den kompletten Lebensstil umzustellen. Die drei Phasen weisen viele Tipps und Ratschläge vor, die einem dabei helfen, sich an die alltägliche Umstellung zu gewöhnen.

Phase 1 zur Ketose

Mit Eiern in Phase 1 der Ketose starten

Mit Eiern in Phase 1 der Ketose starten

In der ersten Phase sollte sich der Körper langsam an eine Umstellung der Ernährung gewöhnen. Der Körper wird hierzu an eine fettreiche Ernährung herangeführt. Alle Kohlenhydrate und stärkereichen Produkte wie Pasta und Kartoffeln sollten aufgebraucht werden aber es sollten keine neuen Produkte in den nächsten zwei Wochen dazugekauft werden.
Hochwertige Fette und Öle sind bei der ketogenen Diät das wichtigste Merkmal. Es sollte darauf geachtet werden, Kokosöl zum Braten zu verwenden oder natives Olivenöl für einen Salat zu verwenden. Zusätzlich sollte zu jeder Mahlzeit ein bis zwei Esslöffel Öl dazugegeben werden.
Auch sollte darauf geachtet werden, Lebensmittel aus hochwertigen Quellen zu verwenden. Besonderer Fokus liegt hier auf Fleisch, Eiern oder Milchprodukten. Fleisch sollte von nun an von Biobauern kommen. Besonders wichtig ist aber, keine fettreduzierten Waren zu kaufen, da der Fettgehalt im Körper aufrecht erhalten werden muss.

Auch auf Süßigkeiten sollte während der ketogenen Diät verzichtet werden. Als Ersatz kann Stevia in der kalorienfreien Variante verwendet werden, um Mahlzeiten zu süßen.
Anfangs sollte besonders darauf geachtet werden, dass der Körper nicht mehr so leistungsfähig ist, da der Stoffwechsel nun einmal geändert wird und auch der Körper eine Reinigung durchmacht. Wie bei allen anderen Diäten sollte auch bei der Keto-Diät viel getrunken werden!

Zusammengefasst sind Eiweiße und Fette die wichtigsten Lebensmittel für eine bezogene Diät. Hierbei sollten man vor allem auf Eier, Fleisch und natürliche Fette zurückgreifen. Aber auch Milchprodukte wie Butter oder Käse liefern dem Körper die benötigten Eiweiße.

Phase 2 zur Ketose

Bei Phase zwei kommt es nun zur Aufrechterhaltung der Ketowerte und zum Durchhaltevermögen. Da bei einer Ketodiät die Fettreserven als Energiequellen dienen, kommt es durch das Aufbrauchen öfter zu Hungerschüben. Bei Hunger sollte also erst einmal viel Wasser getrunken werden. Bei anhaltendem Hunger kann dann gegessen werde.
Da es sehr schwierig ist, eine Ernährungsumstellung dauerhaft beizubehalten, sollte man ein Ernährungstagebuch anlegen. Hiermit kann sich jeder vergewissern, dass sein Kohlenhydratwert nicht über 30 Gramm pro Tag liegt. Hierzu werden einfach die Werte der Kohlenhydrate der Mahlzeit mit den Werten der folgenden Mahlzeit addiert und notiert.

Zusätzlich sollte stets auf die eigene Gesundheit geachtet werden. Um die eigenen Organe wie die Leber zu unterstützen oder aber Symptome wie Kopfschmerzen zu lindern, kann man Salz aus dem toten Meer verwenden oder auf Vitamine zurückgreifen. Vitamine wie Vitamin B und C, sowie Zink sind besonders wirkungsvoll bei der Unterstützung der Leber.
Kann das Prinzip der Reduzierung der Kohlenhydratzufuhr eingehalten werden, so geht man über in die letzte Phase der ketogenen Diät.

Phase 3 zur Ketose

Man erreicht nach circa zwei Monaten die sogenannte Ketose und bewirkt durch Durchhaltevermögen ein anhaltendes Ergebnis von Fettverlust und gleichzeitigem Wechsel des Lebensstils. Die Ketose ist dann vollständig erreicht, wenn im Körper gewisse Fettsäuren gemessen wurden und auch beibehalten werden können. Gelingt es einem, diesen Zustand des Körpers zu erreichen, verbrennt der Körper mehr Fettmasse und ist auch eher in der Lage, die Ketose beizubehalten. Um die Ketose bestmöglich nutzen zu können, wird empfohlen erst einige Tage komplett auf Kohlenhydrate zu verzichten. Dies ist aber keinesfalls notwendig, um die Ketose zu erreichen oder beizubehalten.

Fazit zur Ketose

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die ketogene Diät viele Vorteile aber auch Nachteile mit sich bringt.
Die bekannten Nachteile dieser Form der Diät sind nur temporäre Symptome, da der Körper eine enorme Wandlung durchmacht. Die Symptome wie Kopfschmerzen, Schwäche oder generelles Unwohlsein verschwinden meist nach zwei bis drei Tagen vollständig.
Die Vorteile bringen langfristige Ergebnisse mit sich, solange man sich streng an seine Vorhaben hält. Besonders wichtig ist es, die Kohlenhydrate in geringen Mengen zu sich zu nehmen und auf gutes und pflanzliches Fett zurückzugreifen. Nur durch eine fetthaltige Ernährung gelingt es dem Körper nicht mehr den gewohnten Zucker durch Kohlehydrate als Energiequelle zu liefern, sondern sogenannte Fettsäuren. Nutzt der Körper Fettsäuren anstatt Zucker als Energiequelle gelingt es uns, mehr Fett abzubauen!

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Ketogene Diät Nebenwirkungen & Risiken

Die ketogene Diät – ein beliebter, aber auch ein Diättrend bei dem viel Falsch laufen kann. Eine ketogene Diät ist ein vielversprechender Diättrend, dennoch warnen Experten vor vielen Risiken, die diese beliebte Diät mit sich trägt. Die Hauptursache, wieso sich so viele Menschen für diesen Diättrend entscheiden, ist glassklar! Das Erfolgsgeheimnis liegt im aktiven Fettstoffwechsel, der die Pfunde leichter purzeln lässt. Die ist gerade in Kombination mit mit Bewegung das Mittel zum Abnehmen. Wer noch Anregung sucht findet diese hier: http://www.gitte.de/bewegung/.

Langfristig kann die ketogene Diät bestimmte Risiken / Nebenwirkungen für die Gesundheit mit sich bringen.

Ketogene Diät Nebenwirkungen

Die wichtigsten Nebenwirkungen der ketogenen Diät, die man wissen sollte, gibt es hier im Überblick.

Die Ketogrippe

Die Ketogrippe ist ein bekannter Begriff für den Zeitraum in dem sich die Stoffwechselumstellung offenbart. Die meisten Patienten klagen über Erkältungssymptome, wie zum Beispiel: erhöhte Körpertemperatur, Krämpfe, ein Gefühl der Schwäche, hohe Empfindlichkeit und Diarrhö. Jeder Körper braucht seine Zeit, bis er sich auf die Stoffwechselumstellung angewöhnt hat und deswegen setzt auch der Körper gewisse Signale, die man keinesfalls ignorieren sollte.
Es gibt viele verschiedenen Ursachen für diese „Grippe“, wie zum Beispiel: der Entzugs-, Entgiftungsprozess, Elektrolyt- und Insulinmangel. Viele Studien berichten, dass der Zuckerentzug genau schmerzhaft und hart seien kann, wie der Drogenentzug selbst. Das liegt darin, dass die Drogen und der Zucker dieselben Gehirnabteilungen angreifen.
Beim Entgiftungsprozess spielt die Leber eine sehr große Rolle. Das Fett ist ein Speicher für viele verschiedene schädliche Umweltstoffe, geschädigte Zellen und synthetische Nährstoffe. Falls man das Fett schmelzen würde, dann kämmen diese Nährstoffe frei.
Wenn man weniger Zucker und Kohlenhydrate zu sich nimmt, wird der Körper deutlich weniger Insulin produzieren. Durch Insulinmangel im Körper kann es sein, dass man viel mehr Elektrolyte und Salz durch Urin ausstößt.
So, dass jedes Organ und Körperteil normal funktioniert, müssen dieselben Organe bestimmte Enzyme produzieren. Auf diese Art und Weise kann der Körper, durch Enzyme, Lipide verbrennen und Lipidverbindungen transportieren. Hierbei kommt es zu der Entstehung von Mitochondrien, sodass die ganze Körperchemie umgestellt wird.

Den Cholesterinspiegel sollte jeder im Blick behalten.

Viele Diätfans fragen sich bestimmt, was eine ketogene Diät mit dem Cholesterinspiegel zu tun hat. Der Cholesterinspiegel ist oft vernachlässigt, wenn man über die Nebenwirkungen der ketogenen Diät spricht. Hierbei sollte man aufmerksamer sein, den viele versuchen weniger Kohlenhydrate einzunehmen, aber Sie greifen eher zu fetthaltigen Speisen, wie zum Beispiel: panierte Schnitzel, Kalbswurst, frittierte Frühlingsrollen und viele andere leckere und ansprechende Speisen. Auf diese Weise kann man das LDL-Cholesterin im Blut erhöhen.

Meistens bezeichnet man das LDL-Cholesterin als schlechtes oder gefährliches Cholesterin. Mit jedem Bissen in die fettige Wurst erhöht man das Risiko für Herz- und Kreislaufprobleme. Hierbei sind die Blutgefäße und Arterien am meisten gefährdet. Das LDL-Cholesterin verstopft jede mögliche Arterie im Körper, was zu diesen Herz- und Kreislaufproblemen führt. Das Herz und die anderen lebenswichtigen Organe können nicht mit genügend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Auf diese Weise führt der Sauerstoffmangel Schäden am Herzen und Gehirn, in Form von Schlaganfällen. Die Ernährung ist ein Hauptfaktor, wenn es um den Cholesterinspiegel geht. Es ist schon jahrelang bekannt, dass ein großer Anteil an Cholesterin von dem Körper selbst produziert wird. Hierbei ist es wichtig, dass man den Cholesterinspiegel aufrechterhält, durch die passende Ernährung und mit gesunden und richtigen Fetten. Hierbei sollte man auch beider ketogene Ernährung nur zu ungesättigten Fettsäuren zurückgreifen.

Wer sich genauer über Cholesterin und die Blutwerte Informieren möchte, findet unter www.laborwerte.info viel Detailwissen

Der Nährstoffmangel

Eine Avitaminose bezeichnet man als ein Mangel an Vitaminen, der sich an viele verschiedene Arten manifestieren kann. Jeder, der schon an einer Avitaminose gelitten hat, weiß, was ein „einfacher“ Vitaminmangel bewirken kann. Es manifestiert sich durch das innerliche Wohlbefinden oder durch körperliche Defizite. Unser Körper gibt uns bestimmte Signale durch Depressionen, Vitalitätsverlust, Anämie, Migräne, Akne und so weiter. Indem man die Signale rechtzeitig erkennt und handelt, kann man schwerere Krankheiten verhindern. Die Ernährungsart spielt eine Hauptrolle, wenn es um Avitaminosen und Mineralstoffmangel geht. Die ketogene Diät propagiert eine erhöhte Zufuhr von Lipiden. Hierbei vernachlässigt man die positiven Auswirkungen von Antioxidantien und Mineralstoffen, die sich in Früchten und Gemüsen befinden. Aus diesem Grund kann diese ketogene Diät gewisse Risiken für Ihren Körper aufweisen.

Die bedeutet dass eine komplette Reduzierung des Gemüses mit hohen Risiken verbunden ist. Ein passender ketogener Ernährungsplan kann hier helfen. Leckere ketogene Rezepte sorgen für die entsprechende Abwechslung.

Eine veränderte Herzfrequenz

Für viele Patienten, die bestimmte Herz- und Pulsprobleme haben, kann diese ketogene Diät viele Gesundheitsrisiken verursachen. In den ersten Wochen können sich bestimmte Herzrhythmusstörungen aufweisen. Aus diesem Grund raten Ärzte und Ernährungsexperten, dass man diese Diät umgeht, falls man eine Herzrhythmusstörung in der Vergangenheit hatte.

Glucose ist das A und O für den Körper

Glucose ist ein sehr wichtiger Zucker, mit dem man den Körper fit hält. Eine sehr häufige Ursache, wieso man ein Schwächegefühl und Migräne verspürt, ist der Glucosemangel. Jedes Kind weiß, dass Zucker eine wichtige Energiequelle ist, insbesondere wenn es um Glucose geht. Falls man dem Körper wichtige Kohlenhydrate, Vitamine und andere Nährstoffe entzieht, kann es seien, dass man die Funktion der lebensnotwendigen Organe beeinträchtigt. Besonders betroffen sind Herz, Erythrozyten, Nieren und das Zentralnervensystem.

Fazit zu Ketogene Diät Nebenwirkungen

Es besteht eine große Anzahl an Nebenwirkungen der ketogenen Diät, die man umgehen kann, indem man sich ausgiebig informiert und im Zweifel fehlende Stoffe dem Körper zu führt. Bevor man irgendeine Diät antritt, sollte man den Rat von einem Ernährungsexperten aufsuchen. Es ist ratsam, dass man sich mit seinem Hausarzt zusammensetzt und über den neusten Gesundheitsstandard redet.

Es ist immer wieder bemerkenswert jemanden mit einer schlanken Figur zu sehen, aber man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die meisten schnellen Diäten einen Hacken mit sich tragen. Bevor man mit einer Diät anfängt, sollte man eine komplette Gesundheitsüberprüfung machen, sodass man eine ideale Diät empfohlen bekommt. Die Gesundheit sollte auf der ersten Stelle stehen und die sollte man nicht auf das Spiel setzen, nur um die Pfunde purzeln zu lassen. Die Aufmerksamkeit sollte man an einem positiven Effekt an die Gesundheit richten. Es ist empfehlenswerter mehr Zeit und Mühe in eine Diät zu investieren, als eine schnelle, aber ungesunde Diät auszuwählen.