Lebensmittel trocken und sicher aufbewahren

Die drei Grundregeln für die Vorratshaltung von trockenen Lebensmitteln

Lebensmittel wie Nudeln, Reis, Zucker, Kaffee und Gewürze müssen kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahrt werden. Nur so kann verhindert werden, dass die Vorräte durch Feuchtigkeit verderben, durch Licht an Farbe und Aroma verlieren oder von Lebensmittelschädlingen befallen werden.

Zum Lagern der Lebensmittel eignet sich ein Vorratsschrank oder eine dunkle Vorratskammer. Die Temperatur sollte bei etwa 15 Grad Celsius liegen.

Wie man Zwiebeln und Kartoffeln richtig lagert, kann man übrigens detailliert auf immer-frisch.net nachlesen.

Die Umverpackung ist wichtig

Sobald eine Tüte geöffnet ist, hält sie nicht mehr dicht. Deshalb sollten beispielsweise Chipstüten mit einer Verschlussklammer wieder luftdicht verschlossen werden. Die Knusprigkeit geht sonst verloren.

Auch Nüsse bleiben in der verschlossenen Tüte frisch und knackig. Besonders für unterwegs sind die Clips praktisch. Sie sind zudem immer wieder verwendbar.

Für alle anderen Lebensmittel sind gut schließende Vorratsdosen, Gläser und Zipbeutel geeignet. Zu bevorzugen sind der Umwelt zuliebe wiederverwendbare Einmachgläser mit Schraub-, Bügel oder Klickverschluss. Die Behälter müssen lebensmittelecht, gut zu reinigen oder spülmaschinenfest sein.

Trockene Lebensmittel richtig aufbewahren

Trockene Lebensmittel sind zur Vorratshaltung generell gut geeignet. Einmal geöffnete Tüten von Nudeln und Reis können in der mit einem Clip verschlossenen Plastiktüte aufbewahrt werden, bis alles aufgebraucht ist.

Mehl, das in Papiertüten verkauft wird, muss in ein luftdichtes Behältnis umgefüllt werden, um es vor Feuchtigkeit und Lebensmittelmotten zu schützen. Ein Glas leistet gute Dienste.

Zucker kann im Grunde nicht schlecht werden. Bakterien und Schimmel haben keine Chance. Doch Zucker kann Feuchtigkeit ziehen. Das führt zu Verklumpungen und sieht nicht appetitlich aus. Der feuchte Zucker zieht zudem Ameisen und Wespen an, die niemand in der Vorratskammer haben will.

Genau wie Zucker muss auch Salz luftdicht verpackt werden, da es sonst seine Streufähigkeit verliert. Das trifft insbesondere auf Salz ohne Rieselhilfe zu.

Kaffee richtig lagern

Um das Aroma zu erhalten, wird Kaffee oft im Kühlschrank aufbewahrt. Doch ist es hier feucht, sodass der Kaffee einen ranzigen Geschmack entwickeln kann. Kaffeepulver nimmt zudem schnell Gerüche anderer Lebensmittel auf. Er ist deshalb besser im Vorratsschrank, in einem gut schließenden Behältnis, aufgehoben. In einer hochwertigen Kaffeedose behält er sein Aroma.

Auch ganze Kaffeebohnen, die erst kurz vor der Zubereitung des Heißgetränks gemahlen werden, können in der Dose aufbewahrt werden.

Kräuter und Gewürze vor Feuchtigkeit schützen

Kräuter und gemahlene Gewürze sind in der Originalverpackung meist bis zu drei Jahre haltbar. Ganze Gewürze wie Pfefferkörner und Zimtstangen sogar noch länger. In der geöffneten Tüte verlieren Sie allerdings schnell an Aroma. Es ist also ratsam, geöffnete Gewürze und Kräuter in ein Glas umzufüllen. Geeignet sind gut schließende Behältnisse. Braune Gläser reduzieren die Lichteinwirkung.

Die Gewürzgläser sollten nicht neben dem Herd oder im Schrank über dem Herd stehen, auch wenn sie hier schnell greifbar sind. Sie sind an diesem Ort Feuchtigkeit und Wärme ausgesetzt, können verklumpen und schlimmstenfalls schimmeln.

Besser ist es, hier immer nur kleine Mengen bereitzuhalten und die Gewürzgläser mit den Vorräten in der Vorratskammer zu lagern.

Vorräte regelmäßig überprüfen

Selbst wenn Vorräte optimal gelagert werden, verlieren sie nach einiger Zeit an Qualität.

Werden Mehltüten oder andere Lebensmittel in Papiertüten ebenfalls im Vorratsraum gelagert, können sich Vorratsschädlinge einfinden.

Deshalb sollten die Vorräte alle zwei bis drei Monate kontrolliert werden. Es lässt sich so leicht feststellen, ob Lebensmittel noch haltbar, bereits abgelaufen oder schon verdorben sind.

Bei welchen Beschwerden hilft CBD-Öl?

CBD-Öl wird immer beliebter. Es handelt sich dabei um Cannabidiol, einem Inhaltsstoff der Hanfpflanze. Wer CBD einnehmen will, braucht keine Angst vor Rauschzuständen oder einer Bewusstseinserweiterung zu haben. Im Gegensatz zu dem ebenfalls in der Cannabispflanze enthaltenen THC wirkt CBD nicht psychoaktiv. In letzter Zeit sind die Wirkungen von CBD auf die Gesundheit in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Die CBD Wirkung erstreckt sich dabei sowohl auf körperliche als auch seelische Beschwerden. So entspannt Cannabidiol die Muskeln, wirkt entzündungshemmend und neuroprotektiv. Von Migräne bis zu Krebs ist CBD einnehmen empfehlenswert. Mittlerweile raten sogar Schulmediziner aufgrund der hervorragenden Ergebnisse wissenschaftlicher Studien ihren Patienten, therapiebegleitend CBD einzunehmen. CBD befindet sich in einer Trägersubstanz wie Hanföl und ist zur oralen Einnahme bestimmt. Cannabidiol sollte eine halbe Minute im Mund verbleiben und erst dann geschluckt werden. Wie viel CBD einnehmen sinnvoll ist, richtet sich nach der Art der Beschwerden. Zu Beginn wird mit einer eher niedrigen Dosierung gestartet. Je nach Reaktion kann diese Dosis beibehalten oder gesteigert werden. Wie bei allen Naturheilmitteln können erste Effekte erst einige Wochen nach Beginn der Einnahme festgestellt werden. Solange die empfohlene Dosierung nicht überschritten wird, ist CBD-Öl frei von Nebenwirkungen und somit ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer ganzheitlichen Gesundheit.

Wie kann CBD-Öl helfen?

Cannabidiol ist so etwas wie ein Allrounder in der Hausapotheke, das in der Lage ist, zahlreiche kleine und große Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Allergien oder Stress zu lindern und auch immer mehr therapeutische Prozesse bei ernsthaften Erkrankungen wie Krebs, Arthritis, chronischen Schmerzen, MS und Alzheimer begleitet. Doch wo liegen die CBD-Öl Anwendungsgebiete genau?

Schmerzen und Entzündungen

Chronische Schmerzen sind ein vielfältiges Krankheitsbild. Rund 20 Millionen Deutsche leiden an mehr oder weniger stark ausgeprägten Symptomen. Die klassische Schmerzkarriere beginnt oft mit einer Verletzung. Nach dem organischen Heilungsprozess dauern die Symptome weiter an und schränken den Alltag der Betroffenen ein. Da selbst kleine Erledigungen im Haushalt zur Qual werden, kommt es zu depressiven Verstimmungen, Angststörungen, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen als Begleiterscheinung. Eine schulmedizinische Behandlung besteht aus der Gabe von Medikamenten oder Spritzen, Physiotherapie oder physikalischer Therapie. Je nach Krankheitsbild kommt auch eine Psychotherapie infrage. Chronische Schmerzen gehören in den Bereich CBD-Öl Anwendungsgebiete. Die Einnahme von Cannabidiol kann eine nicht ausreichende Schmerztherapie optimal ergänzen. Cannabisöl wirkt krampflösend und entzündungshemmend und unterdrückt wie synthetische Schmerzmittel die Neubildung von entzündungsfördernden Gewebshormonen. Durch nervenschützende Eigenschaften ist CBD-Öl für die Gesundheit generell eine gute Wahl. 

Wenn du auf Nummer Sicher gehen möchtest, empfehle ich dir einen Hersteller aus Deutschland, der viele Zertifikate hat – zum Beispiel Limucan.

Migräne und Kopfschmerz

Rund 70 % der Deutschen leiden regelmäßig an Kopfschmerzen. Dabei handelt es sich entweder um Migräne oder um Spannungskopfschmerzen. Ursache sind gereizte Schmerzfasern im Bereich von Kopf und Gesicht. Charakteristisch ist ein dumpfes, drückendes Gefühl, das vom Nacken bis zu den Augen zieht. Bei Migräne ist dieses Dröhnen noch stärker ausgeprägt. Parallel dazu tritt starke Übelkeit sowie eine Beeinträchtigung des Sehvermögens auf. Eine CBD Anwendung bei Migräne hat sich bewährt. Cannabidiol kann gegen Schmerzen effektiv eingesetzt werden. Eine wichtige Rolle spielt hierbei Anandamid, ein körpereigenes Endocannabinoid. Es dockt sich sowohl an den Cannabinoidrezeptor CB1 als auch an den Vanilloid-Rezeptor TRPV 1 an. Erfolgt eine Gabe von Cannabidiol gegen Schmerzen, sorgt CBD dafür, dass der Anandamidspiegel kurzfristig ansteigt. Das führt zu einer Linderung der Beschwerden. Eine CBD Anwendung ist bei Migräne zudem sinnvoll, um den Magen zu beruhigen sowie Übelkeit und Erbrechen zu unterdrücken. Die Cannabisöl Anwendung hat zudem einen insgesamt ausgleichenden Einfluss auf den Organismus, sodass ein Migräne-Anfall deutlich milder abläuft.

Schlafstörungen

Schlafstörungen sind mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden. Mediziner kennen über 80 Arten von Schlaflosigkeit. Eine Insomnie ist gekennzeichnet von einem erschwerten Einschlafen, längeren Wachphasen in der Nacht und einem frühzeitigen Erwachen. Das führt dazu, dass Betroffene Schwierigkeiten haben, tagsüber leistungsfähig zu sein. Hinzu kommt eine Art Angstspirale: Das Grübeln darüber, in der Nacht nicht in den Schlaf zu finden, verstärkt die Beschwerden. Die Folge können Depressionen sein. Manche Schlafstörungen haben organische Ursachen wie das Restless-Leg-Syndrom, doch häufig können Ärzte den Grund nicht finden. Schulmedizinische Präparate sollten aufgrund der Nebenwirkungen immer die letzte Möglichkeit sein. Viele suchen daher nach einem Naturmittel, das beim Einschlafen helfen kann. CBD gegen Schlafstörungen hat gemäß Erfahrungen von Cannabidiol-Anwendern eine positive Auswirkung auf den Nachtschlaf. Schmerzpatienten haben somit eine Möglichkeit, mit einem natürlichen Mittel zur Ruhe zu kommen. Liegt der Insomnie eine psychische Erkrankung zugrunde, sind die Tropfen eine gute Wahl für einen erholsamen Schlaf, da CBD gegen Angst wirken kann.

Depressionen

Depressionen sind eine ernsthafte Erkrankung, die durch verschiedene Faktoren wie traumatische Erlebnisse, chronische Überlastung, aber auch hormonelle Veränderungen, Vererbung oder ein Ungleichgewicht von Botenstoffen ausgelöst wird. Die Lebensqualität der Betroffenen leidet stark und kann in den Suizid münden. Da CBD-Öl Angstzustände lindern kann und den Schlaf fördert, ist es gut möglich, die bei Depressionen auftretende innere Unruhe durch Cannabidiol zu mildern.

Stress, Angst und Nervosität

Angsterkrankungen oder Angststörungen gehen nach Ansicht der Forschung zurück auf ein Ungleichgewicht von Neurotransmittern wie Serotonin, GAB und Noradrenalin. Daneben sind psychologischen und genetische Faktoren entscheidend beteiligt. Begünstigt wird eine Angststörung durch stressige Lebensphasen oder traumatische Erlebnisse. Schon im Jahr 2011 in Brasilien durchgeführte Studien zeigen, dass CBD eine angstlösende Wirkung hat. Cannabinoid wirkt offenbar direkt in den limbischen und paralimbischen Gehirnbereichen. Wird Cannabidiol gegen Angst eingenommen, dockt es direkt an die entsprechenden Rezeptoren in dem Areal an, was die beruhigende Wirkung erklärt. Eine weitere Studie aus Brasilien kam zu dem Ergebnis, dass nur eine einzige Dosis CBD einnehmen hilft, akuten Stress und Lampenfieber zu besiegen. Unter dem Strich birgt die Anwendung von Cannabidiol gegen Angst und vorübergehende stressige Phasen ein riesiges Potenzial als Alternative zu Psychopharmaka.

Hautbeschwerden

Ob Unreinheiten oder schwere Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Akne oder Neurodermitis – die CBD Wirkung wird auch in der dermatologischen Praxis von vielen Ärzten und Anwendern geschätzt. Durch die entzündungshemmenden Effekte von CBD sowie Omega 6- und 3-Säuren wird die Überproduktion von Talg ausgebremst. Zudem ist Cannabinoid ein starkes Antioxidans, was hilft, der Hautalterung vorzubeugen. Zusammen mit feuchtigkeitsspendenden Ölen oder Cremes kann die natürliche Barrierefunktion der Haut gestärkt werden. Die CBD Anwendung bei Hautproblemen erfolgt meist in Form von Lotionen oder Cremes. Da die Einnahme von CBD Öl mit Gesundheit allgemein in einem Zusammenhang steht, kann unterstützend eine Cannabisöl Anwendung in Tropfenform erfolgen. Schließlich ist eine unreine Haut oft der Indikator dafür, dass in einem anderen Bereich eine krankhafte Störung vorliegt.

Weitere Beschwerden, bei denen CBD helfen kann

Daneben gibt es noch eine Reihe weiterer Beschwerden und Krankheiten, bei denen CBD-Öl therapiebegleitend eingesetzt werden kann.

  • Arthritis: Bei Arthritis handelt es sich um eine entzündliche Gelenkerkrankung, die infektiöse oder nicht-infektiöse Ursachen hat. Typische Symptome der chronischen Krankheit sind geschwollene Gelenke und Schmerzen. Die CBD-Öl Anwendungsgebiete bei Arthritis erstrecken sich darauf, bei der Schmerzlinderung zu unterstützen.
  • Parkinson: Dabei handelt es sich um eine fortschreitende, vom Gehirn ausgehende Erkrankung, die zu einem Verlust von Nervenzellen führt. Parkinson ist begleitet von Depressionen, Schlafstörungen, Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder auch Psychosen. Therapiebegleitend können Patienten eine Linderung durch CBD Anwendung erfahren.
  • Epilepsie: Die CBD-Öl Anwendungsgebiete sind vielfältig, doch besonders aussagekräftig sind die Ergebnisse der Einnahme bei kindlicher Epilepsie wie dem Dravet-Syndrom oder dem Lennox-Gastaut-Syndrom. Diese Formen lassen sich nur schlecht medikamentös therapieren. In zahlreichen Studien führte die CBD Wirkung dazu, Anfälle zu reduzieren oder sogar ganz verschwinden zu lassen.
  • Asthma & Allergien: Allergiker werden in der Regel mit Antihistaminika behandelt, um akute Symptome abzuschwächen. Da CBD entzündungshemmend und abschwellend wirkt, kann die Einnahme den Abbau von Histamin fördern, was dem typischen Juckreiz bei Allergien entgegenwirkt. CBD bei Asthma ist ebenfalls vielversprechend, da Cannabidiol eine entspannende Wirkung auf die Muskeln hat, was Anfällen vorbeugt oder im Akutstadium zu einer Linderung führen kann.
  • Krebs: CBD ist kein Heilmittel gegen Krebs, kann jedoch viele Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen, Ängste, Depressionen und Schlafstörungen, die im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie auftreten, abschwächen.
  • MS: Multiple Sklerose ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems. Patienten klagen über Erschöpfung, Sehstörungen, Konzentrationsstörungen, Muskelschwäche und Schwindel. Auch Ängste und Depressionen treten häufig auf. Diese Beschwerden sind typische CBD-Öl Anwendungsgebiete. Zudem fördert CBD einnehmen die Bildung entzündungshemmender Zellen und wirkt sich insgesamt förderlich auf die MS-Behandlung aus.
  • Alzheimer: Gegen die neurodegenerative Erkrankung Alzheimer gibt es kein Heilmittel. Die Beschwerden stellen sich schleichend ein. Zunächst kommen die für eine Demenz typischen kognitiven Beeinträchtigungen sowie ein Verlust des Lang- und Kurzzeitgedächtnis. Hinzu kommen Sprachstörungen und Depressionen. Patienten müssen am Ende von Pflegepersonal zu Hause oder in einem Heim betreut werden. Entzündliche Prozesse, die für den Untergang von Nervenzellen sorgen, können durch die CBD Wirkung abgeschwächt werden.

Gibt es Nebenwirkungen von CBD?

Wie mehrere Studien gezeigt haben, kommt es bei der CBD Anwendung nur sehr selten zu Nebenwirkungen, wenn nicht überdosiert wird. Cannabidiol kann zu einem trockenen Mund, leichter Schläfrigkeit und einem Absinken des Blutdrucks führen. Da CBD die Aktivität bestimmter Leberenzyme hemmt, besteht bei einer hohen Dosis die Möglichkeit, dass der Körper eine Reihe von Arzneimitteln abweichend metabolisiert und so nicht die gewünschte Wirkung eintritt. Wer unter einer Medikation steht, sollte die Anwendung von CBD-Öl mit dem behandelnden Arzt absprechen. CBD wird in der Regel gut vertragen, trotzdem sollte die Dosis am Anfang nicht zu hoch gewählt und die Reaktionen des Körpers beobachtet werden.

Tipps zum gesunden Abnehmen

Wer kennt es nicht, der Sommer steht vor der Tür und über den langen Winter und die Feiertage hat sich mal wieder eine Menge Hüftgold angesammelt, das man nun wieder loswerden möchte. Aber auch sonst kommt man häufig in die Situation, dass man mit seinem Körper nicht wirklich zufrieden ist und ein paar Pfunde abspecken möchte. Sich bei diesem Versuch nur auf eine der unzähligen Diäten zu versteifen wird allerdings in den wenigsten Fällen zu einem Erfolg führen. Viel wichtiger beim Abnehmen ist allerdings, dass Sie ihre Ernährungsgewohnheiten grundsätzlich umstellen und ein paar kleine aber feine Regeln beachten. Welche das genau sind und worauf Sie beim Abnehmen sonst noch achten sollten, verraten wir Ihnen in den folgenden Absätzen und wünschen schon jetzt viel Erfolg auf dem Weg zur Traumfigur.

Immer ausreichend Wasser trinken

Einer der häufigsten Fehler beim Abnehmen ist, dass Sie zuwenig auf den Flüssigkeitshaushalt ihres Körpers achten. Besessen von der Idee so wenig Speisen und Getränke zu sich zu nehmen vergessen Sie dabei nämlich ganz, wie wichtig es ist dem menschlichen Organismus ausreichend Flüssigkeit für den Stoffwechsel zur Verfügung zu stellen. Selbst bei geringer körperlicher Anstrengung sollten Sie jedoch je nach Körpergröße und Gewicht mindestens zwei bis drei Liter Wasser am Tag zu sich nehmen. Selbstverständlich können Sie auch auf ungesüßten Tee oder verdünnte Säfte zurückgreifen. Bedenken Sie allerdings, dass Softdrinks und alkoholische Getränke für den Körper eine negative Wirkung haben.

Aufpassen bei Zusatzmitteln und Abnehmpillen

Immer wieder wird de Markt mit sogenannten Wunderpillen geflutet. Leider gibt es unter diesen Pillen gute und auch reine Placebo Pillen. Ein recht neues Produkt ist Piperine Forte. Dieses wurde hier ausführlich getestet: www.biolinx.de/piperine-forte

Am Abend nur Leichtes

Ein weiterer Baustein zum Wunschgewicht ist, dass Sie am Abend nur noch leichte Kost zu sich nehmen und vor allem auf Fette und Kohlenhydrate verzichten. Am Anfang kann diese Umstellung zwar zu Hunger und schlechter Laune führen, aber langfristig werden Sie sehen, wie leicht es ist, am Abend auf schwere Kost zu verzichten. Optimal für ein Abendbrot sind etwa rohes Gemüse oder eine leichte Suppe. Dies passt perfekt zur ketogenen Diät. Hier findest du weitere ketogene Rezepte um dir die Diät zu erleichtern.

Kalorien zählen hilft

Abschließend noch ein Tipp der ganz besonderen Art. Die Ernährungswissenschaft geht davon aus, dass dem menschlichen Organismus je nach Größe und Gewicht eine Kalorienzufuhr von ungefähr 2500 Kalorien am Tag völlig ausreicht. Informieren Sie sich daher in Fachbüchern oder im Internet über den Nährwert der von Ihnen bevorzugten Lebensmittel. Sie werden überrascht sein in wie vielen Produkten schädliche Stoffe wie Zucker, Fett oder andere Dickmacher enthalten sind. Führen Sie daher ein kleines Notizbuch und definieren Sie so die für Sie selbst am besten geeignetsten Lebensmittel mit denen Sie am besten abnehmen können und langfristig zum Wunschgewicht kommen.

So funktioniert die vegane ketogene Diät

Eine ketogene Ernährung wurde zum ersten Mal im Jahr 1900 als Behandlungsmethode bei epileptischen Kindern eingesetzt. Heutzutage hat sich daraus eine sehr bekannte Ernährungsform zum Abnehmen entwickelt. Diese Ernährungsart basiert auf einer sehr geringen Zufuhr von Kohlenhydrat und eine sehr hohen Zusichnahme von Fett bei einer moderaten Proteinaufnahme. Hierbei wird dann das Fett als wichtigste Energiequelle eingesetzt.

Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass es sich bei der ketogenen Diät um keine fortlaufende Ernährungsweise handelt. Die Durchführung von einigen Wochen bis zu einigen Monaten wird auch von der Wissenschaft als nicht gefährlich eingestuft. Dabei gibt es aktuell noch keine Langzeituntersuchungen für diesen Bereich.

Die Funktionsweise der veganen ketogenen Ernährung

Die vegane Ausführung unterscheidet sich nur in einem Punkt von der normalen Keto-Diät. Bei der veganen ketogenen Diät wird auf Lebensmittel tierischen Ursprungs verzichtet.

Nach ungefähr 3-4 Tagen bei einer sehr geringen Kohlehydrat-Zunahme (also unter 20 Gramm pro Tag) sind die im Körper gespeicherten Kohlehydrate nicht mehr zur Abdeckung des Bedarfs ausreichend. Deshalb wird hier vom zentralen Nervensystem eine andere Energiequelle benötigt.

Wenn die Zufuhr von Kohlehydraten nicht mehr erfolgt, so kann der Körper freie Fettsäuren als eine alternative Fettquelle nutzen. Eine Ausnahme ist das Gehirn. Das Gehirn benötigt die sogenannten Ketone als Nebenprodukt bei einem unvollständigen Abbau von freien Fettsäuren in der Leber.

Wenn dann das Gehirn beginnt, diese Ketone als wichtigste Energiequelle zu nutzen, dann wird von einem sogenannten Ketose-Stadium gesprochen. Dabei dient im Blut der Ketonkörper als Marker für Ketose.

Wenn dann der Körper Fett als wichtigste Energiequelle nutzt, bleibt die Blutglukose in stabilem Zustand. Wenn eine solche ketogene Diät durchgeführt wird, baut der Körper während der ersten Tage in erster Linie Aminosäuren aus Protein für die Glukosebereitstellung ab.

Als Folgewirkung erhöht sich die Bereitstellung der Glukose aus Fett und das wird mit einer Senkung bei der Bereitstellung aus Aminosäuren verbunden. Somit entsteht ein Kaloriendefizit und die ketogene Diät verbraucht mehr Fett, als dies bei einer regulären Diät der Fall ist.

Dabei ist sich die Wissenschaft noch nicht darüber einig, ob es bei einer Keto-Diät stark zu einer Gewichtsabnahme kommt. Eine Appetitminderung stellt sich dann ein, weil Protein eine hohe Auswirkung auf die Sättigung hat, weil die für das Hungergefühl zuständigen Hormone besser reguliert werden. Die Ketonkörper wirken appetithemmend. Hinzu kommen noch eine Reduktion der Lipogenese sowie eine Erhöhung der Lipolyse. Dadurch entsteht ein effizienterer Fettstoffwechsel.

Die Vorteile einer veganen Keto-Diät

Bei der Einhaltung einer veganen Ernährung wird das Risiko von chronischen Gesundheitszuständen gesenkt. Dazu gehören unter anderem Herzkrankheiten, Diabetes und auch bestimmte Krebsarten. Wenn dann bei einer veganen Ernährung noch die Keto-Diät angewandt wird, kommt es zur Reduzierung der Risikofaktoren für Herzerkrankungen, dem schlechten LDL-Cholsterin-Bild sowie einem Bluthochdruck.

Lebensmittel, die bei der Durchführung einer veganen Keto-Diät nicht verwendet werden sollten

Bei einer solchen Diät muss die Einnahme von Kohlenhydraten durch gesunde Fette sowie vegane Proteinprodukte ersetzt werden. Somit dürfen keine tierischen Produkte (dazu gehören neben Eier, Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte sowie Milchprodukte) zu sich genommen werden. Im Einzelnen sind das zum Beispiel bei Fleisch und Geflügel Rindfleisch, Huhn, Truthahn oder Schweinfleisch. Bei Milchprodukten dürfen keine Butter, Joghurt oder Milch selbst verwendet werden. Bei den Eiern sind es Eigelb und Eiweiß. Zu den Meeresfrüchten gehören neben Fisch, Garnelen und Muscheln.

Dieser Gastbeitrag ist von Stefan (er betreut die Website www.pflanzen-steckbriefe.de)

Trinkwasser und Fitness – Das solltest du wissen

Sport und Fitness machen gute Laune, sind gesund und sorgen für eine optisch ansprechende Formung des Körpers. Kein Wunder also, dass der Sport- und Fitnesstrend auch bei uns in Deutschland ununterbrochen anhält. Ein gesunder und fitnessintensiver Lebensstil hat jedoch nicht nur mit regelmäßiger körperlicher Betätigung zu tun, sondern vor allem auch mit der richtigen Ernährung.

Was fällt dir ein, wenn du an Fitnessverpflegung denkst? Eiweißriegel, Proteinshakes oder Chiasamen? Alles richtig, der wichtigste Trainingsbegleiter ist jedoch natürliches, klares Trinkwasser.

In diesem Ratgebertext klären wir dich darüber auf, warum viel Wasser trinken gerade im Bereich Fitness und Sport so wichtig ist.

Wasser hilft beim Training

Wasser ist ein optimaler und essentieller Begleiter bei der Ausübung von Sport und Fitness, unabhängig davon ob du Fußball spielst, Yoga machst, boxt, joggst, Ballett tanzt oder eine andere Sportvariante dein Herz erwärmt. Trinkwasser sorgt nicht nur ganz grundlegend dafür, dass dein Körper biologisch funktionstüchtig bleibt, sondern es <strong>unterstützt auch fitnessrelevante Bewegungsabläufe und steigert die körperliche Effektivität</strong>.

So hilft Wasser Muskeln, Bindegewebe und Gelenken dabei, sich richtig zu bewegen. Bei Gelenken wirkt es beispielsweise wie ein natürliches Schmiermittel. Auch <strong>Lunge, Herz und andere Organe müssen ihre Aktivität während des Trainings steigern und dabei sind sie ebenfalls auf die aktive Unterstützung des Wassers im Körper angewiesen</strong>. Wenn du während eines Trainings also zu wenig Wasser trinkst, kann es sein, dass du dein volles Leistungspotential nicht abrufen kannst.

Eine üppige Wasserzufuhr reduziert zudem das Risiko von Faktoren, die einem guten Training im Wege stehen können, wie Muskelkrämpfen und Müdigkeit. Trinke also vor, während und nach dem Training immer Wasser, um Austrocknung zu vermeiden. Halte auch stets eine Flasche mit Trinkwasser griffbereit, besonders wenn du in heißen, feuchten oder sehr sonnigen Umgebungen trainierst.

Gewichtsprobleme? Wasser ist die Lösung!

Die klare Flüssigkeit hilft dir dabei, deinen Körper in Form zu halten und kann dich sogar aktiv beim Abnehmen unterstützen. Viel Wasser trinken ist daher auch ein fester Bestandteil der ketogenen Diät.

Völlegefühl

Zum einen wirkt Wasser als ein natürlicher Appetitzügler. Wenn der Magen spürt, dass er voll ist, sendet er Signale an das Gehirn, um mit dem Essen aufzuhören. Wasser kann dabei helfen, Platz im Magen einzunehmen, was zu einem Gefühl der Fülle und zur Verringerung des Hungers führt. Du kannst auch durchaus denken, dass du hungrig bist, wenn du in Wirklichkeit Durst hast. Ein Glas Wasser vor dem Essen kann dich dabei unterstützen, unnötige Zwischenmahlzeiten zu vermeiden.

Gesteigerter Kalorienverlust

Laut einer Studie lassen sich Kalorien schneller und besser verbrennen, wenn der Körper ausreichend hydriert ist und einen hohen Wasseranteil vorweist. Dieser Untersuchung zufolge könnte der Kalorienverbrauch durch die Zufuhr von genügend Wasser (mindestens 500ml) um 2 bis 3 Prozent gesteigert werden. Auch der Energieverbrauch des Körpers im Ruhezustand beziehungsweise die Anzahl der verbrannten Kalorien im Ruhezustand kann durch Wasser vorübergehend erhöht werden.

Wenn du kaltes Wasser trinkst, kannst du die Vorteile der Kalorienverbrennung sogar noch weiter verbessern, da der Körper Energie beziehungsweise Kalorien verbraucht, indem er das Wasser für die Verdauung aufheizt.

Kalorienarme Getränkealternative

Wasser ist eine wunderbare alternative zu Zucker- und Kalorienbomben wie Softgetränke, Energy Drinks oder zuckerhaltige Fruchtsäfte. Wer bei Getränken nur zu Wasser greift, kann seine Fitness immens steigern und nimmt gleichzeitig weniger Kalorien zu sich – beziehungsweise gar keine! <strong>Trinkwasser hat tatsächlich keine Kalorien und hilft dem Körper sogar noch dabei, Energie zu verbrennen. Damit kannst du Wasser auch während einer Diät und beim Training immer und überall guten Gewissens genießen.

 

Mit Sling Training effektiv trainieren

Sling Training bietet eine flexible, effektive und spannende Variante, seinen Körper zu trainieren, fit zu halten und das allgemeine Spektrum an Übungen zu erweitern.

Was ist Sling Training?

Sling Training bezeichnet das Trainieren an der Schlinge. Das Trainingsgerät selbst besteht aus einem sehr stabilen Gurtsystem mit Schlingen und Griffen für Hände und Füße. Das Gerät wird dann an passenden Punkten, wie zum Beispiel Türen oder anderen Stellen befestigt. Dafür ist das Gerät mit passenden Karabinern für die Decke oder Vorrichtungen zur Anbringung an Türrahmen ausgestattet.

Während des Workouts werden Hände oder Füße in die Schlingen gehängt, während der Rest des Körpers unter Hochspannung steht. So können verschiedene Körperpartien abwechselnd entspannt und wieder stark angespannt werden, was die Stärkung der gewünschten Muskelpartien zur Folge hat und somit einen äußerst starken Trainingseffekt erzielt.

Wo liegen die Vorteile des Sling Training?

Sling Training bietet viele Vorteile, die sich an verschiedenen Aspekten bemerkbar machen. Zum einen ist Sling Training mit nur wenigen Umständen verbunden und bietet ein einfaches Training, ohne großen Aufwand. Zu besorgen ist lediglich das Trainingsgerät, und es kann, sofern eine passende Stelle gefunden wird, direkt losgehen. Zum anderen sind die Übungen selbst sehr unkompliziert und bieten dennoch einen starken Trainingseffekt.

Vor allem für die Stabilität von Bauch, Rücken und Kreuz bietet Sling Training große Vorteile. Der Trainierende lernt zum einen, eine ordentliche Körperspannung einzelner Muskelpartien zu halten, während andere entspannt werden, was sich wiederum vorteilhaft auf die Koordination auswirkt.

Ein weiterer Pluspunkt für Sling Training ist die Vielseitigkeit. Es werden sämtliche Aspekte des Trainings kombiniert und deren Effektivität gesteigert. Zum einen kann durch die Eigengewichtsübungen am Gerät klassisches Muskeltraining betrieben werden, dass zur Stärkung dient. Zum anderen besteht auch hier die Möglichkeit von intensiven High Intensity Workouts, die die Fettverbrennung stark anregen. Sowohl Kardiotraining als auch Krafttraining sind hier also ohne besonderen Aufwand möglich.

Zusätzlich dazu besteht der Vorteil, dass wie bereits erwähnt die Koordination, Stabilität, Dehnbarkeit und Schnelligkeit ganz automatisch in jedem Workout mit gefördert werden. Man kombiniert also die Vorteile eines gesamten Fitness Studios in einem Gerät, das man sich nach Hause holt. Die Vielseitigkeit der Übungen macht das Sling Training besonders spaßig und verhindert, dass es langweilig wird. Sling Training bietet also etwas für jede Altersklasse und bedient verschiedene Bedürfnisse und Trainingsziele, je nach persönlicher Vorliebe.

Um sich einen Überblick über die verschiedenen Varianten und Einsatzmöglichkeiten des Sling Trainers zu verschaffen, eignet sich ein Blick auf die Website von Aerobis.

 

Methylsulfonylmethan

Bei Krankheiten, zur Vorbeugung und der Gesunderhaltung, gehen viele Menschen den natürlichen Weg. Sie suchen nach Alternativen zur klassischen Schulmedizin und sind demzufolge auf Methylsulfonylmethan gestoßen, auch als MSM bekannt. Ein Nahrungsergänzungsmittel, das uns mit natürlich wertvollem Schwefel versorgt und ein lebenswichtiges Element in unserem Körper darstellt. Immerhin besteht der Organismus aus 0,2 Prozent Schwefel. Folglich sind wir auf das Zutun von MSM angewiesen. Denn wir nehmen über die Nahrung zu wenig davon auf und das auch nicht konstant und regelmäßig. Genau dabei können Nahrungsergänzungsmittel wirkungsvoll helfen. Wir schauen hier also auf Nahrungsergänzungsmittel mit Methylsulfonylmethan.

Was ist Methylsulfonylmethan?

Es handelt sich um eine organische Schwefelverbindung die in pflanzlichen, wie in tierischen Organismen vorkommt. Ebenso ist Dimethylsulfon wie es auch bezeichnet wird, ein Bestandteil unserer Ernährung. Die Schwefelverbindung der Klasse der Sulfone ist somit lebensnotwendig und ihm wird eine positive Wirkung auf unseren Körper nachgesagt. Es stellt kein Arzneimittel dar und ist daher durch seine Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel klassifiziert.

Wofür soll Methylsulfonylmethan helfen?

Methylsulfonylmethan wird häufig als Entzündungshemmer eingesetzt und leistet zur Behandlung von Arthritis gute Dienste. Durch die Einnahme werden wichtige Aminosäuren produziert, die für die eigene Proteinproduktion verantwortlich sind. Demzufolge spielt MSM eine tragende Rolle im Körpergeschehen. Des Weiteren werden zahlreiche Mangelerscheinungen ausgeglichen. Gerade bei einem Mangel an Cystein wird es erfolgreich eingesetzt.

Seine Anwendungsgebiete im Überblick:

  • Steigert die Blutzirkulation
  • Reduziert Schmerzen und Entzündungen
  • Lindert Rückenschmerzen und reduziert Gelenk- und Gichtbeschwerden
  • Hilft bei einer rheumatischen Polyarthritis
  • Fördert den Knorpelaufbau
  • Hilft bei Nervenschmerzen
  • Lindert Migräne
  • Stärkt die Schleimhaut der Harnwege wie auch die im Darmtrakt
  • Reduziert chronische Verstopfungen
  • Minimiert Allergien
  • Senkt die Autoimmunkrankheit
  • Beugt Erkältungen vor
  • Beschleunigt die Wundheilung
  • Reduziert die Faltenbildung und verlangsamt den Alterungsprozess
  • Stärkt das Bindegewebe
  • Wirkt sich positiv auf Haut, Haare und Nägel aus
  • Steigert das Wohlbefinden und die Regenerationsprozesse
  • Für Sportler bestens geeignet

Patienten die an Arthritis und Arthrose leiden, sind mit MSM gut beraten. Demzufolge es wird vornehmlich bei Entzündungen und Schmerzen eingesetzt.

Sind diese Aussagen wissenschaftlich haltbar?

Eines vorweg, es wird mehr in der Pharmaindustrie geforscht, als bei Nahrungsergänzungsmitteln. Was nicht heißt, dass diese nicht wirken und Humbug sind. MSM soll beim Abnehmen, der Schönheit und der Gesunderhaltung helfen. Selbst einen positiven Entgiftungseffekt soll es auslösen. Doch sind all diese Thesen auch bewiesen und belegt? Methylsulfonylmethan an sich wurde schon lange im wissenschaftlichen Bereiche unter die Lupe genommen. Zudem standen Probanden und Probandinnen parat, die in Kontrollgruppen aufgenommen wurden. Über Monate hinweg wurden so aussagekräftige Beweise dokumentiert. Denn MSM stellt einen wahren Allrounder im Heilungsgeschehen dar und die Erfolge resultieren aus den positiven Erfahrungsberichten heraus. Trotzdem wären mehr Studien wünschenswert, um seinen ganzen Wirkkomplex voll und ganz zu genießen. Denn ein Schwefelmangel ist in Deutschland nach wie vor weit verbreitet. Um Mangelzustände auszuschließen ist MSM seit langem das Mittel der Wahl.

Die besten Proteine für die Ketose

Neben Fett und Kohlenhydraten ist Eiweiß einer der drei Makronährstoffe in der Nahrung und spielt eine einzigartige und wichtige Rolle im Körper. Hier ist ein Leitfaden zu allem, was du über Protein bei einer Keto-Diät wissen musst.

Die Vorteile einer ketogenen Diät

Die Wahl einer ketogenen Ernährung bietet eine Reihe wertvoller Vorteile. Laut Forschungsergebnissen führt ein Zustand der Ketose insbesondere zu einer signifikanten Verbesserung der Blutzuckerwerte und zu Gewichtsabnahme. Die primären Vorteile der ketogenen Ernährung sind die signifikante Reduzierung des Körperfetts bei gleichzeitiger Erhöhung oder Erhaltung der Muskelmasse. Eine australische Studie zeigte, dass fettleibige Menschen im Durchschnitt 15 kg über einen Zeitraum von einem Jahr verlieren konnten. Das waren 3 kg mehr als die fettarme Ernährung in der Studie.

Blutzuckerkontrolle

Eine Ketogene Diät kann den Blutzucker senken und den Blutzuckerspiegel stabilisieren. Kohlenhydrate sind die Nährstoffe, die den Blutzucker am stärksten erhöhen. Da ketogene Diäten sehr kohlenhydratarm sind, bleibt der Blutzuckerspiegel in Balance.

Was bewirkt Protein in deinem Körper?

Protein besteht aus mehreren kleineren Einheiten, den sogenannten Aminosäuren. Obwohl dein Körper in der Lage ist, die meisten der 20 benötigten Aminosäuren zu produzieren, gibt es neun, die er nicht herstellen kann. Diese sind als essenzielle Aminosäuren bekannt und müssen täglich in der Nahrung aufgenommen werden. Zu den keto-freundlichen pflanzlichen Proteinquellen gehören die meisten Nüsse und Samen.

Protein ist ein wichtiger Bestandteil jeder Zelle in deinem Körper. Proteine werden in deinem Körper in einzelne Aminosäuren zerlegt und versorgen anschließend Muskeln und andere Gewebe. Das Protein wird in deinen Muskeln normalerweise täglich abgebaut und wieder aufgebaut. Für die Muskelproteinsynthese und den Aufbau neuer Muskeln wird täglich eine frische Zufuhr von Aminosäuren benötigt. Durch den Verzehr von ausreichend Nahrungsprotein beugst du Muskelschwund vor und förderst in Verbindung mit Krafttraining den Muskelaufbau. Darüber hinaus kann die Zufuhr von genügend Protein dazu beitragen, die Gewichtskontrolle zu erleichtern. Zum Beispiel hat sich gezeigt, dass Protein den Appetit reduziert und übermäßiges Essen verhindert, indem es Hormone ausschüttet, die das Gefühl von Fülle und Zufriedenheit fördern.

So viel Protein solltest du täglich konsumieren

Normalerweise ist eine Proteinzufuhr von 1,2 – 1,7 Gramm pro kg Körpergewicht empfehlenswert. In einigen wenigen Fällen kann jedoch eine höhere Proteinzufuhr von bis zu 2,0 Gramm Protein pro kg Körpergewicht zumindest vorübergehend von Vorteil sein. Dazu gehören Menschen, die untergewichtig sind oder von Krankheiten, Verletzungen oder Operationen heilen und in einigen Fällen Menschen, die körperlich sehr aktiv sind.

Wenn du in der Nähe deines idealen Körpergewichts oder sehr muskulös bist, verwende dein tatsächliches Gewicht in Kilogramm, um deinen Proteinbedarf zu berechnen. Wenn du jedoch übergewichtig bist, ist es am besten, dein Referenzgewicht oder ideales Körpergewicht zu verwenden, um ein Überschreiten deines Proteinbedarfs zu vermeiden.

Pro Mahlzeit solltest du deinem Körper etwa 20-30 Gramm Protein zuführen, um sicherzustellen, dass Aminosäuren in deine Muskeln aufgenommen werden. Teile die Proteinzufuhr auf 3 – 5 Mahlzeiten auf.

Die richtige Menge an Protein zu bekommen, muss nicht kompliziert oder stressig sein.

Hier sind die Mengen an Nahrung, die du essen musst, um 20-25 Gramm Protein zu erhalten:

  • 100 Gramm Fleisch, Geflügel oder Fisch
  • 4 große Eier
  • 240 Gramm griechischer Joghurt
  • 210 Gramm Hüttenkäse
  • 120 Gramm Hartkäse
  • 120 Gramm Mandeln, Erdnüsse oder Kürbiskerne (andere Nüsse, Samen und Gemüse liefern eine kleine Menge an Protein, etwa 2-6 Gramm pro Portion)

Achte darauf, dass du bei jeder Mahlzeit gesunde Fette wie Butter und Kokosöl zum Kochen und Olivenöl als Salatdressing verwest. Nüsse und Samen können zu den Mahlzeiten oder als Snacks gegessen werden.

Proteinshakes sind gute Alternativen, wenn du es mal nicht schaffen solltest, deinen Grundbedarf an Proteinen zu decken. Shakes sind eine einfache und gesunde Möglichkeit bei der Keto-Diät. Der erste Schritt zur Herstellung eines Ketoshake ist die Auswahl des richtigen Proteinpulvers.

Proteinpulver sind perfekt bei einer Keto-Diät

Du kannst deinen Keto-Lebensstil wirklich vereinfachen und eine riesige Menge an Zeit sparen, indem du einige deiner Mahlzeiten durch Protein-Shakes ersetzt. Wenn du keinen Appetit hast und dein Hauptziel darin besteht, deinen Körper perfekt zu nähren, kannst du mit einem Proteinshake, von dem du weißt, dass er deinen Nährstoffbedarf decken wird, eine große Portion Sicherheit gewinnen.

Du wirst überrascht sein, wie befriedigend ein nahrhafter Shake ist und wie er sich in deinen neuen Keto-Lebensstil einfügt! Mithilfe von Proteinshakes lieferst du deinem Körper alle Nährstoffe, die er benötigt und hilfst ihm bei der Regeneration nach dem Sport. Damit kannst du gleichzeitig deine Ausdauer und deine Leistung steigern. Geschmacklich sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Du kannst dem Shake zum Beispiel Zutaten wie Kakao und Nussbutter hinzufügen. Wenn du vegan oder vegetarisch lebst, sind Proteinshakes auf pflanzlicher Basis besonders empfehlenswert. Ich persönlich bevorzuge Hanfprotein und Wheyprotein in Kombination mit pflanzlichen Fetten wie Avocado.

Wheyprotein ist vielleicht das beliebteste Proteinpräparat, weil es besonders reich an Aminosäuren ist, die dein Körper für den Aufbau von Muskeln und anderen Geweben verwendet. Viele Molke- oder Sojaproteinpulver enthalten einige Kohlenhydrate. Allerdings gibt es auch kohlenhydratarme Proteinpulver.

Die drei Haupttypen von Whey Protein unterscheiden sich durch die Verarbeitungsmethode.

Whey Proteinkonzentrat ist die am wenigsten verarbeitete Form von Whey Protein. Ein relativ günstiges Whey Protein, das in Deutschland hergestellt wird findest Du hier. Durch die minimale Verarbeitung behält es die gesundheitsfördernden Nährstoffe, die in der Molke natürlich vorkommen.

Bei Whey Proteinisolat werden die meisten Kohlenhydrate und Fette entfernt. Isolate enthalten etwa 90 Prozent oder mehr Protein und weisen im Vergleich zu Whey Konzentrat einen niedrigeren Laktosegehalt auf. Eine weitere Form ist Whey Protein Hydrolysat. Wenn Whey Protein Isolat hydrolysiert wird, werden größere Proteine in kleinere Teile zerlegt. Hydrolysate sollen daher schneller aufgenommen werden.

Die Vorteile von Proteinshakes bei Keto

Fast jeder kann von der Einnahme von Proteinshakes profitieren. Hochwertige Proteinpulver enthalten eine Reihe nützlicher Nährstoffe, darunter Antioxidantien und Aminosäuren. Die Forschung zeigt, dass insbesondere Sportler ihren Proteinverbrauch erhöhen müssen, um nach hartem Training eine Muskelregeneration zu erreichen. Außerdem kann die Ergänzung mit natürlichen Proteinpulvern deinen Energielevel erhöhen und den Hunger reduzieren.

Aber die Wirksamkeit eines jeden Proteinshake hängt von der Qualität deines Proteinpulvers ab. Entscheide dich daher für hochwertige Produkte, die frei von künstlichen Inhaltsstoffen sind.

Moringa Oleifera das Nährstoffwunder

Eine ketogene Diät muss richtig geplant und umgesetzt werden, um einen Nährstoffmangel in welcher Form auch immer von Anfang an auszuschließen. Mit der vorbeugenden Einnahme von Moringa Oleifera als Nahrungsergänzungsmittel und Superfood in Pulver oder Kapselform kann dieser Problematik gut begegnet werden.

Moringa enthält fast alle wichtigen Aminosäuren, Fette, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente die der menschliche Körper braucht. Darüber hinaus ist der Baum von dem fast alle Bestandteile als Nahrungsmittel verwendet werden können, eine Hoffnung gegen Hunger in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet. Für unsere Zwecke werden jedoch lediglich die jungen Blätter des Baums getrocknet und anschließend gemahlen. Eine schonende Verarbeitung ist wichtig, damit alle Nährstoffe unverändert erhalten bleiben.

Nährwert von Moringa Pulver und Kapseln

Die empfohlene tägliche Dosis für einen Erwachsenen beträgt ungefähr 10 bis 20 Gramm. Da bei dieser Menge die Nährwerte in Form von Kalorien, Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten eine untergeordnete Rolle spielen, wollen wir in diesem Artikel lediglich auf die Nährstoffe eingehen. Von diesen sind übrigens über 90 verschieden in den Blättern der Pflanze enthalten.

Moringa und seine Aminosäuren

20 Aminosäuren sind für uns Menschen relevant, von diesen kann unser Körper wiederum 10 selbst herstellen, die restlichen müssen irgendwie über die Nahrung aufgenommen werden. Moringa Oleifera enthält nicht nur diese 10 essentiellen Aminosäuren, sondern ganze 18 Stück und deckt damit fast vollständig den kompletten Bereich ab. Auf jeden Fall würde der Verzehr von Moringa als einzige Quelle von Aminosäuren ausreichen.

Moringa und seine Vitamine

Es gibt 13 Vitamine die für unser Überleben wichtig sind und mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Ganze 11 sind in Moringa enthalten, das sind alle mit Ausnahme von Vitamin B12 und Vitamin D, wobei letzteres mit Hilfe von Sonnenlicht durch den Körper hergestellt werden kann. In unseren Breitengeraden empfiehlt sich, ungeachtet der Diät, jedoch generell zumindest im Winter Vitamin D durch spezielle Präparate zu ergänzen und auch die Einnahme von Vitamin B12 macht für die meisten Menschen Sinn.

Moringa und seine Mineralien und Spurenelemente

Auch hinsichtlich der enthaltenen Mineralien und Spurenelemente muss Moringa sich nicht verstecken. 6 der 7 lebenswichtigen Elemente sind enthalten. Dabei sind vor allem Calcium und Kalium die für die ketogene Ernährungsweise kritischen Stoffe enthalten. In Moringa Pulver, das aus den getrockneten Blättern besteht, sind 1300 mg Kalium pro 100 g enthalten, was sehr viel ist.

Andere Inhaltsstoffe

Natürlich enthält Moringa nicht nur die vielen genannten Aminosäuren, Vitamine und Mineralien. Auch die Fettsäuren Omega-6 und Omega-3 sind in einem günstigen Verhältnis vorhanden. Außerdem trumpft Moringa mit Zeatin. Zeatin ist eine Antioxidanz, die ebenfalls als Wachstumshormon fungiert. Moringa enthält in etwas tausendmal soviel dieser Antioxidanz wie andere Pflanzen und erreicht so seine erstaunlichen Wachstumsraten. Ein Moringabaum kann schon im ersten Jahr eine Wuchshöhe von bis zu 8 Metern erreichen. Die Einnahme von Zeatin mit dem Moringapulver bewirkt, dass alle anderen Nährstoffe besser vom Körper aufgenommen werden können.

Für den typischen meerrettichartigen Geruch von Moringa sind übrigens Senfölglykoside verantwortlich. Diese führen auch zu den typischen Heilwirkungen, die dem Baum zu gesprochen werden, unter anderem soll er krebshemmend wirken.

Oft außer acht gelassen wird der hohe Anteil an Chlorophyll, welcher zu der leuchtend grünen Farbe des Pulver führt. Chlorophyll ist gut für die Blutbildung.

Casein vs. Whey: das richtige Protein für Ihre Diät

Whey Protein

Whey Protein

Bedeutung des Proteins im Kraftsport: Im Kraftsport ist eine erhöhte Proteinaufnahme bei gleichzeitiger Reduzierung der Kohlenhydratmengen unverzichtbar, um entsprechend Körperfett zu verbrennen. Im Allgemeinen wird für den Muskelaufbau der Verzehr von 1,5 bis 1,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Überschüssiges Protein wird selbstständig vom Körper ausgeschieden. Allerdings nehmen Sportler selten zu viel Eiweiß auf, sondern eher deutlich zu wenig. Die Proteinzufuhr kann dabei aus unterschiedlichsten Lebensmitteln stammen. Beliebte Quellen sind Fleisch, Fisch, diverse Milchprodukte, Eier und das bekannte Eiweißpulver, das es in unterschiedlichsten Ausprägungen zu kaufen gibt, zum Beispiel Casein Protein, Whey Protein, Rindfleisch Protein, Ei Protein oder Soja Protein. Als besonders beliebt gilt sowohl Caseinpulver als auch Whey Eiweiß.

Was bedeutet Casein Protein?

Casein gilt als Milchprotein, das sich überwiegend aus Milch und Käse zusammensetzt. Im Gengensatz zu Whey wird es langsamer aufgenommen. Die Verstoffwechselung dauert demnach länger, sodass der Körper allerdings bis zu acht Stunden mit den Nährstoffen versorgt bleibt. Oftmals spricht man bei Casein auch vom „Nacht-Protein“. Demnach empfiehlt es sich, das Pulver vor dem Schlafengehen einzunehmen, um auch in der Zeit ohne Nahrungsaufnahme die Muskeln optimal mit essentiellen Aminosäuren zu versorgen und Muskelschwund vorzubeugen. Welches Caseinpulver das beste ist, wird auf Vergleichsseiten in Tests untersucht. Dort kann man sich einen Überblick verschaffen welche Produkte die besten Nährwerte und den höchsten Proteingehalt haben. Man sollte zudem auf die Zutaten achten.

Bei Casein wird zwischen mizellarem Casein und Calciumcaseinat unterschieden. Der hauptsächliche Unterschied ist, dass das mizzelare Casein ein Whey-Anteil von 20% hat, demnach nur ein 80%iges Casein ist. Das Calciumcaseinat ist hingegen ein 100%iges Casein, bei dem die Whey-Anteile herausgefilter wurden.

Was bedeutet Whey Protein?

Molke als Basis für Whey

Molke als Basis für Whey

Whey Protein ist die englische Bezeichnung für „Molkeneiweiß“. Das aus der Molke gefilterte Eiweißprodukt wird vor allem von Bodybuildern aufgrund der schnellen Verwertung geschätzt. Somit unterstützt es einerseits das Wachstum der Muskeln und andererseits begünstigt es die Muskelerholung nach einem anstrengenden Training. Daher soll es bestenfalls direkt nach der Kraftsporteinheit bis maximal zwei Stunden nach Trainingsende aufgenommen werden, um die strapazierten Muskeln zu versorgen. Positiv fällt zudem die hohe biologische Wertigkeit des Whey Proteins auf, da es die acht essentiellen Aminosäuren, nämlich Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Theronin, Tryptophan und Valin enthält. Trotzdem eignet sich das Wheypulver nicht nur für Sportler, sondern bietet sich zusätzlich während Diäten an. Dabei kann ein Whey Eiweißshake als Mahlzeitersatz gewertet werden, da er weniger Kalorien aufweist als eine Hauptmahlzeit und trotzdem ausreichend sättigt.

Welches Protein ist geeigneter: Casein Protein oder Whey Protein?

  1. Ergebnisse einer Kurzzeitstudie

Doch welche Proteinart ist nun tauglicher? Ist es das Casein Pulver oder das Whey Protein? Eine Studie der University of Surrey in England untersuchte die Kriterien Sättigungsgefühl sowie das Appetitgefühl nach Einnahme der Nahrungsergänzungsmittel. Die Hälfte der Probanden nahm im Rahmen des Versuchs Casein Protein ein, die andere Hälfte bekam Whey Protein. 90 Minuten nach Verzehr des entsprechenden Shakes wurde die Möglichkeit geboten, sich an einem reichhaltigen Buffet satt zu essen. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Wheypulver Gruppe deutlich weniger Kalorien aufnahm im Vergleich zum Casein Protein Team. Als Ursache gilt die beschleunigte Verwertung von Whey Protein. Zwar versorgt Caseinpulver wie vorhin bereits erwähnt, den Körper bis zu acht Stunden mit Eiweiß, allerdings ist die Konzentration deutlich verringert. Wheypulver dagegen sorgt knapp drei Stunden für eine erhöhte Aminosäurenansammlung, wodurch ein vermindertes Hungergefühl resultiert. Die Whey Protein Tester gaben einstimmig an, gesättigt und zufrieden zu sein.

  1. Ergebnisse eines Langzeittests

Gemäß der Studie der University of Surrey scheint das Whey Protein klarer Sieger zu sein. Allerdings lässt sich dies nicht pauschal bestätigen, denn in den Niederlanden wurde eine aussagekräftige Langzeitstudie durchgeführt. Auch bei diesem Experiment wurden die Teilnehmer vorab in zwei Gruppen eingeordnet. Team eins nahm 50 Gramm Casein am Tag, aufgeteilt auf zwei gleich große Portionen mit je 25 Gramm, Team zwei bekam dieselbe Menge an Whey Protein. Nach drei Monaten wurde das Ergebnis verkündet. Beide Gruppen hatten ungefähr gleich viel an Körperfett verloren. Den Wissenschaftlern fiel allerdings ein verbessertes HDL- beziehungsweise LDL-Verhältnis, sprich ein positiverer Cholesterinwert ins Auge. Bezüglich dieser Thematik sind zukünftig aber noch weitere Untersuchungen nötig.

Letztendlich konnte sowohl das Caseinpulver als auch das Whey Protein überzeugen. Auf kurze Sicht führt das Whey Eiweiß zu einem reduzierten Hungergefühl, auf lange Sicht folgt durch regelmäßige Einnahme von Casein hingegen ein merklich verbessertes HDL- beziehungsweise LDL-Verhältnis. Da es bezüglich der Fettreduktion keinen eindeutigen Sieger gibt, eignen sich beide Präparate hervorragend für Diäten.