So funktioniert die vegane ketogene Diät

Eine ketogene Ernährung wurde zum ersten Mal im Jahr 1900 als Behandlungsmethode bei epileptischen Kindern eingesetzt. Heutzutage hat sich daraus eine sehr bekannte Ernährungsform zum Abnehmen entwickelt. Diese Ernährungsart basiert auf einer sehr geringen Zufuhr von Kohlenhydrat und eine sehr hohen Zusichnahme von Fett bei einer moderaten Proteinaufnahme. Hierbei wird dann das Fett als wichtigste Energiequelle eingesetzt.

Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass es sich bei der ketogenen Diät um keine fortlaufende Ernährungsweise handelt. Die Durchführung von einigen Wochen bis zu einigen Monaten wird auch von der Wissenschaft als nicht gefährlich eingestuft. Dabei gibt es aktuell noch keine Langzeituntersuchungen für diesen Bereich.

Die Funktionsweise der veganen ketogenen Ernährung

Die vegane Ausführung unterscheidet sich nur in einem Punkt von der normalen Keto-Diät. Bei der veganen ketogenen Diät wird auf Lebensmittel tierischen Ursprungs verzichtet.

Nach ungefähr 3-4 Tagen bei einer sehr geringen Kohlehydrat-Zunahme (also unter 20 Gramm pro Tag) sind die im Körper gespeicherten Kohlehydrate nicht mehr zur Abdeckung des Bedarfs ausreichend. Deshalb wird hier vom zentralen Nervensystem eine andere Energiequelle benötigt.

Wenn die Zufuhr von Kohlehydraten nicht mehr erfolgt, so kann der Körper freie Fettsäuren als eine alternative Fettquelle nutzen. Eine Ausnahme ist das Gehirn. Das Gehirn benötigt die sogenannten Ketone als Nebenprodukt bei einem unvollständigen Abbau von freien Fettsäuren in der Leber.

Wenn dann das Gehirn beginnt, diese Ketone als wichtigste Energiequelle zu nutzen, dann wird von einem sogenannten Ketose-Stadium gesprochen. Dabei dient im Blut der Ketonkörper als Marker für Ketose.

Wenn dann der Körper Fett als wichtigste Energiequelle nutzt, bleibt die Blutglukose in stabilem Zustand. Wenn eine solche ketogene Diät durchgeführt wird, baut der Körper während der ersten Tage in erster Linie Aminosäuren aus Protein für die Glukosebereitstellung ab.

Als Folgewirkung erhöht sich die Bereitstellung der Glukose aus Fett und das wird mit einer Senkung bei der Bereitstellung aus Aminosäuren verbunden. Somit entsteht ein Kaloriendefizit und die ketogene Diät verbraucht mehr Fett, als dies bei einer regulären Diät der Fall ist.

Dabei ist sich die Wissenschaft noch nicht darüber einig, ob es bei einer Keto-Diät stark zu einer Gewichtsabnahme kommt. Eine Appetitminderung stellt sich dann ein, weil Protein eine hohe Auswirkung auf die Sättigung hat, weil die für das Hungergefühl zuständigen Hormone besser reguliert werden. Die Ketonkörper wirken appetithemmend. Hinzu kommen noch eine Reduktion der Lipogenese sowie eine Erhöhung der Lipolyse. Dadurch entsteht ein effizienterer Fettstoffwechsel.

Die Vorteile einer veganen Keto-Diät

Bei der Einhaltung einer veganen Ernährung wird das Risiko von chronischen Gesundheitszuständen gesenkt. Dazu gehören unter anderem Herzkrankheiten, Diabetes und auch bestimmte Krebsarten. Wenn dann bei einer veganen Ernährung noch die Keto-Diät angewandt wird, kommt es zur Reduzierung der Risikofaktoren für Herzerkrankungen, dem schlechten LDL-Cholsterin-Bild sowie einem Bluthochdruck.

Lebensmittel, die bei der Durchführung einer veganen Keto-Diät nicht verwendet werden sollten

Bei einer solchen Diät muss die Einnahme von Kohlenhydraten durch gesunde Fette sowie vegane Proteinprodukte ersetzt werden. Somit dürfen keine tierischen Produkte (dazu gehören neben Eier, Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte sowie Milchprodukte) zu sich genommen werden. Im Einzelnen sind das zum Beispiel bei Fleisch und Geflügel Rindfleisch, Huhn, Truthahn oder Schweinfleisch. Bei Milchprodukten dürfen keine Butter, Joghurt oder Milch selbst verwendet werden. Bei den Eiern sind es Eigelb und Eiweiß. Zu den Meeresfrüchten gehören neben Fisch, Garnelen und Muscheln.

Dieser Gastbeitrag ist von Stefan (er betreut die Website www.pflanzen-steckbriefe.de)

Trinkwasser und Fitness – Das solltest du wissen

Sport und Fitness machen gute Laune, sind gesund und sorgen für eine optisch ansprechende Formung des Körpers. Kein Wunder also, dass der Sport- und Fitnesstrend auch bei uns in Deutschland ununterbrochen anhält. Ein gesunder und fitnessintensiver Lebensstil hat jedoch nicht nur mit regelmäßiger körperlicher Betätigung zu tun, sondern vor allem auch mit der richtigen Ernährung.

Was fällt dir ein, wenn du an Fitnessverpflegung denkst? Eiweißriegel, Proteinshakes oder Chiasamen? Alles richtig, der wichtigste Trainingsbegleiter ist jedoch natürliches, klares Trinkwasser.

In diesem Ratgebertext klären wir dich darüber auf, warum viel Wasser trinken gerade im Bereich Fitness und Sport so wichtig ist.

Wasser hilft beim Training

Wasser ist ein optimaler und essentieller Begleiter bei der Ausübung von Sport und Fitness, unabhängig davon ob du Fußball spielst, Yoga machst, boxt, joggst, Ballett tanzt oder eine andere Sportvariante dein Herz erwärmt. Trinkwasser sorgt nicht nur ganz grundlegend dafür, dass dein Körper biologisch funktionstüchtig bleibt, sondern es <strong>unterstützt auch fitnessrelevante Bewegungsabläufe und steigert die körperliche Effektivität</strong>.

So hilft Wasser Muskeln, Bindegewebe und Gelenken dabei, sich richtig zu bewegen. Bei Gelenken wirkt es beispielsweise wie ein natürliches Schmiermittel. Auch <strong>Lunge, Herz und andere Organe müssen ihre Aktivität während des Trainings steigern und dabei sind sie ebenfalls auf die aktive Unterstützung des Wassers im Körper angewiesen</strong>. Wenn du während eines Trainings also zu wenig Wasser trinkst, kann es sein, dass du dein volles Leistungspotential nicht abrufen kannst.

Eine üppige Wasserzufuhr reduziert zudem das Risiko von Faktoren, die einem guten Training im Wege stehen können, wie Muskelkrämpfen und Müdigkeit. Trinke also vor, während und nach dem Training immer Wasser, um Austrocknung zu vermeiden. Halte auch stets eine Flasche mit Trinkwasser griffbereit, besonders wenn du in heißen, feuchten oder sehr sonnigen Umgebungen trainierst.

Gewichtsprobleme? Wasser ist die Lösung!

Die klare Flüssigkeit hilft dir dabei, deinen Körper in Form zu halten und kann dich sogar aktiv beim Abnehmen unterstützen. Viel Wasser trinken ist daher auch ein fester Bestandteil der ketogenen Diät.

Völlegefühl

Zum einen wirkt Wasser als ein natürlicher Appetitzügler. Wenn der Magen spürt, dass er voll ist, sendet er Signale an das Gehirn, um mit dem Essen aufzuhören. Wasser kann dabei helfen, Platz im Magen einzunehmen, was zu einem Gefühl der Fülle und zur Verringerung des Hungers führt. Du kannst auch durchaus denken, dass du hungrig bist, wenn du in Wirklichkeit Durst hast. Ein Glas Wasser vor dem Essen kann dich dabei unterstützen, unnötige Zwischenmahlzeiten zu vermeiden.

Gesteigerter Kalorienverlust

Laut einer Studie lassen sich Kalorien schneller und besser verbrennen, wenn der Körper ausreichend hydriert ist und einen hohen Wasseranteil vorweist. Dieser Untersuchung zufolge könnte der Kalorienverbrauch durch die Zufuhr von genügend Wasser (mindestens 500ml) um 2 bis 3 Prozent gesteigert werden. Auch der Energieverbrauch des Körpers im Ruhezustand beziehungsweise die Anzahl der verbrannten Kalorien im Ruhezustand kann durch Wasser vorübergehend erhöht werden.

Wenn du kaltes Wasser trinkst, kannst du die Vorteile der Kalorienverbrennung sogar noch weiter verbessern, da der Körper Energie beziehungsweise Kalorien verbraucht, indem er das Wasser für die Verdauung aufheizt.

Kalorienarme Getränkealternative

Wasser ist eine wunderbare alternative zu Zucker- und Kalorienbomben wie Softgetränke, Energy Drinks oder zuckerhaltige Fruchtsäfte. Wer bei Getränken nur zu Wasser greift, kann seine Fitness immens steigern und nimmt gleichzeitig weniger Kalorien zu sich – beziehungsweise gar keine! <strong>Trinkwasser hat tatsächlich keine Kalorien und hilft dem Körper sogar noch dabei, Energie zu verbrennen. Damit kannst du Wasser auch während einer Diät und beim Training immer und überall guten Gewissens genießen.

 

Mit Sling Training effektiv trainieren

Sling Training bietet eine flexible, effektive und spannende Variante, seinen Körper zu trainieren, fit zu halten und das allgemeine Spektrum an Übungen zu erweitern.

Was ist Sling Training?

Sling Training bezeichnet das Trainieren an der Schlinge. Das Trainingsgerät selbst besteht aus einem sehr stabilen Gurtsystem mit Schlingen und Griffen für Hände und Füße. Das Gerät wird dann an passenden Punkten, wie zum Beispiel Türen oder anderen Stellen befestigt. Dafür ist das Gerät mit passenden Karabinern für die Decke oder Vorrichtungen zur Anbringung an Türrahmen ausgestattet.

Während des Workouts werden Hände oder Füße in die Schlingen gehängt, während der Rest des Körpers unter Hochspannung steht. So können verschiedene Körperpartien abwechselnd entspannt und wieder stark angespannt werden, was die Stärkung der gewünschten Muskelpartien zur Folge hat und somit einen äußerst starken Trainingseffekt erzielt.

Wo liegen die Vorteile des Sling Training?

Sling Training bietet viele Vorteile, die sich an verschiedenen Aspekten bemerkbar machen. Zum einen ist Sling Training mit nur wenigen Umständen verbunden und bietet ein einfaches Training, ohne großen Aufwand. Zu besorgen ist lediglich das Trainingsgerät, und es kann, sofern eine passende Stelle gefunden wird, direkt losgehen. Zum anderen sind die Übungen selbst sehr unkompliziert und bieten dennoch einen starken Trainingseffekt.

Vor allem für die Stabilität von Bauch, Rücken und Kreuz bietet Sling Training große Vorteile. Der Trainierende lernt zum einen, eine ordentliche Körperspannung einzelner Muskelpartien zu halten, während andere entspannt werden, was sich wiederum vorteilhaft auf die Koordination auswirkt.

Ein weiterer Pluspunkt für Sling Training ist die Vielseitigkeit. Es werden sämtliche Aspekte des Trainings kombiniert und deren Effektivität gesteigert. Zum einen kann durch die Eigengewichtsübungen am Gerät klassisches Muskeltraining betrieben werden, dass zur Stärkung dient. Zum anderen besteht auch hier die Möglichkeit von intensiven High Intensity Workouts, die die Fettverbrennung stark anregen. Sowohl Kardiotraining als auch Krafttraining sind hier also ohne besonderen Aufwand möglich.

Zusätzlich dazu besteht der Vorteil, dass wie bereits erwähnt die Koordination, Stabilität, Dehnbarkeit und Schnelligkeit ganz automatisch in jedem Workout mit gefördert werden. Man kombiniert also die Vorteile eines gesamten Fitness Studios in einem Gerät, das man sich nach Hause holt. Die Vielseitigkeit der Übungen macht das Sling Training besonders spaßig und verhindert, dass es langweilig wird. Sling Training bietet also etwas für jede Altersklasse und bedient verschiedene Bedürfnisse und Trainingsziele, je nach persönlicher Vorliebe.

Um sich einen Überblick über die verschiedenen Varianten und Einsatzmöglichkeiten des Sling Trainers zu verschaffen, eignet sich ein Blick auf die Website von Aerobis.

 

Methylsulfonylmethan

Bei Krankheiten, zur Vorbeugung und der Gesunderhaltung, gehen viele Menschen den natürlichen Weg. Sie suchen nach Alternativen zur klassischen Schulmedizin und sind demzufolge auf Methylsulfonylmethan gestoßen, auch als MSM bekannt. Ein Nahrungsergänzungsmittel, das uns mit natürlich wertvollem Schwefel versorgt und ein lebenswichtiges Element in unserem Körper darstellt. Immerhin besteht der Organismus aus 0,2 Prozent Schwefel. Folglich sind wir auf das Zutun von MSM angewiesen. Denn wir nehmen über die Nahrung zu wenig davon auf und das auch nicht konstant und regelmäßig. Genau dabei können Nahrungsergänzungsmittel wirkungsvoll helfen. Wir schauen hier also auf Nahrungsergänzungsmittel mit Methylsulfonylmethan.

Was ist Methylsulfonylmethan?

Es handelt sich um eine organische Schwefelverbindung die in pflanzlichen, wie in tierischen Organismen vorkommt. Ebenso ist Dimethylsulfon wie es auch bezeichnet wird, ein Bestandteil unserer Ernährung. Die Schwefelverbindung der Klasse der Sulfone ist somit lebensnotwendig und ihm wird eine positive Wirkung auf unseren Körper nachgesagt. Es stellt kein Arzneimittel dar und ist daher durch seine Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel klassifiziert.

Wofür soll Methylsulfonylmethan helfen?

Methylsulfonylmethan wird häufig als Entzündungshemmer eingesetzt und leistet zur Behandlung von Arthritis gute Dienste. Durch die Einnahme werden wichtige Aminosäuren produziert, die für die eigene Proteinproduktion verantwortlich sind. Demzufolge spielt MSM eine tragende Rolle im Körpergeschehen. Des Weiteren werden zahlreiche Mangelerscheinungen ausgeglichen. Gerade bei einem Mangel an Cystein wird es erfolgreich eingesetzt.

Seine Anwendungsgebiete im Überblick:

  • Steigert die Blutzirkulation
  • Reduziert Schmerzen und Entzündungen
  • Lindert Rückenschmerzen und reduziert Gelenk- und Gichtbeschwerden
  • Hilft bei einer rheumatischen Polyarthritis
  • Fördert den Knorpelaufbau
  • Hilft bei Nervenschmerzen
  • Lindert Migräne
  • Stärkt die Schleimhaut der Harnwege wie auch die im Darmtrakt
  • Reduziert chronische Verstopfungen
  • Minimiert Allergien
  • Senkt die Autoimmunkrankheit
  • Beugt Erkältungen vor
  • Beschleunigt die Wundheilung
  • Reduziert die Faltenbildung und verlangsamt den Alterungsprozess
  • Stärkt das Bindegewebe
  • Wirkt sich positiv auf Haut, Haare und Nägel aus
  • Steigert das Wohlbefinden und die Regenerationsprozesse
  • Für Sportler bestens geeignet

Patienten die an Arthritis und Arthrose leiden, sind mit MSM gut beraten. Demzufolge es wird vornehmlich bei Entzündungen und Schmerzen eingesetzt.

Sind diese Aussagen wissenschaftlich haltbar?

Eines vorweg, es wird mehr in der Pharmaindustrie geforscht, als bei Nahrungsergänzungsmitteln. Was nicht heißt, dass diese nicht wirken und Humbug sind. MSM soll beim Abnehmen, der Schönheit und der Gesunderhaltung helfen. Selbst einen positiven Entgiftungseffekt soll es auslösen. Doch sind all diese Thesen auch bewiesen und belegt? Methylsulfonylmethan an sich wurde schon lange im wissenschaftlichen Bereiche unter die Lupe genommen. Zudem standen Probanden und Probandinnen parat, die in Kontrollgruppen aufgenommen wurden. Über Monate hinweg wurden so aussagekräftige Beweise dokumentiert. Denn MSM stellt einen wahren Allrounder im Heilungsgeschehen dar und die Erfolge resultieren aus den positiven Erfahrungsberichten heraus. Trotzdem wären mehr Studien wünschenswert, um seinen ganzen Wirkkomplex voll und ganz zu genießen. Denn ein Schwefelmangel ist in Deutschland nach wie vor weit verbreitet. Um Mangelzustände auszuschließen ist MSM seit langem das Mittel der Wahl.

Die besten Proteine für die Ketose

Neben Fett und Kohlenhydraten ist Eiweiß einer der drei Makronährstoffe in der Nahrung und spielt eine einzigartige und wichtige Rolle im Körper. Hier ist ein Leitfaden zu allem, was du über Protein bei einer Keto-Diät wissen musst.

Die Vorteile einer ketogenen Diät

Die Wahl einer ketogenen Ernährung bietet eine Reihe wertvoller Vorteile. Laut Forschungsergebnissen führt ein Zustand der Ketose insbesondere zu einer signifikanten Verbesserung der Blutzuckerwerte und zu Gewichtsabnahme. Die primären Vorteile der ketogenen Ernährung sind die signifikante Reduzierung des Körperfetts bei gleichzeitiger Erhöhung oder Erhaltung der Muskelmasse. Eine australische Studie zeigte, dass fettleibige Menschen im Durchschnitt 15 kg über einen Zeitraum von einem Jahr verlieren konnten. Das waren 3 kg mehr als die fettarme Ernährung in der Studie.

Blutzuckerkontrolle

Eine Ketogene Diät kann den Blutzucker senken und den Blutzuckerspiegel stabilisieren. Kohlenhydrate sind die Nährstoffe, die den Blutzucker am stärksten erhöhen. Da ketogene Diäten sehr kohlenhydratarm sind, bleibt der Blutzuckerspiegel in Balance.

Was bewirkt Protein in deinem Körper?

Protein besteht aus mehreren kleineren Einheiten, den sogenannten Aminosäuren. Obwohl dein Körper in der Lage ist, die meisten der 20 benötigten Aminosäuren zu produzieren, gibt es neun, die er nicht herstellen kann. Diese sind als essenzielle Aminosäuren bekannt und müssen täglich in der Nahrung aufgenommen werden. Zu den keto-freundlichen pflanzlichen Proteinquellen gehören die meisten Nüsse und Samen.

Protein ist ein wichtiger Bestandteil jeder Zelle in deinem Körper. Proteine werden in deinem Körper in einzelne Aminosäuren zerlegt und versorgen anschließend Muskeln und andere Gewebe. Das Protein wird in deinen Muskeln normalerweise täglich abgebaut und wieder aufgebaut. Für die Muskelproteinsynthese und den Aufbau neuer Muskeln wird täglich eine frische Zufuhr von Aminosäuren benötigt. Durch den Verzehr von ausreichend Nahrungsprotein beugst du Muskelschwund vor und förderst in Verbindung mit Krafttraining den Muskelaufbau. Darüber hinaus kann die Zufuhr von genügend Protein dazu beitragen, die Gewichtskontrolle zu erleichtern. Zum Beispiel hat sich gezeigt, dass Protein den Appetit reduziert und übermäßiges Essen verhindert, indem es Hormone ausschüttet, die das Gefühl von Fülle und Zufriedenheit fördern.

So viel Protein solltest du täglich konsumieren

Normalerweise ist eine Proteinzufuhr von 1,2 – 1,7 Gramm pro kg Körpergewicht empfehlenswert. In einigen wenigen Fällen kann jedoch eine höhere Proteinzufuhr von bis zu 2,0 Gramm Protein pro kg Körpergewicht zumindest vorübergehend von Vorteil sein. Dazu gehören Menschen, die untergewichtig sind oder von Krankheiten, Verletzungen oder Operationen heilen und in einigen Fällen Menschen, die körperlich sehr aktiv sind.

Wenn du in der Nähe deines idealen Körpergewichts oder sehr muskulös bist, verwende dein tatsächliches Gewicht in Kilogramm, um deinen Proteinbedarf zu berechnen. Wenn du jedoch übergewichtig bist, ist es am besten, dein Referenzgewicht oder ideales Körpergewicht zu verwenden, um ein Überschreiten deines Proteinbedarfs zu vermeiden.

Pro Mahlzeit solltest du deinem Körper etwa 20-30 Gramm Protein zuführen, um sicherzustellen, dass Aminosäuren in deine Muskeln aufgenommen werden. Teile die Proteinzufuhr auf 3 – 5 Mahlzeiten auf.

Die richtige Menge an Protein zu bekommen, muss nicht kompliziert oder stressig sein.

Hier sind die Mengen an Nahrung, die du essen musst, um 20-25 Gramm Protein zu erhalten:

  • 100 Gramm Fleisch, Geflügel oder Fisch
  • 4 große Eier
  • 240 Gramm griechischer Joghurt
  • 210 Gramm Hüttenkäse
  • 120 Gramm Hartkäse
  • 120 Gramm Mandeln, Erdnüsse oder Kürbiskerne (andere Nüsse, Samen und Gemüse liefern eine kleine Menge an Protein, etwa 2-6 Gramm pro Portion)

Achte darauf, dass du bei jeder Mahlzeit gesunde Fette wie Butter und Kokosöl zum Kochen und Olivenöl als Salatdressing verwest. Nüsse und Samen können zu den Mahlzeiten oder als Snacks gegessen werden.

Proteinshakes sind gute Alternativen, wenn du es mal nicht schaffen solltest, deinen Grundbedarf an Proteinen zu decken. Shakes sind eine einfache und gesunde Möglichkeit bei der Keto-Diät. Der erste Schritt zur Herstellung eines Ketoshake ist die Auswahl des richtigen Proteinpulvers.

Proteinpulver sind perfekt bei einer Keto-Diät

Du kannst deinen Keto-Lebensstil wirklich vereinfachen und eine riesige Menge an Zeit sparen, indem du einige deiner Mahlzeiten durch Protein-Shakes ersetzt. Wenn du keinen Appetit hast und dein Hauptziel darin besteht, deinen Körper perfekt zu nähren, kannst du mit einem Proteinshake, von dem du weißt, dass er deinen Nährstoffbedarf decken wird, eine große Portion Sicherheit gewinnen.

Du wirst überrascht sein, wie befriedigend ein nahrhafter Shake ist und wie er sich in deinen neuen Keto-Lebensstil einfügt! Mithilfe von Proteinshakes lieferst du deinem Körper alle Nährstoffe, die er benötigt und hilfst ihm bei der Regeneration nach dem Sport. Damit kannst du gleichzeitig deine Ausdauer und deine Leistung steigern. Geschmacklich sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Du kannst dem Shake zum Beispiel Zutaten wie Kakao und Nussbutter hinzufügen. Wenn du vegan oder vegetarisch lebst, sind Proteinshakes auf pflanzlicher Basis besonders empfehlenswert. Ich persönlich bevorzuge Hanfprotein und Wheyprotein in Kombination mit pflanzlichen Fetten wie Avocado.

Wheyprotein ist vielleicht das beliebteste Proteinpräparat, weil es besonders reich an Aminosäuren ist, die dein Körper für den Aufbau von Muskeln und anderen Geweben verwendet. Viele Molke- oder Sojaproteinpulver enthalten einige Kohlenhydrate. Allerdings gibt es auch kohlenhydratarme Proteinpulver.

Die drei Haupttypen von Whey Protein unterscheiden sich durch die Verarbeitungsmethode.

Whey Proteinkonzentrat ist die am wenigsten verarbeitete Form von Whey Protein. Ein relativ günstiges Whey Protein, das in Deutschland hergestellt wird findest Du hier. Durch die minimale Verarbeitung behält es die gesundheitsfördernden Nährstoffe, die in der Molke natürlich vorkommen.

Bei Whey Proteinisolat werden die meisten Kohlenhydrate und Fette entfernt. Isolate enthalten etwa 90 Prozent oder mehr Protein und weisen im Vergleich zu Whey Konzentrat einen niedrigeren Laktosegehalt auf. Eine weitere Form ist Whey Protein Hydrolysat. Wenn Whey Protein Isolat hydrolysiert wird, werden größere Proteine in kleinere Teile zerlegt. Hydrolysate sollen daher schneller aufgenommen werden.

Die Vorteile von Proteinshakes bei Keto

Fast jeder kann von der Einnahme von Proteinshakes profitieren. Hochwertige Proteinpulver enthalten eine Reihe nützlicher Nährstoffe, darunter Antioxidantien und Aminosäuren. Die Forschung zeigt, dass insbesondere Sportler ihren Proteinverbrauch erhöhen müssen, um nach hartem Training eine Muskelregeneration zu erreichen. Außerdem kann die Ergänzung mit natürlichen Proteinpulvern deinen Energielevel erhöhen und den Hunger reduzieren.

Aber die Wirksamkeit eines jeden Proteinshake hängt von der Qualität deines Proteinpulvers ab. Entscheide dich daher für hochwertige Produkte, die frei von künstlichen Inhaltsstoffen sind.

Moringa Oleifera das Nährstoffwunder

Eine ketogene Diät muss richtig geplant und umgesetzt werden, um einen Nährstoffmangel in welcher Form auch immer von Anfang an auszuschließen. Mit der vorbeugenden Einnahme von Moringa Oleifera als Nahrungsergänzungsmittel und Superfood in Pulver oder Kapselform kann dieser Problematik gut begegnet werden.

Moringa enthält fast alle wichtigen Aminosäuren, Fette, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente die der menschliche Körper braucht. Darüber hinaus ist der Baum von dem fast alle Bestandteile als Nahrungsmittel verwendet werden können, eine Hoffnung gegen Hunger in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet. Für unsere Zwecke werden jedoch lediglich die jungen Blätter des Baums getrocknet und anschließend gemahlen. Eine schonende Verarbeitung ist wichtig, damit alle Nährstoffe unverändert erhalten bleiben.

Nährwert von Moringa Pulver und Kapseln

Die empfohlene tägliche Dosis für einen Erwachsenen beträgt ungefähr 10 bis 20 Gramm. Da bei dieser Menge die Nährwerte in Form von Kalorien, Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten eine untergeordnete Rolle spielen, wollen wir in diesem Artikel lediglich auf die Nährstoffe eingehen. Von diesen sind übrigens über 90 verschieden in den Blättern der Pflanze enthalten.

Moringa und seine Aminosäuren

20 Aminosäuren sind für uns Menschen relevant, von diesen kann unser Körper wiederum 10 selbst herstellen, die restlichen müssen irgendwie über die Nahrung aufgenommen werden. Moringa Oleifera enthält nicht nur diese 10 essentiellen Aminosäuren, sondern ganze 18 Stück und deckt damit fast vollständig den kompletten Bereich ab. Auf jeden Fall würde der Verzehr von Moringa als einzige Quelle von Aminosäuren ausreichen.

Moringa und seine Vitamine

Es gibt 13 Vitamine die für unser Überleben wichtig sind und mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Ganze 11 sind in Moringa enthalten, das sind alle mit Ausnahme von Vitamin B12 und Vitamin D, wobei letzteres mit Hilfe von Sonnenlicht durch den Körper hergestellt werden kann. In unseren Breitengeraden empfiehlt sich, ungeachtet der Diät, jedoch generell zumindest im Winter Vitamin D durch spezielle Präparate zu ergänzen und auch die Einnahme von Vitamin B12 macht für die meisten Menschen Sinn.

Moringa und seine Mineralien und Spurenelemente

Auch hinsichtlich der enthaltenen Mineralien und Spurenelemente muss Moringa sich nicht verstecken. 6 der 7 lebenswichtigen Elemente sind enthalten. Dabei sind vor allem Calcium und Kalium die für die ketogene Ernährungsweise kritischen Stoffe enthalten. In Moringa Pulver, das aus den getrockneten Blättern besteht, sind 1300 mg Kalium pro 100 g enthalten, was sehr viel ist.

Andere Inhaltsstoffe

Natürlich enthält Moringa nicht nur die vielen genannten Aminosäuren, Vitamine und Mineralien. Auch die Fettsäuren Omega-6 und Omega-3 sind in einem günstigen Verhältnis vorhanden. Außerdem trumpft Moringa mit Zeatin. Zeatin ist eine Antioxidanz, die ebenfalls als Wachstumshormon fungiert. Moringa enthält in etwas tausendmal soviel dieser Antioxidanz wie andere Pflanzen und erreicht so seine erstaunlichen Wachstumsraten. Ein Moringabaum kann schon im ersten Jahr eine Wuchshöhe von bis zu 8 Metern erreichen. Die Einnahme von Zeatin mit dem Moringapulver bewirkt, dass alle anderen Nährstoffe besser vom Körper aufgenommen werden können.

Für den typischen meerrettichartigen Geruch von Moringa sind übrigens Senfölglykoside verantwortlich. Diese führen auch zu den typischen Heilwirkungen, die dem Baum zu gesprochen werden, unter anderem soll er krebshemmend wirken.

Oft außer acht gelassen wird der hohe Anteil an Chlorophyll, welcher zu der leuchtend grünen Farbe des Pulver führt. Chlorophyll ist gut für die Blutbildung.

Casein vs. Whey: das richtige Protein für Ihre Diät

Whey Protein

Whey Protein

Bedeutung des Proteins im Kraftsport: Im Kraftsport ist eine erhöhte Proteinaufnahme bei gleichzeitiger Reduzierung der Kohlenhydratmengen unverzichtbar, um entsprechend Körperfett zu verbrennen. Im Allgemeinen wird für den Muskelaufbau der Verzehr von 1,5 bis 1,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Überschüssiges Protein wird selbstständig vom Körper ausgeschieden. Allerdings nehmen Sportler selten zu viel Eiweiß auf, sondern eher deutlich zu wenig. Die Proteinzufuhr kann dabei aus unterschiedlichsten Lebensmitteln stammen. Beliebte Quellen sind Fleisch, Fisch, diverse Milchprodukte, Eier und das bekannte Eiweißpulver, das es in unterschiedlichsten Ausprägungen zu kaufen gibt, zum Beispiel Casein Protein, Whey Protein, Rindfleisch Protein, Ei Protein oder Soja Protein. Als besonders beliebt gilt sowohl Caseinpulver als auch Whey Eiweiß.

Was bedeutet Casein Protein?

Casein gilt als Milchprotein, das sich überwiegend aus Milch und Käse zusammensetzt. Im Gengensatz zu Whey wird es langsamer aufgenommen. Die Verstoffwechselung dauert demnach länger, sodass der Körper allerdings bis zu acht Stunden mit den Nährstoffen versorgt bleibt. Oftmals spricht man bei Casein auch vom „Nacht-Protein“. Demnach empfiehlt es sich, das Pulver vor dem Schlafengehen einzunehmen, um auch in der Zeit ohne Nahrungsaufnahme die Muskeln optimal mit essentiellen Aminosäuren zu versorgen und Muskelschwund vorzubeugen. Welches Caseinpulver das beste ist, wird auf Vergleichsseiten in Tests untersucht. Dort kann man sich einen Überblick verschaffen welche Produkte die besten Nährwerte und den höchsten Proteingehalt haben. Man sollte zudem auf die Zutaten achten.

Bei Casein wird zwischen mizellarem Casein und Calciumcaseinat unterschieden. Der hauptsächliche Unterschied ist, dass das mizzelare Casein ein Whey-Anteil von 20% hat, demnach nur ein 80%iges Casein ist. Das Calciumcaseinat ist hingegen ein 100%iges Casein, bei dem die Whey-Anteile herausgefilter wurden.

Was bedeutet Whey Protein?

Molke als Basis für Whey

Molke als Basis für Whey

Whey Protein ist die englische Bezeichnung für „Molkeneiweiß“. Das aus der Molke gefilterte Eiweißprodukt wird vor allem von Bodybuildern aufgrund der schnellen Verwertung geschätzt. Somit unterstützt es einerseits das Wachstum der Muskeln und andererseits begünstigt es die Muskelerholung nach einem anstrengenden Training. Daher soll es bestenfalls direkt nach der Kraftsporteinheit bis maximal zwei Stunden nach Trainingsende aufgenommen werden, um die strapazierten Muskeln zu versorgen. Positiv fällt zudem die hohe biologische Wertigkeit des Whey Proteins auf, da es die acht essentiellen Aminosäuren, nämlich Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Theronin, Tryptophan und Valin enthält. Trotzdem eignet sich das Wheypulver nicht nur für Sportler, sondern bietet sich zusätzlich während Diäten an. Dabei kann ein Whey Eiweißshake als Mahlzeitersatz gewertet werden, da er weniger Kalorien aufweist als eine Hauptmahlzeit und trotzdem ausreichend sättigt.

Welches Protein ist geeigneter: Casein Protein oder Whey Protein?

  1. Ergebnisse einer Kurzzeitstudie

Doch welche Proteinart ist nun tauglicher? Ist es das Casein Pulver oder das Whey Protein? Eine Studie der University of Surrey in England untersuchte die Kriterien Sättigungsgefühl sowie das Appetitgefühl nach Einnahme der Nahrungsergänzungsmittel. Die Hälfte der Probanden nahm im Rahmen des Versuchs Casein Protein ein, die andere Hälfte bekam Whey Protein. 90 Minuten nach Verzehr des entsprechenden Shakes wurde die Möglichkeit geboten, sich an einem reichhaltigen Buffet satt zu essen. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Wheypulver Gruppe deutlich weniger Kalorien aufnahm im Vergleich zum Casein Protein Team. Als Ursache gilt die beschleunigte Verwertung von Whey Protein. Zwar versorgt Caseinpulver wie vorhin bereits erwähnt, den Körper bis zu acht Stunden mit Eiweiß, allerdings ist die Konzentration deutlich verringert. Wheypulver dagegen sorgt knapp drei Stunden für eine erhöhte Aminosäurenansammlung, wodurch ein vermindertes Hungergefühl resultiert. Die Whey Protein Tester gaben einstimmig an, gesättigt und zufrieden zu sein.

  1. Ergebnisse eines Langzeittests

Gemäß der Studie der University of Surrey scheint das Whey Protein klarer Sieger zu sein. Allerdings lässt sich dies nicht pauschal bestätigen, denn in den Niederlanden wurde eine aussagekräftige Langzeitstudie durchgeführt. Auch bei diesem Experiment wurden die Teilnehmer vorab in zwei Gruppen eingeordnet. Team eins nahm 50 Gramm Casein am Tag, aufgeteilt auf zwei gleich große Portionen mit je 25 Gramm, Team zwei bekam dieselbe Menge an Whey Protein. Nach drei Monaten wurde das Ergebnis verkündet. Beide Gruppen hatten ungefähr gleich viel an Körperfett verloren. Den Wissenschaftlern fiel allerdings ein verbessertes HDL- beziehungsweise LDL-Verhältnis, sprich ein positiverer Cholesterinwert ins Auge. Bezüglich dieser Thematik sind zukünftig aber noch weitere Untersuchungen nötig.

Letztendlich konnte sowohl das Caseinpulver als auch das Whey Protein überzeugen. Auf kurze Sicht führt das Whey Eiweiß zu einem reduzierten Hungergefühl, auf lange Sicht folgt durch regelmäßige Einnahme von Casein hingegen ein merklich verbessertes HDL- beziehungsweise LDL-Verhältnis. Da es bezüglich der Fettreduktion keinen eindeutigen Sieger gibt, eignen sich beide Präparate hervorragend für Diäten.

Ketogenes Backen – Wie geht das?

Du interessierst dich für ketogenes Backen? In diesem Artikel erfährst du alles über das ketogene Backen inklusive eines leckeren Rezepts für Keto-Kekse!

Ketose und Backen – Ist das möglich?

Was sich hinter der Ketose verbirgt, müssen wir ja sicherlich nicht weiter vertiefen, denn dazu gibt es bereits auf dieser Website viele Informationen. Die Ketogene Diät ist eine Diät, die nur sehr wenig Kohlenhydrate zulässt, eine extreme Low Carb Diät sozusagen.

Trotzdem möchten wir an dieser Stelle nochmals anmerken, dass die Ketogenese nur in Gang gesetzt wird, wenn du extrem wenig Kohlenhydrate zu dir nimmst. Wie wir bereits in unserem Guide schreiben, solltest du weniger als 30 Gramm Kohlenhydrate zu dir nehmen, das bedeutet maximal 5% deiner gesamten Energiezufuhr. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass du den Proteinanteil moderat (auf25%) und die Fettzufuhr deutlich (auf 70%) erhöhen solltest.

Wie lassen sich nun Backrezepte mit so wenigen Kohlenhydraten realisieren? Der Trick ist, dass du die Zutaten in den Rezepten, die viele Kohlenhydrate mitbringen, weg lässt.

Welche Zutaten sollten beim ketogenen Backen weg gelassen werden?

Es gibt 2 Schlüssel-Zutaten, auf die du beim Backen dein Augenmerk setzen solltest.

  • Mehl aus Weizen: In quasi allen Back-Rezepten ist Mehl aus Weizen enthalten. Dieses enthält jedoch über 70% Kohlenhydrate. Diese Kohlenhydrate sind zudem im Weißmehl kurzkettig und führen zu einer hohen Insulinausschüttung.
  • Zucker: Auch Zucker ist in den meisten Rezepten enthalten, zumindest was Kuchen und Torten betrifft. Unglücklicherweise besteht Zucker zu 100% aus Kohlenhydraten! In Broten ist Zucker nur selten verarbeitet, trotzdem haben wir hier durch das Weizenmehl große Probleme, wenn wir uns ketogen ernähren wollen.

Wenn möglich, solltest du diese beiden Zutaten weg lassen. Aber wodurch ersetzt du dann Mehl und Zucker?

  • Mehl aus Mandeln oder Kokosnüssen: Mandel- oder Kokosmehl hat einen deutlich niedrigeren Carb-Anteil, so hat Mandelmehl nur 4% und Kokosmehl nur 9% Kohlenhydrate. Zudem liefern diese leckeren Alternativen mehr Ballaststoffe und gesunde Fette. Kokosmehl eignet sich besonders zum Backen von Süßspeisen, Mandelmehl ist neutraler und eignet sich mehr für Brote und Brötchen.
  • Zuckerersatzstoffe: Statt Zucker empfehlen wir Zuckeraustauschstoffe wie Sorbitol, Xylitol oder Erythrit.

Extratipp: Wenn du noch mehr Geschmack in deine Backerzeugnisse bringen willst, kannst du Flavor Drops benutzen. Das sind Geschmacks-Drops, die keinerlei Kalorien und Kohlenhydrate haben. Ideal also für dein Low Carb Backen!

Rezeptvorschlag: Keto-Kekse

Zutatenliste:

  • 100 g Butter
  • 80 g Mandelmehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 40 g Xylit
  • 1/2 TL Vanilleschoten-Extrakt
  • 3 Tropfen Zitronenaroma
  • Prise Salz

Zubereitung:

  1. Verflüssige die Butter in einem Topf. Gib währenddessen das Mandelmehl, das Backpulver und das Xylit in eine Schüssel. Vermische diese Zutaten anschließend mit der Butter, dem Vanilleschoten-Extrakt, dem Zitronenaroma und dem Salz zu einem homogenen Teig.
  2. Gib die Teigmasse in eine Frischhaltefolie, und walze diese mit einem Nudelholz flach, idealerweise auf 4mm Dicke. Stelle den Teig dann für 30 Minuten kalt.
  3. Stich die Plätzchen mit einer beliebiger Keksausstechform aus und leg diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Dann für 5-6 Minuten bei 160 Grad Umluft im Backofen backen.
  4. Achtung: Zunächst sind die Kekse sehr weich, sie müssen etwas abkühlen. Dafür musst du das Backpapier mit den Plätzchen sachte vom noch heißen Backblech heben. Guten Appetit!
Abnehmen durch Sport

Die neue Diät





Wer kennt es nicht, dieser Wunsch nach einer Traumfigur mit Sixpack und flachem Bauch? Dieser Traum scheint mit vom Turbo-Stoffwechsel-System von Jasper Caven möglich zu werden. Laut dieser Art funktionieren bei vielen Menschen diverse Diäten und Fitnessprogramme nicht so, wie gewünscht, weil der Körper noch auf dem Modus des Hunger-Stoffwechsels ist und dadurch gar keine Möglichkeit vorhanden ist, abzunehmen. Dies soll mit dem Turbo-Stoffwechsel-System erreicht werden.  teil des Systems ist sein Buch „Hungerstoffwechsel“. In seinem Buch „Hungerstoffwechsel“ berichtet Jasper Caven ausführlich über diese neue Art, abzunehmen und zeigt darin auch die 100%ige Erfolgsquote mit Beispiele und Erfahrungen auf. Somit stellt sich die Frage ob dies eine Alternative zur ketogenen Diät ist.

Hohe Erfolgsquote?

So berichtet Caven in seinem Video zu dem entsprechenden Programm über seinen Freund Alon, welcher trotz zahlreicher Diäten immer wieder gescheitert ist, jedoch mit Hilfe vom Turbo-Stoffwechsel-System von Jasper Caven zu seiner Traumfigur gekommen ist. Es werden zahlreiche Vorteile dieses Turbo-Stoffwechsel-Systems genannt, welche sich in bestimmten Punkten von anderen Diäten unterscheiden. Das es funktioniert den Stoffwechsel anzuregen, darüber berichteten wir hier. So verspricht der professionelle Ernährungsberater Caven durch diese Methode eine 100%ige Erfolgschance ohne Jojo-Effekt. Des Weiteren betont er, dass dadurch nicht nur der Selbstwert gesteigert wird, sondern auch gleichzeitig mehr Freude empfunden wird. Der Autor weist außerdem darauf hin, dass die Methode ohne Heißhungerattacken und Hungergefühl funktioniert.

Kaum Erfahrungswerte

Bei den Erfahrungen zum Kurs beziehungsweise zum System muss man sich auf die Stimmen auf der Homepage verlassen.

Hier haben wir einiges an Feedback zum Buch „Hungerstoffwechsel“ was ja Teil des Programms ist, aber auch einzeln zu bestellen gibt.

Recherchiert man ein wenig, so findet man wenig Erfahrungswerte im Internet, was angesichts der heutigen Zeit schon verwunderlich ist. Jedoch lässt sich zum Kernstück des Programms, dem Buch „Hungerstoffwechsel – Raus aus der Abnehmfalle“ einiges an Feedback aus Social Media Beiträgen finden. Die Leser des Buches berichten Jasper von ihren Erfolgen. Einige darunter berichten, dass sie 25 kg abgenommen haben, andere, dass ihnen der Teil über die Ernährungspsychologie sehr geholfen hat. Ein Leser erklärt, dass er sich darüber freut, dass das komplexe Thema endlich mal einfach erklärt wird und auch die mentalen Seiten des Abnehmens beleuchtet werden.




Positive Erfahrungen

Die einzigen Berichte, die der bzw. die Interessierte findet, werden in dem Video gezeigt, wobei auch hier erst einmal viele Vorinformationen kommen, bevor einzelne Bilder und Hintergründe dieser Personen gezeigt werden. So sieht der Anschauende Bilder, bei welchem vorher und nachher nebeneinander vergleicht werden und der Abnehm-Erfolg eindeutig sichtbar ist. So sieht man bei dem oben schon einmal erwähnten Alon deutlich, dass sich seine Muskeln herausgebildet haben, ein Sixpack, welches vorher nicht ersichtlich war, nun erkennbar ist und auch allgemein die Statur drahtiger geworden ist,was daran liegt, dass er durch das Turbo-Stoffwechsel-System 19 Kilo abgenommen hat und das Gewicht gehalten hat,obwohl anhand der Vorgeschichte von zahlreichen Diäten ersichtlich ist, dass dies ziemlich schwer zu schaffen war.

Ebenso sprechen über 10.000 Mitglieder eine deutliche Sprache.

Hier geht es zu seinen Büchern

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es kaum Erfahrungsberichte im Positiven, jedoch gar keine im Negativen zu finden gibt. Da aber eine fundierte Ausbildung hinter Jasper Caven steht ist es wahrscheinlich, dass er weiß wovon er spricht. Dazu verwendet er allerlei Tricks sowie neue Medien um die Motivation hoch zu halten. Sehr schön ist übrigens, dass keine utopische Versprechen im Sinne von 10 Kilo in zwei Wochen abnehmen gemacht werden. Einen Versuch wert.

Wissenswertes über die Ginseng-Alternative Jiaogulan

Jiaogulan ist eine Heilpflanze aus dem ostasiatischen Raum. Zu ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet zählen China, Japan, Indien, Thailand, Korea, Taiwan und Malaysia. Dort wird die Pflanze als „Kraut gegen Unsterblichkeit“ bezeichnet.
Während sie in ihrer Heimat schon seit über tausend Jahren bekannt und beliebt ist, hat sie erst vor einigen Jahren in Europa Einzug gehalten. Sie wird vor allem in der Alternativmedizin genutzt.

Welche Inhaltsstoffe hat Jiaogulan?

Die Heilpflanze wird oft mit dem in unseren Breiten eher bekannten Ginseng verglichen. Mittlerweile ist Jiaogulan als preiswerte Alternative dazu bekannt. Auch wenn die beiden Pflanzen nicht miteinander verwandt sind, so besitzen sie doch ähnliche Wirkstoffe. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen von Jiaogulan zählen Vitamine, Proteine, Polysaccharide, Spurenelemente, Saponine und Flavinoide.
Saponine sind noch relativ unerforscht. Dennoch sind sich Forscher bereits einig, dass sie entzündungshemmend wirken und Cholesterin binden.
Flavonoide sind sogenannte Antioxidantien. Sie machen freie Radikale im Körper unschädlich.
Polysaccharide sind Mehrfachzucker. Sie bestehen folglich aus Ketten mehrerer Einfachzucker. Beim Verdauen werden sie aufgespalten und führen dem Körper so Energie zu. Zudem fördern sie die Konzentration, da sie den Blutzuckerspiegel konstant halten.
Proteine und Vitamine sind für den gesamten geregelten Ablauf des Körpers essentiell.
Zu den Spurenelementen zählen Eisen, Zink und Magnesium. Sie sind unentbehrlich für die geistige und körperliche Entwicklung des Menschen.

Jiaogulan wird als sehr regulierend beschrieben. Es wirkt sowohl dämpfend als auch aufbauend. Zudem hat Jiaogulan allgemein eine wohltuende Wirkung. Als echtes Adaptogen hat die Pflanze keine Nebenwirkungen. Sie wirkt einfach ausgleichend und balancierend. Vor allem Frauen vertragen Jiaogulan auch deutlich besser als Ginseng.

Wann wird Jiaogulan verwendet?

Gegen Vergesslichkeit

Gegen Vergesslichkeit

Hauptsächlich wird Jiaogulan eingesetzt bei erhöhten Blutfetten, Krebs und vielen Arten von Schwäche. Gerade bei hohen Blutfetten Saponine das schädliche LDL-Cholesterin senken und gleichzeitig das gesunde HDL-Cholesterin erhöhen.

Neben diesen Anwendungsgebieten wird Jiaogulan vor allem empfohlen bei Nervosität, Vergesslichkeit, Stress, Schlaflosigkeit, Altersbeschwerden, Bronchitis und Magen-Darm-Beschwerden.
Auch gegen Diabetes und Bluthochdruck hilft Jiaogulan. Zudem ist ein Herzstärkungsmittel, das das Pumpen des Herzens verbessert.

Vor allem gegen Stress gilt Jiaogulan derzeit als wahres Wundermittel. Auch hilft es für die Konzentrationsfähigkeit und gegen Altersvergesslichkeit.

Jiaogulan wird hauptsächlich als Tee eingenommen. Hierzu können sowohl frische als auch getrocknete Blätter mit heißem Wasser übergossen werden. Die Pflanze eignet sich jedoch auch hervorragend für Salate und Smoothies.

Kann Jiaogulan auch bei uns angebaut werden?

Grundsätzlich handelt es sich um eine mehrjährige Kletterpflanze, die auf bis zu 3.000 Meter Höhe wächst. In unseren Breiten gedeiht Jiaogulan gut, doch die Pflanze verträgt keine Temperaturen unter Minus 15 Grad Celcius.

Jiaogulan kann relativ leicht angebaut werden. Im Vergleich zum Ginseng benötigt es auch nicht 7 Jahre bis zu Ernte. Da Jiaogulan nicht verboten ist, ist es möglich, einen Setzling zu kaufen und die Pflanze selbst am Balkon oder im Garten zu züchten. Die Pflanze ist leicht zu ziehen und bereits nach wenigen Wochen erntereif. Die Blätter können das ganze Jahr über geerntet werden. Die Heilkraft ist jedoch zur Blütezeit am höchsten, da dann die meisten Wirkstoffe vorhanden sind. Jiaogulan ist winterhart. Sollten Sie ihn nicht im Haus überwintern lassen, so blüht er nach der Kältezeit im nächsten Frühjahr erstmals wieder. Der einfachere Weg ist natürlich die Online Bestellung. Hier können sie hochwertigen Jiaogulan bestellen.